U4: Verlängerung nach Norden in 5 Varianten(Update)

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Beschreibung des Vorschlags

Da eine U4-Verlängerung gen Süden sehr unwahrscheinlich bleiben wird, habe ich mal eine Variante der Nordverlängerung der U4 hier eingezeichnet, die durchaus Sinn macht und die IK17, die nach Erhalt neuer Großprofilwagen für s Kleinprofil „zurückgebaut“ werden soll, als Einsatzwagen auf der neuen U4 dienen soll.

neu:

Verlängerung der U4 vom Nollendorfplatz in nördliche Richtung über Magdeburger Platz, Stauffenbergstr./Gedenkstätte Dt. Widerstand, Kulturforum, durch die Ben-Gurion-Str. zum U4Bhf. Philharmonie(Nord), unterm Tiergarten per Schildvortrieb an die Bestandsstrecke der U5(5) zum Hauptbahnhof. Dabei entstünde an der Scheidemannstr. ein neuer Bahnhof, der näher als der U5(5)-Bahnhof Am Bundestag liegt, und deshalb der dann so benannt wird, und der jetzige U Bundestag dann als gemeinsamer U4+U5-Bahnhof Platz der Republik heißen wird.

Im Plan oben steht bei der 1. Variante immer U4 vor der Station, bei der zweiten immer Variante 2. Das betrifft die Stationen zwischen Magdeburger Platz und Philharmonie(..Variante 1= Nord)

Eine weitere Variante(2) führt durch die komplette Genthiner Str., dann unterm Landwehrkanal hindurch(wie bei Variante 1) am Reichpietschufer die Station Bendlerbrücke, dann durch die komplette Stauffenbergstr. bis zur Tiergartenstr., vorbei an der Philharmonie und dann weiter wie in Variante 1 zum HBF.

Besonders daran: vom Innsbrucker – bis Nollendorfplatz als Kleinprofil(wegen Denkmalschutz), danach als Großprofil bis HBF, was insgesamt von den IK17-Zügen geleistet werden könnte, ohne sie umbauen zu müssen.

Es sei denn….der Denkmalschutz würde es zulassen, das man die bestehende U4-Trasse zw. Innsbrucker-und Nollendorfplatz für s Großprofil umbauen könnte, dann wäre die gesamte U4 bis HBF im Großprofil zu bauen!?

Ansonsten würde die U4 zur ersten  „Hybrid-Linie“: die erste Hälfte Klein-, die 2. Hälfte Großprofil. d.h. sämtliche Bahnhöfe zw. Nollendorfplatz und Bundestag(neu)könnten sowohl als Klein, aber auch im Großprofil gebaut werden, aber da die U5 ja Großprofil ist,und die U4 dann gemeinsam mit ihr ca. westl. des Brandenburger Tors über Platz der Republik zum HBF fährt, ist die Baureihe der IK17 ideal dafür geeignet, dh. wenn sie bei Bedarf die sog. installierten „Blumenbretter“ ein-und ausfahren kann!?

Die gesamte U4 verkehrt dann zwischen

U4  Innsbrucker Platz <> Hauptbahnhof

Eine 3. Variante wäre ab Kulturforum durch Potsdamer Str. bzw. via Potsdamer platz zum U Stadtmitte, um zur U6 zu gelangen.

U4 Innsbrucker Platz <> Stadtmitte

Eine 4. Variante wäre ein Wechsel auf die U1-Trasse nach dem Nollendorfplatz und dann eine Ausfädelung aus der Kurfürstenstraße in einem ca. 45 Grad-Winkel in die Potsdamer Sr. und ihr dann folgend bis zum Potsdamer Platz. Dazu würde aber eine Verlegung des U Kurfürstenstraße in östl. Richtung nötig werden.(siehe Skizze!)

Eine 5. Variante(und meine inzw.. bevorzugte Variante) wäre die für die U10 geplante Trasse von Rathaus Steglitz bis Potsdamer Platz für eine neue U4 als Großprofillinie, die die S-Bahnlinie S1 entlastet und bei Bedarf trotzdem noch die geplante U3 vom Adenauerplatz bis Alexanderplatz bzw. Weißensee zulässt.

Der Abschnitt der jetzigen U4 zw. Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz könnte eine Abzweiglinie der U1 werden…sprich die Rückkehr der U15 bedeuten, die dann zw. Warschauer Straße und Innsbrucker Platz verkehrt. Dazu müsste dann der Tunnel wieder so umgebaut werden, wie er bis 1961 schon mal war, nämlich das Züge von der Schöneberger Strecke(jetzige U4) auf die Trasse der U1 gelangen.

Sollten Bevölkerungswachstum etc. es erfordern, könnte trotzdem noch die geplante u3 als Großprofil-Linie gebaut werden und zwischen Lützowstr. und Potsdamer Platz gemeinsam mit der neuen U4 verkehren.

Bis dahin jedoch würde es reichen, wenn die MetroTramlinie M4 am Potsdamer Platz bzw. am Kulturforum endet. Den Rest bis Rathaus Steglitz übernimmt die U4, die Feinerschließung läge beim M85er(HBF<> Lichterfelde-Süd), der M48er würde eingestellt bzw. bekäme eine neue Streckenführung!

Betroffene Linien verkehren dann wie folgt:

U1 Warschauer Str. <> Uhlandstr.( > Adenauerplatz)….ohne „neue“ U3

U1 Warschauer Str. <> Krumme Lanke (> Mexikoplatz)…. mit „neuer“ U3

U15 Warschauer Str. <> Innsbrucker Platz….mit oder ohne „neuer“ U3

U3(neu) Adenauerplatz <> Wittenbergplatz > Potsdamer Platz > Alexanderplatz (>Weißensee) als Großprofil ab  2030?!

U4(neu) Rathaus Steglitz <> Potsdamer Platz als komplette Großprofil-Linie auf  U10-Trassenabschnitt-Südwest

Soweit mein überarbeiteter  Vorschlag!

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184 Kommentare zu “U4: Verlängerung nach Norden in 5 Varianten(Update)

  1. Ähem, nein? Weder lohnt sich die notwendige horrende Summe noch würde der Denkmalschutz mitspielen. Diese Idee gehört ganz schnell in die Tonne!

  2. Ich weiß, hier hat mal jemand anderes einen ähnlichen Vorschlag gemacht, nur das der glaub ich  die komplette U4 ab Nollendorfplatz bis Innsbrucker neu bauen wollte….ich knüpfe erst ab Rathaus Schöneberg an und würde den Bahnhof möglichst genau nachempfinden, soweit möglich!Klar, einige Kacheln und Fliesen usw. gibt es heut nicht mehr aber wenn man sich bemüht, detailgetreu die Bahnhöfe nachzubauen(auch Innsbrucker, falls der auch unter Denkmalschutz steht?)müsste das doch machbar sein?!

  3. Ich moechte nicht zu negativ klingen, aber diese Planung hat praktisch keine Chance auf Realisierung, da sie an den gleichen Nachteilen krankt wie die aufgegebene U10: Die S1 ist nirgends mehr als 400 Meter Luftlinie entfernt. Die S-Bahn hat zugegebenermassen auch Nachteile wie dass sie nur ueber Querlinien direkt angebunden ist und natuerlich der Haltestellenabstand groesser ist. Aber gerade letzteres laesst die geplante Strassenbahn die geeignetere Ergaenzung erscheinen.

  4. Ich hab meinen U4-Vorschlag vom April 2016 erneuert und statt einer Süd-, eine Nordverlänegrung „verpasst“…

  5. Erstens verbieten sowohl der Denkmalschutz als auch die wirtschafltiche Vernunft einen Umbau auf Großprofil.

    Zweitens kann auch der IK17 nicht mal so eben auf beiden Profilen fahren. Die Blumenbretter lassen sich z.B. nicht einfahren.

    1. Ach ja? Wo ist dann bitte die „wirtschaftliche Vernunft“ bei den Plänen, eine U3 von der Uhlandstraße bis Wittenbergplatz auf Großprofil umzubauen UND dann auch noch in diesem Profil übern Potsdamer Platz durch die Leipziger Str. zum Alex zu führen UND wie überflüssig auf einer Strecke nach Falkenberg zu führen, die schon einer einer MetroTramlinie bedient wird, nämlich der M4….

      Meinetwegen kann die ganze Strecke nördl. des Nollendorfplatzes auch auf Kleinprofil gebaut werden. Schwierig wird s dann nur, wenn sie sich die Trasse mit der U5 zum HBF teilt?

  6. „Ach ja? Wo ist dann bitte die „wirtschaftliche Vernunft“ bei den Plänen, eine U3 von der Uhlandstraße bis Wittenbergplatz auf Großprofil umzubauen UND dann auch noch in diesem Profil übern Potsdamer Platz durch die Leipziger Str. zum Alex zu führen UND wie überflüssig auf einer Strecke nach Falkenberg zu führen, die schon einer einer MetroTramlinie bedient wird, nämlich der M4….“

     

    Im Gegensatz zu deiner Planung erschlösse die U3 mehr als nur einen kleinen Teil von Schöneberg, nech? Bei Neubauten ist das Profil kostenmäßig übrigens wurscht.

     

    „Meinetwegen kann die ganze Strecke nördl. des Nollendorfplatzes auch auf Kleinprofil gebaut werden. Schwierig wird s dann nur, wenn sie sich die Trasse mit der U5 zum HBF teilt?“

     

    Nicht schwierig, sondern unmöglich. Dein Plan scheitert somit an der Realität.

    1. B-V 3313 die Aussage stimmt ja nur so halb. Kleinprofil ist sehr wohl etwas günstiger im Bau, als Großprofil. Der Unterschied ist zwar nicht gigantisch, aber vorhanden. Auch stimmt es nicht, dass es unmöglich ist in die U5 einzufädeln. Es wird halt nur teuer und wäre unnötig, aber unmöglich ist es nicht!

      Bobby du machst ein paar kleine Fehler mit deiner Streckenführung. Wieso muss die Linie immer so ein Zick-Zack fahren? Das macht die Linie langsam und das bauen wesentlich teurer. So kann man die Genthiner Straße gerade aus weiter folgen und dann nach Unterquerung der Bendlerbrücke nach rechts in Richtung Kulturforum verschwenken. Dies würde deutlich schneller und billiger sein. Dann drehst du direkt vor dem bereits halbfertigen Bahnhof am Potsdamer Platz ab und schaffst keine Umstiegsmöglichkeit zur Nord-Süd-S-Bahn. Das schafft keine attraktiven Verbindungen. Du könntest direkt hinter dem Bahnhof nach Norden drehen und dann unter oder über der S-Bahn zur U5 fahren und dann dort die Trasse teilen so dass du einmal über/unter der U5 lang kommst. Dann kannste von beiden Seiten einfädeln, was aber ziemlich teuer wird, da du das vermutlich nur mit einer großen Baugrube hinbekommen würdest.

      1. Ich stimme dir insofern zu, das ich die Genthiner Str. durchbinden und dann rechts abbiege ins Reichpietschufer. Aber in deinem genannten Vorschlag unterquerst du viele Gebäude, was vermutlich noch teuerer wird bzw. nahezu unmöglich denn die Statik dieser Gebäude wäre gefährdet.

        Den Potsdamer Platz hatte ich zuerst angebunden, da nn fiel mir aber auf, das die Ebertstr. unten „zu voll“ ist mit der doch recht breiten S-Bahntrasse und westlich davon der unteririschen Regional-und DB-Fernbahntrasse.

        Deshalb biege ich schon an der Ben-Gurion-Str. ab und unterquere den Tiergarten, ohne groß den Verkehr an der Oberfläche zu stören, nämlich vorzugsweise per Schildvortrieb, auch wegen der Natur im Tiergarten.

        Die DB bzw. S-Bahn-Berlin könnte evtl. ja doch östlich des Reichstages eine Station installieren, z.B. Dorotheenstr. oder so. Außerdem sind Ableger der Nord-Süd-S-Bahn auch am HBF(S21) vertreten, deshalb wäre der Umweg zum Potsdamer Platz überflüssig.

        1. Die Variante 2 ist nicht besser! Jetzt machst du ne 90° Kurve und weichst dem Kulturforum völlig aus! Auch kannst du sehr wohl unter Gebäuden durchgraben. Die U5 hat sich unter der U6 durchgegraben. Warum also nicht mit einer TBM unten durch?

          Der Postdamer Platz hat einen vorbereiteten U-Bahnhof direkt über dem Regionalbahnhof. Das ist also überhaupt kein Problem.

          Dir ist schon klar, dass in den Tiergarten dann Notausstiege gebaut werden müssen, wo also auch ein Eingriff stattfinden wird? Dann lieber doch unter den Straßen entlang.

          Die S-Bahn wird dort keine Station bauen. Zum einen ist das sehr teuer dort und zum anderen wurde sie aus den Planungen auf betreiben des Bundestages hin gestrichen. Mal davon abgesehen ändert das nichts daran, dass du die Nord-Süd-Trasse umgehst. Die S21 wird zwar bedient, aber eben nicht die alte Trasse. Somit verliert die Linie deutlich an Nutzen.

          1. Also ich bitte Dich! Bei der Station „Philharmonie“ streife ich das Kulturforum nördlich und mit ein paar Metern Fußweg ist man auch schon da….oder nimmt notfalls den 200er?!

            Außerdem: Die U6-Trasse zu unterqueren ist doch wohl nicht vergleichbar mit einem oder mehreren Gebäuden wie Häuser, Kirchen etc..

            Das mit den Notausstiegen war weder beim Tiergaten-Auto-Tunnel, noch bei dem der Eisenbahn ein Problem…warum dann hier?

            Und selbst wenn man keinen S-Bahnhof östlich des Reichs-/Bundestags baut:

            Wenn die S-Bahn vom HBF gen Süden zum Potsdamer Pl. über den sog. „Heuboden“ verlängert wird, dann trifft die U4 auf eine S11 oder S15, die dann zum Potsdamer Platz oder in andere Richtung via Wedding zum Gesundbrunnen fährt und da auf die S1/2/25 trifft, auf die man umsteigen kann.

            Mann kann ja schliesslich keine Linie bauen, die auf alles in Berlin treffen kann…muss man ja auch nicht.

            Die einzige Möglichkeit wäre noch, die U4 nach Kulturforum via Potsdamer Platz und Stadtmitte zum Alex zu führen…das wäre aber Parallelverkehr mit der U2 und mit der M4!

            Also wenn dann nur bis Stadtmitte, damit man zur U2 bzw. eher zur U6 gelangt, über die dann UdL zur U5 oder an der Friedrichstr. zur Stadtbahn.

            U4 Innsbrucker Platz <> Stadtmitte

             

          2. Warum sollte ich nochmal umsteigen wollen? Es sind zwar nur ein paar Meter, aber es ist eben völlig unnötig!

            Im Gegenteil! Es ist schwieriger unter einem Hohlkörper durchzugraben, als unter einer festen Betonplatte. Ganz einfache statische Gründe. Auch hängt das stark davon ab, wie viele Meter unter den Gebäuden gebuddelt wird. Da eine U-Bahn sicherlich nicht das Fundament eines Gebäudes als Tunneldecke nutzen wird, entstehen hier kaum Probleme. Man hat das schon duzende Male gemacht und es passiert ganz ganz selten etwas und das dann auch meistens nur wegen Unachtsamkeit oder verletzen von Bauvorschriften.

            Ganz einfach. Die Autotunnel sind von einander unabhängig und miteinander verbunden, weshalb die 2. Röhre jeweils die Notröhre darstellt. Bei der Fernbahn ist das glaube ich auch ähnlich gehandhabt zum Atuotunnel hin. Bei der U-Bahn baut man in der Regel aber nur eine Röhre und brauch daher Notausstiege.

            Also muss ich 2 mal umsteigen um zur S1, S2 und S25 zu kommen? Dir ist klar wie viel zeit man da verliert und wie unbequem das für die Menshen ist?

            Nöö muss auch nicht. Aber es macht keinen Sinn 500 m vor einer so wichtigen Trasse abzubiegen. So mal hier kein Bahnhof gebaut werden muss, da dieser vorhanden ist, weshalb die Kosten etwa gleich bleiben würden.

            Das ist sogar offizielle Planung. Das ist die U-Bahn nach Weißensee, die tatsächlich auf dieser Strecke verlaufen soll. https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn-Linie_10_(Berlin)

            Nur bis Stadtmitte ist quatsch. Damit ist weiterhin Oberflächenverkehr notwendig bis zum Alex. Damit gewinnt keiner etwas.

            Guck dir doch einfach mal meine Streckenführung an und sag mir, warum du deine besser findest, bzw. was an meiner so schlecht ist, dass du die nicht bauen willst. Und komm mir nicht mit Häuserunterquerung, denn das muss auch bei deinen Varianten passieren, da du keine 90° Kurven für eine U-Bahn bauen kannst.

  7. „B-V 3313 die Aussage stimmt ja nur so halb. Kleinprofil ist sehr wohl etwas günstiger im Bau, als Großprofil. Der Unterschied ist zwar nicht gigantisch, aber vorhanden.“

     

    Du schreibst mal wieder Gülle. Warum wohl ist die U2-Verlängeung Vinetastraße-Pankow teilweise (jene Teile, die erst nach 1990 gebaut wurden) mit den größeren Maßen gebaut worden?

     

    „Auch stimmt es nicht, dass es unmöglich ist in die U5 einzufädeln. Es wird halt nur teuer und wäre unnötig, aber unmöglich ist es nicht!“

     

    Für mich ist eine Idee, die den Abriss des Bestandstunnels und der kompletten Beräumung der Obrfläche erfordert, unmöglich.

     

     

    1. Das widerspricht nicht meiner Aussage. Wenn man mit größeren Maßen baut, ist die Strecke etwas teurer. Nur weil man das bei der U2-Verlängerung gleich auf Großprofilmaß gebaut hat, ist meine Aussage also nicht falsch!

      Du solltest nochmal deine Defintion von unmöglich hinterfragen …

      1. „Das widerspricht nicht meiner Aussage.“

         

        Doch, das tut es.

         

        „Wenn man mit größeren Maßen baut, ist die Strecke etwas teurer.“

         

        nö.

         

        „Nur weil man das bei der U2-Verlängerung gleich auf Großprofilmaß gebaut hat, ist meine Aussage also nicht falsch!“

         

        Doch, sie ist falsch.

         

        „Du solltest nochmal deine Defintion von unmöglich hinterfragen …“

         

        Ebenfalls nö. Die Realität ist grausam für euch, ich weiß.

        1. @ B-V 3313

          Du arbeitest doch bei der BVG, oder? Mal ne Frage:

          Ist es am Nollendorfplatz prinzipiell möglich, von der U4-auf die U1-Trasse Richtung Warschauer zu gelangen?

          1. „Ist es am Nollendorfplatz prinzipiell möglich, von der U4-auf die U1-Trasse Richtung Warschauer zu gelangen?“

             

            Nein.

        2. B-V 3313 du verstehst einfach eh nur das was du willst. Von daher ist mir das recht Latte was du sagst, weil jeder bilnde das sieht. Alleine die Aushubarbeiten für ein größeres Loch erfordern mehr Arbeitsstunden, als für ein kleineres Loch. Damit ist das schon teuerer. Aber ja B-V 3313 du hast das alleinige Recht auf deiner Seite gepachtet…

          Was hat das mit Realität zu tun, wenn man sagt es ist unmöglich, obwohl man selber gesagt hat, dass es doch möglich ist. Nur weil du diese Option für sehr unwahrscheinlich hälst, bzw. denkst das es das nie geben wird, ist das baulich ohne weiteres möglich. Es wäre reintheoretisch möglich, dass eine U-Bahn ein Looping fahren könnte, aber es ist eben unwahrscheinlich, dass das jemand bauen wird.

          1. @ B-V3313

            Das war aber mal möglich! Ich hab das recherchiert: Bis 1961 fuhren Züge abwechselnd als B I -B III(immer mal umbenannt in den 1950ern) vom Innsbrucker Platz zusammen mit der Stammlinie B(heute U1) auf der Kreuzberger Hochbahn bis Kottbusser bzw. Schlesisches Tor.

            Nach dem Mauerbau verlagerten sich die Verkehrsströme in den Westen zum Zoo und Kudamm etc, also gab man den Abschnitt Nollendorfplatz <> Schles. Tor für die U4 dann auf.

            Jetzt wäre das aber wieder angebracht….28 Jahre nach Mauerfall.

          2. @ Daniel Nieveling

            Nochmal zur U10 bzw. U3 Adenauerplatz <> Falkenberg

            1. Wozu Großprofil? Wieso kann das kein Kleinprofil bleiben? In Rathaus Spandau soll die U2 doch auch als Kleinprofil-Linie die Außengleise anfahren? Warum geht das nich auch bei einer (unsinnigen) U3 bei den Außengleisen auf der U5-Ebene am Alex?

            2. Warum wird eine U-Bahnlinie geplant, die 25% der M4 zw. Alex und Falkenberg ersetzen soll? Was passiert dann mit der Tram-Strecke?Wird die etwas abgerissen? Wie dämlich wäre das denn?

            3. Zwischen Alex und Kulturforum soll ebenfalls(ab ca. 2021) die M4 fahren ..auch durch die Leipziger Str. etc. Wozu dann parallel unten drunter die U3 auf der selben Strecke? ..genauso dämlich!

            Wir haben s ja! 🙁

  8. Eigentlich völlig logisch. Eine Großprofillinie kann mehr Fahrgäste aufnehmen, als eine Kleinprofillinie. Man würde heute einfach keine U-Bahn mehr mit 2,40 m breite bauen. Die Gleise am Alex sind im übrigen für Großprofil ausgelegt und der Abschnitt bis Uhlandstraße ist relativ kurz, weshalb da ein Umbau durchaus Sinn ergeben würde und nicht allzu teuer werden würde. Die U2 Verlängerung nach Spandau beruht ja darauf, dass die U2 eine komplette Kleinprofillinie ist und man nicht die ganze Linie für 2 Stationen umbauen würde.

    Wenn eine gewisse Kapazitätsgrenze erreicht ist, kann es sehr wohl zu einer Umwandlung von M4 in eine U-Bahn geben. Die M4 muss deswegen aber nicht völlig verschwinden. So wäre z.B. der 200er ersetzbar und dann nach Weißensee und weiter führbar. Aber ja die M4 würde in diesem Szenario wohl verschwinden. Das ist aber nicht dämlich, denn aber einer gewissen Grenze ist der Fahrgastzahl einfach zu hoch für eine Straßenbahn. Die M4 hat aber noch etwas Luft (Länge der Bahnen). Deshalb reden wir bei der U10 eher über 2030-50.

    Das wäre dann ja auch ein kompletter Ersatz geworden.

    1. Da reichen ja wohl auch längere Straßenbahnen mit engerer Taktung, z.B alle 3 Minuten!? Ich bin ja grundsätzlich nicht gegen U-Bahnneubauten, wenn sie Sinn machen, aber das hier eine der Straßenbahnstrecken ersetzt werden soll, die die DDR aus guten Grund baute, auch weil das Geld für U-Bahnstrecken nahezu fehlte, finde ich wirklich die reinste Verschwendung von Steuergeldern, Zeit und Energie…erst Recht, wenn besagte Tramlinie(M4) auch noch durch die Leipziger Str. und Potsdamer Platz etc. auf exakt DER U10-Strecke nach Steglitz verlängert werden soll.

      1. Jein … ein 3 min Takt ist für eine Straßenbahn nicht wirklich wirtschaftlich. Hier wird es dann immer zu Rudelfahrten kommen. Längere Straßenbahnen machen schon Sinn, aber löst eben auch nicht alle Probleme. Stand jetzt brauch man die U10 nicht. Aber wer weiß wie es in 20 Jahren mit der Bevölkerungszahl aussieht. Dann werden die Karten durchaus neugemischt.

        Wie gesagt, die M4 würde dann verschwinden.

        1. „Jein … ein 3 min Takt ist für eine Straßenbahn nicht wirklich wirtschaftlich.“

           

          Sagt wer? Natürlich wäre das bei 10-20m Bahnen der Fall, aber deine Aussage stimmt mal wieder nicht.

           

          „Hier wird es dann immer zu Rudelfahrten kommen.“

           

          Auch diese Pauschalaussage ist Unsinn.

          1. Die Aussage stammt im übrigen von deiner Chefin … aber nun gut, die weiß ja eh nichts …

            Die Wahrscheinlichkeit ist bei Straßenbahnen defintiv gegeben. Man sieht das ja schon auf dem HBF Abschnitt … immer wieder warten Straßenbahnen auf eine freie Haltestelle. Das sieht man täglich.

  9. „@ B-V3313

    Das war aber mal möglich! (…)“

    Das ist mir bekannt, aber was nutzt das? Der Tunnel wurde 1971 umgebaut.

    1. Na z.B. Wechsel auf die U1-Trasse und dann Verlegung des U Kurfürstenstraße neben die Potsdamer Straße(in östl. Richtung) und U4-Ausfädelung aus der U1-Trasse westl. der Potsdamer Str. (in einem weichen ca. 45 Grad Winkel…)aus der Kurfürsten-IN die Potsdamer Straße und dann weiter der Potsdamer Str. folgend zum Potsdamer Platz. Die U4-Stationen nach Nollendorfplatz wären dann Lützowstr., Kulturforum und Potsdamer Platz als (vorläufiger) Endbahnhof.

       

      1. Das bleibt aber völliger quatsch. Die U4 kommt heute mit zwei spärlich besetzten Wägelchen an der Nolle an. Da das Bayerische Viertel nicht auf 150m-Geschosser umgebaut werden wird, lohnt sich eine U-Bahn nicht. Wer soll denn nun also am Nollendorfplatz groß zusteigen und wo soll die U3 zukünftig kehren?  Wer von der U1-Ost kommt, steigt am Gleisdreieck um. Vom Westen erreicht man von der U3 aus schon die U2 am Wittenbergplatz und der M29er deckt die Relation ab Kudamm ab. Woher sollen nun die Massen kommen?

  10. „Die M4 hat aber noch etwas Luft (Länge der Bahnen).“

     

    „Etwas Luft“ ist gut. Die M4 könnte mit 75m-Bahnen die doppelte Fahrgastmenge von heute wegschaffen.

      1. „Das Thema hatten wir schon mal … darum lassen wirs lieber“

         

        Was recht ist muss recht bleiben. 😉

         

        „Die Wahrscheinlichkeit ist bei Straßenbahnen defintiv gegeben. Man sieht das ja schon auf dem HBF Abschnitt … immer wieder warten Straßenbahnen auf eine freie Haltestelle. Das sieht man täglich.“

         

        Nun hat diese baulich relativ verhunzte Strecke nichts mit modernem Großstadtverkehr zu tun. Leider.

        1. Sorry aber auch die M4 wird keine reine auf Rasengleisen gelegte Strecke werden. Auch werden immer wieder ungünstige Ampelphasen dazu führen, dass man bei 3 min Abstand aufeinander aufläuft. Das liegt in der Natur der Sache. Sowas kannste nur mit in sich geschlossenen Systemen vermeiden, wo relativ wenig Einflüsse von außen möglich sind. Daher lohnen sich Straßenbahnen an sich eigentlich nur bis zu einem 5 min Takt. Dichter erzeugt immer diese Problematik.

          1. „Sorry aber auch die M4 wird keine reine auf Rasengleisen gelegte Strecke werden.“

             

            Was du schon wieder alles weißt…

             

            „Auch werden immer wieder ungünstige Ampelphasen dazu führen, dass man bei 3 min Abstand aufeinander aufläuft. Das liegt in der Natur der Sache.“

             

            Nicht wirklich.

             

            „Sowas kannste nur mit in sich geschlossenen Systemen vermeiden, wo relativ wenig Einflüsse von außen möglich sind.“

             

            Auch da wird immer der Faktor Mensch dafür sorgen, dass es nie zu einem immer durchgehend gleichen Abstand reicht. Pulk- oder Rudelbildung ist aber was anderes.

             

            „Daher lohnen sich Straßenbahnen an sich eigentlich nur bis zu einem 5 min Takt. Dichter erzeugt immer diese Problematik.“

             

            Blödsinn.

  11. Wie wäre denn das: Damit die U10-Vorleistungen zw. Rath. Steglitz und Potsdamer Platz nicht „verrotten“ und evtl. irgendwann nicht mehr nutzbar sind, verlegen wir doch die U4 auf den U10-Südwestabschnitt Rath. Steglitz <> Potsdamer Platz und aus der „jetzigen U4“ wird nach Tunnel-und Gleis-Umbauarbeiten die Verbindung Innsbr. Platz <> Warschauer Straße wiederhergestellt und zur Abzweiglinie der U1(=U15).

    Auf diesem Abschnitt, der ja für eine Großprofil-Linie U10 gedacht war, wird eine U4 im selben Profil, die den Südwestabschnitt der geplanten Gesamtlinie U10 bedient. Den Nord(ost)abschnitt übernähme zwischen Lützowstr. und Alex bzw. Weißensee evtl. irgendwann die „neue U3“!?

    Die „neue U4“ wäre dann auch die Linie, die über s Rath. Steglitz hinaus nach Lankwitz oder Lichterfelde verlängert würde …ODER U4 nach Lankwitz und/oder U9 nach Lichterfelde!?

    Danach ist immer noch die „neue U3“ als Großprofillinie möglich und die M4 endet( bis ca. 2040/50) am Potsdamer Platz bzw. Kulturforum.

  12. Bobby gerade der Abschnitt vom Potsdamer bis Steglitz ist ein Paradebeispiel für einen Straßenbahnbetrieb. Sollte man hier eine U-Bahn bauen, würde man die Feinerschließung ziemlich in Mitleidenschaft ziehen. An sich wäre diese Linie auch erfolgreich, allerdings nicht so wie eine Straßenbahn. Überleg mal was nötig wäre um eine schnelle U-Bahnlinie zu bauen? Es würden viele Haltestellen wegfallen, bzw. die Menschen müssten weiter laufen. Hinzu kommt auch noch, dass die S1 ziemlich paralell verläuft, weshalb von Steglitz bis Potsdamer eh die Leute in die S-Bahn steigen. Da brauch man keine weitere Konkurenz schaffen. Für die Strecke zum Adenauerplatz und evtl. weiter sieht das ganz anders aus. Dort fehlt nur der Lückenschluss zum neuen Umstiegsknoten und evtl. weitere Potentiale zur Ringbahn. Hier ist einfach die Infrastruktur vorhanden und man würde die Feinerschließung auch nicht aufgeben, da dort trotzdem Busse fahren werden. Diese kommen nämlich von Zulaufstrecken und bedienen daher nur ein Teil der Strecke. Nur die beiden Metrobusse müssten wirklich überdacht werden bei einer Verlängerung bis Halensee (oder wie ich es mit wünschen würde bis Roseneck).

    1. „Bobby gerade der Abschnitt vom Potsdamer bis Steglitz ist ein Paradebeispiel für einen Straßenbahnbetrieb. Sollte man hier eine U-Bahn bauen, würde man die Feinerschließung ziemlich in Mitleidenschaft ziehen. An sich wäre diese Linie auch erfolgreich, allerdings nicht so wie eine Straßenbahn. Überleg mal was nötig wäre um eine schnelle U-Bahnlinie zu bauen? Es würden viele Haltestellen wegfallen, bzw. die Menschen müssten weiter laufen. Hinzu kommt auch noch, dass die S1 ziemlich paralell verläuft, weshalb von Steglitz bis Potsdamer eh die Leute in die S-Bahn steigen. Da brauch man keine weitere Konkurenz schaffen.“

       

      Sauber argumentiert.

       

      „Für die Strecke zum Adenauerplatz und evtl. weiter sieht das ganz anders aus.“

       

      Nicht wirklich.

       

      „Dort fehlt nur der Lückenschluss zum neuen Umstiegsknoten und evtl. weitere Potentiale zur Ringbahn.“

       

      Utopia lässt grüßen.

       

      „Hier ist einfach die Infrastruktur vorhanden und man würde die Feinerschließung auch nicht aufgeben, da dort trotzdem Busse fahren werden.“

       

      Natürlich müsste man die Busse massiv ausdünnen und abbinden.

       

      „Diese kommen nämlich von Zulaufstrecken und bedienen daher nur ein Teil der Strecke. Nur die beiden Metrobusse müssten wirklich überdacht werden bei einer Verlängerung bis Halensee (oder wie ich es mit wünschen würde bis Roseneck).“

       

      Scherzkeks. Dröseln wir einmal auf:

      X10 – fällt natürlich östlich vom Adenauerplatz weg, ersetzt den M29, hält Adenauerplatz – Roseneck überall

      109 – fällt ja bald eh weg

      110 – wird abgebunden und bis S-Bhf Charlottenburg geführt

      M19 – fällt weg

      M29 – fällt westlich vom Wittenbergplatz weg

      219 – S Grunewald – U Adenauerplatz (Linie zur Erschließung der Koenigsallee)

      1. Warum sollte der X10 östlich davon wegfallen? Der X10 fährt weiter bis zum Zoo. Die paar Stationen machen den kohl nicht mehr fett und es ergeben sich andere Verbindungen, die mit der U-Bahn so nicht erreicht werden.

        Auch der 110er muss nicht abgeunden werden und kann den Zoo weiterhin ansteuern. Natürlich könnte man auch den 110er mit dem 109er verbinden und somit auch alles erschließen, was bisher am Zoo erreicht wird. Allerdings würde ich das nicht so regeln. M29 wird bis Zoo geführt. M19 fällt in der Tat weg und wird durch einen Bus ersetzt, der dann über den Adenauerplatz mit dem 109er gekoppelt werden kann. So entstehen andere Direktverbindungen und die Feinerschließung bleibt vorhanden. Gleichzeitig würde ich den 186er zum M86 aufwerten, damit die Region dort weiterhin einen Nachtbus-Anschluss behält. Wegfallen würden aber jede Menge Busfahrten vom M19 und M29. Alsoe jede Menge Fahrgäste für diese U-Bahnverlängerung.

        1. „Warum sollte der X10 östlich davon wegfallen?“

           

          Parallelverkehr. Und der würde wegfallen.

           

          „Auch der 110er muss nicht abgeunden werden und kann den Zoo weiterhin ansteuern.“

           

          Tschacka! Alle 20 Minuten geht es mit nem Eindecker weiter über den Ku’damm.

           

          „Alsoe jede Menge Fahrgäste für diese U-Bahnverlängerung.“

           

          Genau, denn Umsteigen ist ja bleibt und es würde keine Fahrgäste kosten. Übrigens sind die bei einem derart ausgedünnten Angebot die Busspuren dann auch in Gefahr bzw. sie würden ziemlich sicher wegfallen.

  13. Ja, aber keiner kann es ausschließen, das wir mit der S-Bahn wieder so ein Chaos kriegen wie 2008 bis 2009 UND die Strecke muss doch auch mal saniert werden, und da muss das ein ähnl. Verkehrsmittel wie die S-Bahn wuppen und keine Ersatzbusse allein oder die beiden M-Buslinien M48 & M85.

    Apropos M85: für die Feinerschließung bliebe der M85er, der außerdem am Potsdamer Platz den Nonstop-Anschluss zum HBF via Tiergartentunnel sicherstellt….übrigens auch nachts: wir bräuchten keinen N4er-Nachtbus, denn der M85 führe auch nachts zw. Lichterfelde-Süd und Hauptbahnhof parallel zur „neuen U4“, die auch noch eine Großprofillinie würde.

    Und der bisherige U4-Abschnitt könnte weiterhin mit Kleinprofil-Zügen (der U15) bedient werden….da freut sich der Denkmalschutzverein.

    Und wenn s irgendwann mal eng wird: Na Mein Gott, dann baut man halt trotzdem die U3 vom Adenauerplatz(oder Halensee?)via Wittenbergplatz, Potsdamer Platz und weiter zum Alex usw…und die U4 kann man notfalls auch weiterbauen bzw. dann bis Alex führen, während die U3 nach Weißensee fährt…

    Mir geht s nur darum, die U10-Vorleistungen nicht ungenutzt verrotten zu lassen, sondern für die Allgemeinheit sinnvoll zu nutzen und nicht irgendwelche Kunst-Sch**sse oder Galerien da reinzuknallen, eine M4 nicht durch das „Nadelöhr“ Potsdamer Str. zu führen, wo sie mit den Autos, LKWs etc. dann auch im Stau stecken bleibt und man mit ner U-Bahn darunter viel schneller wäre, und der jetzigen U4 einen rentableren Sinn verleiht, als als 2-Wagen-Einheit 5 Stationen hin-und her zu juckeln.

  14. „Ja, aber keiner kann es ausschließen, das wir mit der S-Bahn wieder so ein Chaos kriegen wie 2008 bis 2009 UND die Strecke muss doch auch mal saniert werden, und da muss das ein ähnl. Verkehrsmittel wie die S-Bahn wuppen und keine Ersatzbusse allein oder die beiden M-Buslinien M48 & M85.“

     

    Achso und deswegen bauen wir eine teuere U-Bahn mal so eben auf Verdacht?

     

    „Apropos M85: für die Feinerschließung bliebe der M85er, der außerdem am Potsdamer Platz den Nonstop-Anschluss zum HBF via Tiergartentunnel sicherstellt….übrigens auch nachts: wir bräuchten keinen N4er-Nachtbus, denn der M85 führe auch nachts zw. Lichterfelde-Süd und Hauptbahnhof parallel zur „neuen U4“, die auch noch eine Großprofillinie würde.“

     

    Über das Nachtnetz solte man sich bei derlei Projekten den wenigsten Kopf machen…

     

    „Und der bisherige U4-Abschnitt könnte weiterhin mit Kleinprofil-Zügen (der U15) bedient werden….da freut sich der Denkmalschutzverein.“

     

    Ja, der freut sich, wenn er täglich seine alten Züge zerrupft wiederkriegt. Zweimannbetrieb macht bei derlei wenig Fahrgästen auch Sinn…

     

    „Und wenn s irgendwann mal eng wird: Na Mein Gott, dann baut man halt trotzdem die U3 vom Adenauerplatz(oder Halensee?)via Wittenbergplatz, Potsdamer Platz und weiter zum Alex usw…und die U4 kann man notfalls auch weiterbauen bzw. dann bis Alex führen, während die U3 nach Weißensee fährt…“

     

    Man kann es auch lassen. Nicht, dass wir mit U1, U2 und der Stadtbahn schon Ost-West-Verbindungen hätten…

     

    „Mir geht s nur darum, die U10-Vorleistungen nicht ungenutzt verrotten zu lassen, sondern für die Allgemeinheit sinnvoll zu nutzen und nicht irgendwelche Kunst-Sch**sse oder Galerien da reinzuknallen, eine M4 nicht durch das „Nadelöhr“ Potsdamer Str. zu führen, wo sie mit den Autos, LKWs etc. dann auch im Stau stecken bleibt und man mit ner U-Bahn darunter viel schneller wäre, und der jetzigen U4 einen rentableren Sinn verleiht, als als 2-Wagen-Einheit 5 Stationen hin-und her zu juckeln.“

     

    Die Vorleistungen der U10 sind in Steglitz bereits täglich in Gebrauch. Die Investruinen Kleistpark und Innsbrucker Platz muss man hinnehmen. Die U4 wird eher stillgelegt als erweitert. Und das ist auch gut so!

     

    Und was bringt einem die schnelle U-Bahn, wenn man auf dem Weg zum Bahnhof die Zeit wieder verliert?

    1. Na dann legt man halt den aktuellen U4-Streckenabschnitt still und nutzt die U10-Trasse für die U4!Dann bräuchten wir auch keine U15 und der M46er wuppt das in Schöneberg allein….wie jetzt teilweise auch schon!?

      1. Man legt die U4 still und lässt den M46er alleine fahren. Der M46 bräuchte für die wenigen U4-Fahrgäste nicht einmal zusätzliche Wagen.

  15. Da die DB vsl. auch die Nord-Süd-Strecke der S-Bahn behalten wird(Ausschreibung hin oder her, das wird wie bei der Ringbahnausschreibung auch so bleiben wie es ist),wird es weiter Ausfälle im Winter geben, ständig Signalstörungen geben, wie im restl. S-Bahnnetz, es wird weiter Anschläge auf Bahnanlagen geben, was auch wieder zu stunden-bis tagelangen Ausfällen führt….warum keine U-Bahnlinie als As im Ärmel?

    Ich frage mich sowieso, warum die U10 nicht während der S-Bahn-Boykottphasen in Westberlin zu Ende gebaut wurde?

    Gerade diese U10-Strecke, die parallel zur damaligen DR-S-Bahn(S1) verläuft, hätte doch mit als erstes fertiggestellt werden können, allerdings bloß bis zur Bülow-bzw. Kurfürstenstr.

  16. „Da die DB vsl. auch die Nord-Süd-Strecke der S-Bahn behalten wird(Ausschreibung hin oder her, das wird wie bei der Ringbahnausschreibung auch so bleiben wie es ist),wird es weiter Ausfälle im Winter geben, ständig Signalstörungen geben, wie im restl. S-Bahnnetz, es wird weiter Anschläge auf Bahnanlagen geben, was auch wieder zu stunden-bis tagelangen Ausfällen führt….warum keine U-Bahnlinie als As im Ärmel?“

     

    Weil wir nicht in Lummerland leben und im Roten Rathaus keine Esel im Keller stehen die Geld scheißen.

     

    „Ich frage mich sowieso, warum die U10 nicht während der S-Bahn-Boykottphasen in Westberlin zu Ende gebaut wurde?“

     

    Weil der für 1985 anvisierte Baubeginn in letzter Sekunde abgeblasen wurde. 1984 bekam bekanntlich die BVG die Betriebsrechte und siehe da – die S-Bahn war wieder en vogue!

     

    „Gerade diese U10-Strecke, die parallel zur damaligen DR-S-Bahn(S1) verläuft, hätte doch mit als erstes fertiggestellt werden können, allerdings bloß bis zur Bülow-bzw. Kurfürstenstr.“

     

    Glücklicherweise wurde sie das nicht. Dafür können die Freaks heute von Verlängerungen der U4 träumen – hat doch was!

  17. „Da die DB vsl. auch die Nord-Süd-Strecke der S-Bahn behalten wird(Ausschreibung hin oder her, das wird wie bei der Ringbahnausschreibung auch so bleiben wie es ist),wird es weiter Ausfälle im Winter geben, ständig Signalstörungen geben, wie im restl. S-Bahnnetz, es wird weiter Anschläge auf Bahnanlagen geben, was auch wieder zu stunden-bis tagelangen Ausfällen führt….warum keine U-Bahnlinie als As im Ärmel?“

     

    Übrigens solltest du dich mal mit der U-Bahn beschäftigen. Der alltägliche Wagenmangel hat schon komische Sachen wie die D(L)-Züge auf U55 und bald die IK-Züge auf die U5 gebracht. Ginge man nach deinen Argumenten für die S-Bahn, müsste man einen sofortigen Baustopp für die U5-Verlängerung fordern. Natürlich sind dann auch alle anderen U-Bahnträumereien verboten und da auch die U-Bahn mal ausfällt (Personenunfälle, Starkregen etc.) muss zu jeder U-Bahn mindestens eine Metrobuslinie im 15 Sekunden-Takt parallel geführt werden.

  18. Besser ein „Freak“ der sich Gedanken macht wie man Dinge besser machen kann, als Penner, die hier alles in den Dreck ziehen und zu allem nein sagen, weil sie zu faul oder einfältig sind, sich 2 bis 3 Minuten mit einem Vorschlag intensiv zu beschäftigen oder evtl. diese weiterzudenken oder zu kombinieren und nur ein stupides „Nö“ auf der Pfanne haben….

    1. PS: Man muss sich echt fragen wie unterirdisch niedrig die Auswahlkriterien bei der BVG sein müssen, das Leute wie Du da arbeiten „dürfen“…..:(

      Als würde alles was bei der BVG entschieden wird, mit Dir steht und fällt…..echt das letzte!

      1. Ich kann ihn auch nicht leiden und teile zum Teil deine Ansicht. Aber was er hier bei dieser Idee schreibt, ist zu 90-95% auch richtig. Er hat bloß einfach eine schreckliche Art auf Fehler hinzuweisen oder Kritik zu äußern …

    2. Sorry aber deine Gedanke sind ziemlich verrückt. Wieso sollte man eine U-Bahn bauen auf den Verdacht hin, dass die S-Bahnkrise wieder kommt oder die Strecke mal saniert werden muss? Die Strecke der U-Bahn muss also nie saniert werden? Ich lehne mich mal zusätzlich aus dem Fenster, dass die U-Bahn noch größere Probleme mit den Fahrzeugen hätte, wenn diese genauso häufig der Witterung ausgesetzt werden wie die S-Bahn. Es herrscht jetzt schon ein Fahrzeugmangel der wirklich beängstigend ist. Auch erinnere ich mal an den BVG Streik, der auch nicht so ganz ohne war und die Stadt noch härter als jede S-Bahnpanne trifft.

      Mal davon abgesehen habe ich dargelegt, warum die Ideen jeweils keinen Mehrwert darstellen. Mehr kann ich auch nicht machen.

    3. Komisch, dass alle deine Ideen nichts Neues sind und immer mal wieder ihre Runden machen. Bunte Striche auf den Stadtplan zeichnen hat auch nichts mit Überlegungen, wie man es besser machen könnte, zu tun.

  19. @ Bobby: Guck dir mal diesen Vorschlag von mir an. Das ist für mich die realistischste Lösung für eine Verlängerung in die Richtung und vor allem in Richtung Potsdamer Platz. https://berlin.linieplus.de/proposal/u3-planungen-zusammengefasst/ Hier ist halt der Vorteil, dass die U3 bereits eine vollständige Linie ist, die so noch zusätzlich an die wichtigste Nord-Süd-Verbindung angeschlossen werden würde. Also sowohl S21, also auch Regio, als auch die derzeitigen Nord-Süd-S-Bahnen. Damit könnte man durchaus neue Direktverbindungen schaffe und vor allem für die Studenten sehr interessant werden. Natürlich wäre auch diese Variante bis zum Alex führbar, um auch aus dem Osten deutlich besser angeschlossen zu sein.

    1. Sorry, aber wenn man nach dem Lückenschluss der U2 zw. Wittenbergplatz und Mohrenstr. im Jahr 1993 die U2 nach Krumme Lanke weiter hätte fahren lassen, sähe das so ähnlich aus wie dein Vorschlag in U3-Planungen zusammengefasst. Dann hätten wir jetzt eine U2 Pankow <> Krumme Lanke.

      Die U2 und die U3 hätten zw. Wittenbergplatz und Alex ständig einen unmittelbaren Parallelverkehr, was wirklich ein großer Unsinn ist und ich kann mir nicht vorstellen, das das rentabel sein soll? Zwischen der U2 und der U3 wären zw. Potsdamer Pl. und Spittelmarkt bzw. dann zum Alex hin immer nur wenige Meter zueinander zu laufen….und dazw. fahren ja auch noch Busse durch die Leipziger Str. bzw. eine oder 2 Tramlinien: die eine zum U Mehringdamm und die andere zum Bhf. Zoo….d.h. Wenn die R2G- Tramplanungen bis 2025 wirklich realisiert werden?!

      Außerdem: Die S-Bahn hat je nach Linie(machmal auch auf mehreren gelichzeitig) tagtäglich eine kleine mis mittelgroße „Krise“, die den Verkehrsfluss behindern. Hier mal eine Stellwerksstörung, da mal ein kaputter liegengebliebener Zug, anderswo ein Polizei-oder Feuerwehreinsatz, der teils ganze Linien in die Knie zwingt. Deshalb, und weil sich die Stadt nicht gänzlich von der renditegetriebenen DB und deren Tochter S-Bahn abhängig machen sollte und weil zw. Haupt-bzw. Rhein-und Schlossstr. und S1 mehr als nur ein paar Meterlein liegen, sollte es eine Schnellbahn-Alternative geben, die ein S-Bahnchaos notfalls auffangen könnte. Und das könnte eine U4 auf der U10-Teilstrecke aus Variante 5 sicherlich stemmen. Ab Potsdamer Platz könnte man dann evt. wie Du o.g. schon beschrieben hast, zum HBF verlängern, das würde den M85er zw. Steglitz und HBF überflüssig machen.

      Und: lt. eines Artikels kürzlich im Tagesspiegel werden derzeit einige U-Bahnverlänegrungen geprüft….und der geplanten U10(so stehts da) aka U3 zw. Adenauerplatz und Weißensee werden zu geringe bis  keinerlei Chancen auf Realisierung eingeräumt…..zum Glück!

      1. „Außerdem: Die S-Bahn hat je nach Linie(machmal auch auf mehreren gelichzeitig) tagtäglich eine kleine mis mittelgroße „Krise“, die den Verkehrsfluss behindern. Hier mal eine Stellwerksstörung, da mal ein kaputter liegengebliebener Zug, anderswo ein Polizei-oder Feuerwehreinsatz, der teils ganze Linien in die Knie zwingt.“

         

        Ja und? Deswegen baut man doch keine parallele Infrastruktur die Milliarden kostet! Zumal du anscheinend kein Berliner bist. Die „kleine Krise“ gibt es jeden Tag auch bei der U-Bahn in Form von Ausfällen und Kurzzügen.

  20. Die U3 PotsdamerPlatz-Alex ist keine Paralelle zur U2, sie ist deren langfristige und notwendige Ersetzung. DIe alte U2 kann dann historisch auf gewertet und im Museumsbetrieb fahren, mit alten Zügen auf alten Bahnsteigen und Eintritt.

  21. Bobby sorry aber du argumentierst nicht mit Vernunft! Was soll denn eine U-Bahn nach Steglitz bringen? Du kannst diese nicht so oft halten lassen wie den Bus, weil dann ist diese nicht wirklich schneller. Somit hast du deutlich längere Wege für die dortigen Anwohner und Arbeiter. Damit schaffst du keinen Komfort und verlängerst die Gesamtfahrzeit wieder. Zudem verbuddelst du einfach mal ein paar Milliarden Euro dafür, was man viel bequemer und deutlich günstiger mit einer Straßenbahn hinbekommt. Alleine ein 5 min Takt mit kurzen Straßenbahnen hätte eine Verdopplung der Kapazität zu Folge. Nun stelle man sich mal vor, da setzt man 50-60 m Straßenbahnen ein. Ich bin zwar pro U-Bahnbau, aber diese Strecke ist für mich TOD!!!

    Mein U3 Vorschlag hat aber 2 entscheidene Vorteile. Zum einen ist hier eine ganze Linie vorhanden, weshalb man hier nicht Milliarden vergräbt, sondern nur ein paar Millionen (vermutlich 200-300 Millionen). Zum anderen ist die Verlängerung zum Potsdamer Platz verkehrlich sehr sinnvoll, da so der Südwesten direkt an die Nord-Süd-Bahnen angeschlossen werden, was erhebliche Fahrzeitverküzungen für alle Menschen in entlang der U3 bedueten würde. Die Weiterführung in Richtung Weißensee ist auch durchaus sinnvoll, aber wird in den nächsten 20-30 Jahren noch nicht kommen, weil NOCH nicht nötig. Lass Berlin mal auf 4-4,5 Millionen Menschen anwachsen. Dann sieht das vor allem in Richtung Weißensee ganz anders aus und eine U-Bahn dorthin ist realistisch.

    Deine U4 Planungen zum HBF sind zwar nicht schlecht, aber bringen deutlich weniger, als du dir vorstellst. Durch die S21 werden alle Linien genauso erreicht, wie durch deine verlängerte U4. Die U4 wäre vlt. 1-2 min schneller, aber dafür verbudelt man nicht 500 Millionen und schafft sich am HBF ein großes Integrationsproblem (perspektivisch fährt die U5 einen 4 min Takt und kann dann einfach keine U4 dazwischen schieben). Dann lieber die Vorleistungen erstmal soweit nutzen, dass die Lücke zwischen Magdeburger Platz und Potsdamer Platz geschlossen wird und mit einer bestehenden U-Bahnlinie verknüpft wird. Es gibt aber wichtigere Verlängerungen als diese (U8, U1 und U7).

  22. „Du kannst diese nicht so oft halten lassen wie den Bus, weil dann ist diese nicht wirklich schneller. Somit hast du deutlich längere Wege für die dortigen Anwohner und Arbeiter. Damit schaffst du keinen Komfort und verlängerst die Gesamtfahrzeit wieder.“

     

    Recht hast. Diese Argumente gelten so aber auch 1:1 für die U8 ins MV…

     

    „Ich bin zwar pro U-Bahnbau, aber diese Strecke ist für mich TOD!!!“

     

    Sehr gut! Die Realität lässt grüßen.

     

    „Mein U3 Vorschlag hat aber 2 entscheidene Vorteile. Zum einen ist hier eine ganze Linie vorhanden, weshalb man hier nicht Milliarden vergräbt, sondern nur ein paar Millionen (vermutlich 200-300 Millionen). Zum anderen ist die Verlängerung zum Potsdamer Platz verkehrlich sehr sinnvoll, da so der Südwesten direkt an die Nord-Süd-Bahnen angeschlossen werden, was erhebliche Fahrzeitverküzungen für alle Menschen in entlang der U3 bedueten würde.“

     

    Dein Vorschlag ist auch nichts. Denn wenn der Bedarf (und die Wagen) da wäre, könnte man die U3 schon heute zum Potsdamer Platz schicken.

     

    „Die Weiterführung in Richtung Weißensee ist auch durchaus sinnvoll, aber wird in den nächsten 20-30 Jahren noch nicht kommen, weil NOCH nicht nötig. Lass Berlin mal auf 4-4,5 Millionen Menschen anwachsen. Dann sieht das vor allem in Richtung Weißensee ganz anders aus und eine U-Bahn dorthin ist realistisch.“

     

    Das kann man so nicht pauschal sagen. Es kommt darauf an wo die neuen Quartiere entstehen.

    1. Diese Argumente gelten nicht 1 zu 1 für das MV, denn es fallen keine Bushaltestellen weg, denn der M21 wird nicht aufgegeben und soll auch irgendwann mal in eine Straßenbahn gewandelt werden.

      Wie jetzt? Du willst doch nicht ernsthaft die U3 und die U2 überlappen lassen? Die U2 wird früher oder später auch einen 4 min Takt bekommen, aber die U3 wird bei einem 5 min Takt bleiben. Das passt dann nicht zusammen. Außerdem wäre dieser Abschnitt dann die Vorleistung für die U-Bahn Richtung Weißensee und würde bessere Umstiegsbeziehungen schaffen.

      Das ist richtig. Berlin wird jedoch nicht wesentlich in der Innenstadt wachsen können, weshalb vor allem die Außenbezirke wachsen werden. Daher wird das dann wahrscheinlicher. Natürlich muss man sich das aber dann angucken … vlt. können wir ja bis dahin beamen 😉

  23. „Diese Argumente gelten nicht 1 zu 1 für das MV, denn es fallen keine Bushaltestellen weg, denn der M21 wird nicht aufgegeben und soll auch irgendwann mal in eine Straßenbahn gewandelt werden.“

     

    Natürlich fällt der M21er dann im MV weg. Es bliebe nur der 124er und höchstens noch X33 oder X21.

     

     

    „Wie jetzt? Du willst doch nicht ernsthaft die U3 und die U2 überlappen lassen?“

     

    Gab es ja nun alles schon.

     

    „Die U2 wird früher oder später auch einen 4 min Takt bekommen, aber die U3 wird bei einem 5 min Takt bleiben.

     

    Schnuppi, wie lange bist du nicht mehr mit der U2 gefahren?

     

    „Außerdem wäre dieser Abschnitt dann die Vorleistung für die U-Bahn Richtung Weißensee und würde bessere Umstiegsbeziehungen schaffen.“

     

    Geht alles mit einer Führung über die bestehende Strecke der U2.

    1. Oh mir scheint das wohl entgangen zu sein, dass es den 4 min Takt schon gibt. Dann ist deine Aussage aber umso bescheuerter, da du hoffentlich rechnen kannst. Ein 4 min Takt mit einem 5 min Takt zu mischen, ergibt eindeutige Probleme. Um es mal zu verdeutlichen. 4 min Takt: :04 :08 :12 :16 :20 … 5 min Takt: :05 :10 :15 :20 … 2 mal ist nur eine min dazwischen, was zwangsläufig Verspätungen von 30 sek bedeutet, da ja der Abstand 90 sek gilt. Hinzu kommt, dass einmal sogar gleichzeitig gefahren wird. De facto ist das so nicht möglich. Man müsste die U3 also auf einen 4 min Takt verdichten, was aber kein Sinn macht.

      Warum sollte der wegfallen? Schon mal über einen 20 min Takt ab Wittenau für X21 und M21 nachgedacht, wobei der X21 auch alle haltestellen anfährt? Somit bleiben die Direktverbindungen gegeben. Vor allem wenn man dann diese Trasse als Straßenbahn umbaut, kann man vom 5 min Takt alle 10 min ins MV durchbinden und die restlichen Bahnen z.B. nach Waidmannslust fahren lassen (also 2 Linien). So würde man viel mehr Nutzen rausholen.

      1. Achja auch die Straßenbahn würde mindestens zwei Haltestelle ins MV verlieren. Schließlich ist Finsterwalder Straße zu dicht und auch nicht für Umsteiger interessant und zwischen Schorfheidestraße und Märkisches Zentrum wird man nicht nochmal halten. Hinzu kommt auch noch die Frage, ob man wirklich den Abschnitt von Treuenbritzner Straße bis Quickborner Straße wirklich als Straßenbahn ausbaut, wenn man die M1 schon zum Bahnhof geführt hat. Denn auch diese Strecke ist nochmal gut 1,5 km lang und wird so um die 20 Mio € kosten, da hier ja noch eine Aufstellanlage oder Wendeschleife gebaut werden muss. Für die paar Fahrgäste die man dadurch täglich holen würde, würde der KNF sicherlich nicht über 1 steigen. Mal davon abgesehen wird in Berlin so ein Abschnitt eh ewig hinausgezögert, da dieser Abschnitt zu wenig Menschen erreicht und man dann eher den 221 bis dorthin führt. Somit gibt es keine wirklich bessere Erschließung durch die Straßenbahn.

        Ich weiß aber, dass du das nicht wahrhaben willst.

        1. „Achja auch die Straßenbahn würde mindestens zwei Haltestelle ins MV verlieren.“

           

          Auf Deutsch?

           

          „Schließlich ist Finsterwalder Straße zu dicht und auch nicht für Umsteiger interessant und zwischen Schorfheidestraße und Märkisches Zentrum wird man nicht nochmal halten. Hinzu kommt auch noch die Frage, ob man wirklich den Abschnitt von Treuenbritzner Straße bis Quickborner Straße wirklich als Straßenbahn ausbaut, wenn man die M1 schon zum Bahnhof geführt hat.“

           

          Schnubbelchen, dafür gibt es dann Untersuchungen. Aber selbst du wirst einsehen, dass eine Straßenbahn eine höhere Haltestellendichte aufweist als die U-Bahn.

           

          „Denn auch diese Strecke ist nochmal gut 1,5 km lang und wird so um die 20 Mio € kosten, da hier ja noch eine Aufstellanlage oder Wendeschleife gebaut werden muss.“

           

          Und die U-Bahn braucht keine Kehrgleise?

           

          „Für die paar Fahrgäste die man dadurch täglich holen würde, würde der KNF sicherlich nicht über 1 steigen.“

           

          Schnubbelmaus, du denkst mal wieder falsch. Der KNF kann auch ohne zusätzliche Fahrgäste die 1 weit übersteigen. Immerhin werden dort derzeit mit einem extrem hohen Personal- und Wagenaufwand die Fahrgäste befördert. Die Umstellung auf ein höherwertiges Verkehrsmittel wird aber die Fahrgastzahlen steigen lassen.

           

          „Mal davon abgesehen wird in Berlin so ein Abschnitt eh ewig hinausgezögert, da dieser Abschnitt zu wenig Menschen erreicht und man dann eher den 221 bis dorthin führt.“

           

          Während der U-Bahnbau – siehe U5 – ja von heute auf morgen erledigt ist…

          1. Das auf der Strecke 2 Bushaltestellen wegfallen und bei der U-Bahn schlimmstenfalls 3.

            Türlich brauch eine U-Bahn Kehrgleise. Aber darum geht es nicht.

            Es wird aber keiner den Abschnitt zur Quickborner finanzieren, wenn die M1 Wittenau erreicht. Warum auch? Das sind nur ein paar Hundert Fahrgäste die davon profetieren. Dafür gibt kein Politiker 20 mio aus. Da wird lieber der 221 verlängert und so die Anbindung sichergestellt. Das solltest auch du einsehen.

            Sagt ja keiner. Aber wie lange hat nochmal der Bau an der Verlängerung zum HBF gedauert? Wie lange plant man schon am Ostkreuz? Straßenbahnbau geht auch nicht von heute auf morgen. Auch hier sind häufig intensive Leitungsarbeiten erforderlich, was teuer ist und sehr viel Zeit kostet.

      2. „Oh mir scheint das wohl entgangen zu sein, dass es den 4 min Takt schon gibt.“

         

        Macht nüscht, deine Ahnungslosigkeit ist ja nichts neues.

         

        „Dann ist deine Aussage aber umso bescheuerter, da du hoffentlich rechnen kannst.“

         

        Ich kann rechnen. Und ich schrieb nirgendwo, dass die Takte gemischt werden sollen.

         

        „Ein 4 min Takt mit einem 5 min Takt zu mischen, ergibt eindeutige Probleme. Um es mal zu verdeutlichen. 4 min Takt: :04 :08 :12 :16 :20 … 5 min Takt: :05 :10 :15 :20 … 2 mal ist nur eine min dazwischen, was zwangsläufig Verspätungen von 30 sek bedeutet, da ja der Abstand 90 sek gilt.“

         

        Dumm nur, dass du wie immer falsch liegst. Bei der Berliner U-Bahn gilt immer noch FABA.

         

        „Hinzu kommt, dass einmal sogar gleichzeitig gefahren wird. De facto ist das so nicht möglich. Man müsste die U3 also auf einen 4 min Takt verdichten, was aber kein Sinn macht.“

         

        Ich gebe dir mal einen Tipp.

        Linienverzweigungen sind ja nun nichts neues bei der Berliner U-Bahn. Erkundige dich doch einmal wie das früher gelöst wurde.

         

        „Warum sollte der wegfallen? Schon mal über einen 20 min Takt ab Wittenau für X21 und M21 nachgedacht, wobei der X21 auch alle haltestellen anfährt?“

         

        Nö, denn die Metrokriterien (die schon genug gebrochen werden) sagen eindeutig 10 Minuten-Takt. Da die U-Bahn gefüllt werden müsste, geht nur eine radikale Lösung.

         

        „Somit bleiben die Direktverbindungen gegeben.“

         

        Nur funktioniert so die Welt nicht. Man muss sich entscheiden.

         

        „Vor allem wenn man dann diese Trasse als Straßenbahn umbaut, kann man vom 5 min Takt alle 10 min ins MV durchbinden und die restlichen Bahnen z.B. nach Waidmannslust fahren lassen (also 2 Linien). So würde man viel mehr Nutzen rausholen.“

         

        Den M21 auf Straßenbahn umstellen, die M1 bis Wittenau geführt und kein Hahn kräht mehr nach der U-Bahn. Das Geld kann besser investiert werden.

        1. Wie willste dann die U3 in die U2 einbinden? Willst du die U3 so warten lassen, dass die im 8 min Takt weiterfährt? Oder willste einen 10 min Takt fahren, der dann natürlich immer ungerade sein muss?

          Die Signale nach denen die U-Bahn fährt stehen aber so, dass man nur im 90 sek Takt fahren kann. Denn auf Sicht wird bei der U-Bahn nicht gefahren … verständlicherweise.

          Ahja … M1 nach Rosenthal erfüllt keine Metrokriterien. Weder ein durchgehender 10 min Takt noch ein Nachtverkehr wird gefahren. Trotzdem heißt es M1. Auch ist das quatsch was du sagst. Der 124er würde auf den Abschnitt gestrichen werden und müsste in Rosenthal durch eine der 3 übrig gebliebenen Linien ersetzt werden. Der X33 wird ersatzlos auf den Abschnitt gestrichen. Der M21 und der X21 wird auf den Abschnitt auf einen 20 min Takt gekürzt, sodass die zusammen einen 10 min Takt darstellen. Wie man das Kind dann nennt, ist vollkommen wurscht. Man kann auch die beiden Linien bis Wittenau komplett zurückziehen und schickt dann eine neue Metrobuslinie auf den Abschnitt, der dann immer von jeden 2. Bus von M21 und X21 gefahren wird. Da hier kein Touri langkommt, würden sich die Anwohner darauf einrichten können und hätten also keine Probleme mit dem vorgehen. Ist ja nicht so, dass es in Berlin nicht praktiziert wird. Es fällt also genug Busverkehr weg um die U-Bahn zu füllen.

          Die M1 hat einfach nichts in Wittenau am Bahnhof zu suchen. Das wird einfach nicht genutzt. Hinzu kommt die schwachsinnige Annahme, dass ein 10 min Takt M1 und mindestens ein 6/7/7 Takt vom M21 auf dem Abschnitt Sinn machen … du schaffst so zwar einen dichten Takt, aber auch richtig krasse Überkapazitäten bis Wittenau. Es würde ein 6/7/7 vom M21 für den Verkehr rein bis Wittenau locker ausreichen (mit 40 m Bahnen jedenfalls, da man ja die gesamte Strecke vom 5 min Takt runter reduziert). Wenn dann doch auf dem M21 ein 5 min Takt gefahren werden soll, dass hast du 6 Bahnen zwischen Märkische zeile und Wittenau. Es fahren derzeit 9 Busse innerhalb von 20 min dort, was locker durch 4 Bahnen á 40 m gemeistert werden kann. nach Wittenau bleibt ja nichts außer der Straßenbahn. Da aber 124er und X33 dann auch auf diesen Abschnitt verzichten müssen, kürzt man durch die M1 künstlich die Direktverbindungen zusammen ohne für wirkliche Beschleunigung zu sorgen … aber naja deine Sicht der Dinge und die Sicht der Dinge der dortigen Anwohner sind völlig verschieden. Schade das Verkehrsplaner es einfach nicht verstehen wollen, dass das MV sich zur Innenstadt orientiert und nicht nach Pankow.

          1. „Wie willste dann die U3 in die U2 einbinden?“

             

            Da gäbe es genug Möglichkeiten. Der Bedarf ist aber nicht gegeben. Von daher wird auch die U3-Planung nichts.

             

            „Die Signale nach denen die U-Bahn fährt stehen aber so, dass man nur im 90 sek Takt fahren kann. Denn auf Sicht wird bei der U-Bahn nicht gefahren … verständlicherweise.“

             

            FABA ist das Zauberwort.

             

            „Ahja … M1 nach Rosenthal erfüllt keine Metrokriterien. Weder ein durchgehender 10 min Takt noch ein Nachtverkehr wird gefahren. Trotzdem heißt es M1.“

             

            Keule, ich sagte doch es gibt Ausnahmen. Neue sind aber nicht mehr gewollt. Kapiert?

             

            „Auch ist das quatsch was du sagst.“

             

            Deswegen machen auch Knaxkontojongleure Verkehrsplanung und keine studierten Menschen…

             

            „Der 124er würde auf den Abschnitt gestrichen werden und müsste in Rosenthal durch eine der 3 übrig gebliebenen Linien ersetzt werden.“

             

            Firlefanz.

             

            „Der X33 wird ersatzlos auf den Abschnitt gestrichen. Der M21 und der X21 wird auf den Abschnitt auf einen 20 min Takt gekürzt, sodass die zusammen einen 10 min Takt darstellen.“

             

            Ahja, aber oben fasels tdu noch, dass alle Direktverbindungen erhalten bleiben. Es wäre mir neu, dass der M21 und x21 Spandau oder Heiligensee erreichen.

             

            „Wie man das Kind dann nennt, ist vollkommen wurscht. Man kann auch die beiden Linien bis Wittenau komplett zurückziehen und schickt dann eine neue Metrobuslinie auf den Abschnitt, der dann immer von jeden 2. Bus von M21 und X21 gefahren wird.“

             

            Yeah! Umsteigen bei jedem 2. Bus! Damit überzeugt man Menschen vom ÖPNV!

             

            „Da hier kein Touri langkommt, würden sich die Anwohner darauf einrichten können und hätten also keine Probleme mit dem vorgehen.“

             

            Da wir die Linien stets nach den Bedürfnissen der Bevölkerung ausrichten, ist das Argument hinfällig.

             

            „Ist ja nicht so, dass es in Berlin nicht praktiziert wird. Es fällt also genug Busverkehr weg um die U-Bahn zu füllen.“

             

            Schon geil deine Ideen. Wo man heute durchfährt, muss man zukünftig umsteigen und warten.

             

            „Die M1 hat einfach nichts in Wittenau am Bahnhof zu suchen. Das wird einfach nicht genutzt.“

             

            Sagt der Knaxkontojongleur mit seinem fundamentalem Wissen…

             

            „Hinzu kommt die schwachsinnige Annahme, dass ein 10 min Takt M1 und mindestens ein 6/7/7 Takt vom M21 auf dem Abschnitt Sinn machen … du schaffst so zwar einen dichten Takt, aber auch richtig krasse Überkapazitäten bis Wittenau. Es würde ein 6/7/7 vom M21 für den Verkehr rein bis Wittenau locker ausreichen (mit 40 m Bahnen jedenfalls, da man ja die gesamte Strecke vom 5 min Takt runter reduziert).“

             

            Wenn man alle 7/6/7 Minuten mit 40m-Bahnen auskommt, wozu sollen dann bitte noch zusätzlich alle 5 Minuten 100m-Züge unter der Erde fahren?

             

            „Wenn dann doch auf dem M21 ein 5 min Takt gefahren werden soll, dass hast du 6 Bahnen zwischen Märkische zeile und Wittenau. Es fahren derzeit 9 Busse innerhalb von 20 min dort, was locker durch 4 Bahnen á 40 m gemeistert werden kann. nach Wittenau bleibt ja nichts außer der Straßenbahn. Da aber 124er und X33 dann auch auf diesen Abschnitt verzichten müssen, kürzt man durch die M1 künstlich die Direktverbindungen zusammen ohne für wirkliche Beschleunigung zu sorgen …“

             

            Scherzkes. Ohne die M1 würden 124er und x33er auch nicht plötzlich als Straßenbahn fahren.

             

            „aber naja deine Sicht der Dinge und die Sicht der Dinge der dortigen Anwohner sind völlig verschieden. “

             

            Während Sparkassendaniel natürlich empirische Studien über die Verkehrsströme dort hat…

             

            „Schade das Verkehrsplaner es einfach nicht verstehen wollen, dass das MV sich zur Innenstadt orientiert und nicht nach Pankow.“

             

            Komisch, vor zwei Sätzen heulst du noch rum, dass mit 124er und x33er zwei Direktverbindungen wegfallen. Jetzt will ein ganzer Ortsteil plötzlich in die Innenstadt. Was denn nun?

  24. „Das auf der Strecke 2 Bushaltestellen wegfallen und bei der U-Bahn schlimmstenfalls 3.“

     

    Was fette 50% mehr sind.

     

    „Türlich brauch eine U-Bahn Kehrgleise. Aber darum geht es nicht.“

     

    Wenn das bei der Straßenbahn erwähnt wird, dann bitte auch bei der U-Bahn.

     

    „Es wird aber keiner den Abschnitt zur Quickborner finanzieren, wenn die M1 Wittenau erreicht. Warum auch? Das sind nur ein paar Hundert Fahrgäste die davon profetieren. Dafür gibt kein Politiker 20 mio aus. Da wird lieber der 221 verlängert und so die Anbindung sichergestellt. Das solltest auch du einsehen.“

     

    Geht es jetzt darum? Wie die M21 geführt wird, wäre rauszufinden.

     

    „Sagt ja keiner. Aber wie lange hat nochmal der Bau an der Verlängerung zum HBF gedauert?“

     

    April 11 – Dezember 14.

     

    „Wie lange plant man schon am Ostkreuz? “

     

    Zu lange.

     

    „Straßenbahnbau geht auch nicht von heute auf morgen.“

     

    Wesentlich schneller als U-Bahnbau. Die U5-Verlängerung ist seit 1929 geplant.

     

    „Auch hier sind häufig intensive Leitungsarbeiten erforderlich, was teuer ist und sehr viel Zeit kostet.“

     

    Ist bei der U-Bahn nicht anders.

  25. Dann erzähl mal. Welche Möglichkeiten gibt es denn?

    Das ändert trotzdem nichts am maximal möglichen 90 sek Takt.

    Du bist für eine M1 Verlängerung, die genau das nicht sein wird. M-konform wird sie auch nicht mit der Führung nach Wittenau. Dort wird es weiterhin keinen Nachttakt geben und auch keinen durchgängigen 10 min Takt.

    Sorry selbiges passiert mit einer M1 Verlängerung und einer Verstraßenbahnung des M21. Du willst mir doch wohl kaum erklären, dass der 124er und der X33 dann noch dort zusätzlich fahren würde. Man könnte z.B. in der HVZ den 124er im 10 min Takt die Route des 122ers nehmen lassen. Dadurch würde sich auch der 5 min Takt des 122ers ergeben, der also durchgängig im 10 min Takt fährt. In der NVZ fahren dann beide überlappend im 20 min Takt bist Märkische Zeile und aber dort gibt es dann einen 10 min Takt für den 122er und einen 20 min Takt rüber nach Buchholz. Schon wäre das Problem gelöst. Der X33 wird entweder gnadenlos gekürzt bis Wittenau oder man sagt halt dann doch einen 20 min Takt auf der alten Strecke zu, wobei dann gehalten wird wie bisher. So würde man dann auf der M21 Strecke einen 6/7/7 Takt mit 40m Straßenbahnen fahren können und es würde sowohl Straßenbahn als auch U-Bahn exisitieren. Auch würde man die Direktverbindungen sehr geringfügig kürzen. Man kann natürlich auch einen 10 min Takt mit der M21 fahren, wo man dann aber in Wittenau jeden 2. Zug rausnimmt oder nach Waidmannslust schickt.

    Wieso umsteigen? Die Menschen richten sich ja dann danach, wenn die wirklich weiterfahren wollen als bis Wittenau. Auch würde das kaum Fahrzeitverlust bedeuten, da ja der Bus dort einsetzt und warten würde.

    Stimmt 50% mehr. Allerdings ist die Feinerschließung kaum besser dadurch.

    Nein warum? Es ging mir da ja nicht um einen Vergleich, sondern nur um eine Argumentation, warum man diesen Ast nicht bauen würde.

    Bitte was? Ursprünglich war mal 2002 geplant. Auch wurde das Planfeststellungsverfahren am 15.01.2010 erst beendet. Hinzu kommt das die gesamte Strecke erst am 28.08.2015 in Betrieb genommen wurde.

    Seitwann ist FNP gleich zu setzen mit konkreter Bauplanung? Wenn wir danach gehen, stehen manche Straßenbahnstrecken auch schon 25 Jahre dort drin. So gesehen …

  26. „Dann erzähl mal. Welche Möglichkeiten gibt es denn?“

     

    Jene, die im Verästelungsnetz bis 1961 genutzt wurden.

     

    „Du bist für eine M1 Verlängerung, die genau das nicht sein wird. M-konform wird sie auch nicht mit der Führung nach Wittenau. Dort wird es weiterhin keinen Nachttakt geben und auch keinen durchgängigen 10 min Takt.“

     

    Der 10 Minuten-Takt wird bald kommen – auch ohne Verlängerung nach Wittenau. Nachts ist der N53 derzeit die bessere Alternative (Haustürservice).

     

    „Sorry selbiges passiert mit einer M1 Verlängerung und einer Verstraßenbahnung des M21. Du willst mir doch wohl kaum erklären, dass der 124er und der X33 dann noch dort zusätzlich fahren würde.“

     

    Das wäre – gerade auch mit dem Takt – zu prüfen. Es spricht nichts dagegen die Hauptströme Kutschi – Wittenau – MV mit der Straßenbahn zu deckeln und die Busse auf ihre Verbindungsfunktion zu reduzieren. Derzeit müssen alle Buslinien den Wihelmsruher Damm erschließen. Auch die Kurzstreckenverkehre.

    „Stimmt 50% mehr. Allerdings ist die Feinerschließung kaum besser dadurch.“

     

    Natürlich ist sie das.

     

    „Bitte was? Ursprünglich war mal 2002 geplant. Auch wurde das Planfeststellungsverfahren am 15.01.2010 erst beendet. Hinzu kommt das die gesamte Strecke erst am 28.08.2015 in Betrieb genommen wurde.“

     

    Du fragtest nach der Bauzeit.

     

    „Seitwann ist FNP gleich zu setzen mit konkreter Bauplanung?“

     

    Blödsinn. 1929 gab es keinen FNP. Der damalige Verkehrsstadtrat Reuter haute im April 29 eine Vorlage raus, nach der nach der Inbetriebnahme der Strecken Neanderstraße – Gesundbrunnen und Alex – Friedrichsfelde gleich weitergebaut werden sollte. die Line E zum Kleistpark. Dann kam im September 1929 der Schwarze Freitag und es war pumpe mit dem Weiterbau…

     

    „Wenn wir danach gehen, stehen manche Straßenbahnstrecken auch schon 25 Jahre dort drin. So gesehen …“

     

    Aber noch keine 88 Jahre…

    1. Deswegen wird deine Aussage nicht richtiger. Der 10 min Takt wird nicht für den ganzen Tag kommen und selbiges trifft dann auch für die Strecke nach Wittenau zu. Auch wird es da keinen nachtverkehr durch die M1 geben … also komm mir nicht so von wegen keine neuen M-Strecken schaffen die keine sein werden.

      Damit enstehen aber die selben Nachteile wie bei einer U-Bahnverlängerung. De facto hat man damit nichts gewonnen.

      Zur Bauzeit gehört für mich das Planfeststellungsverfahren dazu und die volle Inbetriebnahme und nicht nur Teilabschnitte!

  27. „Deswegen wird deine Aussage nicht richtiger. Der 10 min Takt wird nicht für den ganzen Tag kommen und selbiges trifft dann auch für die Strecke nach Wittenau zu.“

     

    Über kurz oder lang wird er das.

     

    „Auch wird es da keinen nachtverkehr durch die M1 geben … also komm mir nicht so von wegen keine neuen M-Strecken schaffen die keine sein werden.“

     

    Muss auch nicht, die M21 würde nachts reichen.

     

    „Damit enstehen aber die selben Nachteile wie bei einer U-Bahnverlängerung. De facto hat man damit nichts gewonnen.“

     

    Nein, denn die Wege sind kürzer. Oder hast du schon vergessen, dass die U-Bahn unter der Straße fährt?

     

    „Zur Bauzeit gehört für mich das Planfeststellungsverfahren dazu und die volle Inbetriebnahme und nicht nur Teilabschnitte!“

     

    Dann baut man an der U8 also schon seit 50 Jahren…

    1. Damit ist das aber nicht nach deiner Definition eine M-Strecke und käme eher einer anderen Linie gleich. Du hast gerade noch behauptet, du willst nicht noch mehr Ausnahmen und forderst im selben Atemzug die M1 nach Wittenau und brichst die Aussage.

      Jop die Wege sind kürzer, dafür die Fahrzeit länger. Also was willste jetzt von mir?

      Achso es gibt ein gültiges Planfeststellungsverfahren für die Strecke nach Wittenau? Seitwann?

  28. „Damit ist das aber nicht nach deiner Definition eine M-Strecke und käme eher einer anderen Linie gleich. Du hast gerade noch behauptet, du willst nicht noch mehr Ausnahmen und forderst im selben Atemzug die M1 nach Wittenau und brichst die Aussage.“

     

    Es ist wohl ein Unterschied ob ich eine bestehende Linie (die in ihrem Betriebsprogramm noch verdichtet wird) verlängere oder eine bestehende Linie ausdünne.

     

    „Jop die Wege sind kürzer, dafür die Fahrzeit länger. Also was willste jetzt von mir?“

     

    Die Fahrzeit verkürzt sich gegenüber dem Bus.

     

    „Achso es gibt ein gültiges Planfeststellungsverfahren für die Strecke nach Wittenau? Seitwann?“

     

    Planfeststellungsverfahren vor 50 Jahren in Berlin? Du bist gut…

      1. „Und die U-Bahn ist nochmal schneller als die Straßenbahn.“

         

        Bringt dem Fahrgast aber dank der längeren Wege eine Verlängerung der Gesamtreisezeit.

         

        „Ja deswegen finde ich diese Aussage dämlich.“

         

        Ja, weil die Straßenbahn da besser abschneidet als die U-Bahn…

  29. Ahja … die Gesamtreisezeit sinkt bei der Straßenbahn nur, wenn man nach Norden will oder entlang der M21 irgendwo sein Ziel hat. Alle die sowieso zur U8 wollen oder nach Gesundbrunnen wollen, sind schneller mit der U-Bahn. Alle die zum X33 oder 124er wollen, sind mit beiden etwas gleich schnell da.

    Nicht wirklich, aber okay

    1. „Ahja … die Gesamtreisezeit sinkt bei der Straßenbahn nur, wenn man nach Norden will oder entlang der M21 irgendwo sein Ziel hat.“

       

      Vergiss die vielen Kurzstreckenverkehre im MV nicht. Sei es zur Schule, zum Einkaufen, zum Arzt etc. Dieser großte Teil hätte nichts von einer U-Bahn.

       

      „Alle die sowieso zur U8 wollen oder nach Gesundbrunnen wollen, sind schneller mit der U-Bahn.“

       

      Leider wollen dafür zu wenig Leute zur U-Bahn. Wenn sich alle Welt von den Bussen in die U-Bahn ergiessen würde, wäre die U-Bahn sinnvoll. Es verteilt sich aber am Bhf Wittenau gleichmäßig auf S-Bahn, U-Bahn und ein kleinerer Teil auf die anderen Busse. Und bekanntermaßen wird die Bedeutung der S-Bahn noch steigen.

       

      „Alle die zum X33 oder 124er wollen, sind mit beiden etwas gleich schnell da.“

       

      Auch da verlängern sich die Wege und Reisezeiten bei Benutuzng der U-Bahn.

      1. Da ich ja ein 10 min Takt mit dem M21 dann an der Oberfläche fahren würde, wäre das weiterhin sichergestellt. Auch unterschlägst du, dass du mit der Straßenbahn weniger Haltestellen hättest, weshalb sich auch da die Wege verlängern. Fahrzeit gewinnt man jedoch für die Strecken innerhalb des MV wenn dann im Sekunden Bereich. Selbst nach Wittenau wird man von der Märkischen zeile aus kaum schneller als 1-2 min sein.

        Das habe ich schon mal erläutert. Alle die jetzt zur S-Bahn gehen um dann Gesundbrunnen zur Ringbahn umsteigen zu können, würden nun auch in die U8 einsteigen, weil das schneller ginge. Auch würden alle die in die City West wollen in die U8 einsteigen, da man Osloer in die U9 umsteigen kann.

        Das hängt stark davon ab, wie die jeweilige Haltestellenlage ist. Da der X33 und 124er Göschenplatz enden werden, ist der Umstieg zum M21 auch nicht gerade bequem, da diese jeweils nicht da halten wird, wo die Busse halten können. Die U8 hingegen hat direkt an jeder Seite der Kreuzung einen Ausgang, weshalb die Umstiegszeit hier etwas gleich sein wird. Hinzu kommt, dass die U8 schneller ist die Straßenbahn. Also ergibt sich ein +- 0.

  30. „Da ich ja ein 10 min Takt mit dem M21 dann an der Oberfläche fahren würde, wäre das weiterhin sichergestellt.“

     

    Was du fahren würdest ist aber (in dem Fall leider – weil vernünftig) nicht ausschlaggebend. Die U8 muss schön gerechnet werden. Und dann fallen auch die Busse weg.

     

    „Auch unterschlägst du, dass du mit der Straßenbahn weniger Haltestellen hättest, weshalb sich auch da die Wege verlängern.“

     

    Das wäre bei einer Variantenuntersuchung zu prüfen. Eventuell fällt auch keine Haltestelle weg.

     

    „Fahrzeit gewinnt man jedoch für die Strecken innerhalb des MV wenn dann im Sekunden Bereich. Selbst nach Wittenau wird man von der Märkischen zeile aus kaum schneller als 1-2 min sein.“

     

    Nix Sekunden, Minuten.

     

    „Das habe ich schon mal erläutert. Alle die jetzt zur S-Bahn gehen um dann Gesundbrunnen zur Ringbahn umsteigen zu können, würden nun auch in die U8 einsteigen, weil das schneller ginge.“

     

    Nur ist das reines und unehrliches Wunschdenken von dir. Während man Gesundbrunnen oder auch Bornholmer Straße bequem umsteigen kann (Wechsel der Bahnsteigseite) muss man Gesundbrunnen lange Wege zurücklegen.

     

    „Auch würden alle die in die City West wollen in die U8 einsteigen, da man Osloer in die U9 umsteigen kann.“

     

    Auch dafür lohnt sich keine Verlängerung.

     

    „Das hängt stark davon ab, wie die jeweilige Haltestellenlage ist. Da der X33 und 124er Göschenplatz enden werden, ist der Umstieg zum M21 auch nicht gerade bequem, da diese jeweils nicht da halten wird, wo die Busse halten können.“

     

    Ach, das weißt du schon? Du weißt schon, dass am Göschenplatz kein Platz wäre? Also wäre eine Endstelle im Wilhelmsruher Damm wahrscheinlich.

     

    „Die U8 hingegen hat direkt an jeder Seite der Kreuzung einen Ausgang, weshalb die Umstiegszeit hier etwas gleich sein wird. Hinzu kommt, dass die U8 schneller ist die Straßenbahn. Also ergibt sich ein +- 0.“

     

    Nö, es ergibt sich ein Minus und selbst ein +-0 rechtfertigt keine horrenden Ausgaben für den U-Bahnbau.

    1. Wie schon ein paar mal gesagt, auch bei deiner Straßenbahnfantasie mit der M1 werden der X33 und 124er gekürzt. Du glaubst doch wohl selber nicht, dass bei einem 10 min M1 Takt dort noch andere Busse als der M21 oder X21 fahren. Evtl. kürzt man sogar einen der Busse. Aber es werden mindestens 3 Busse in 20 min verschwinden. Den Mehrverkehr kriegst du da nicht anders durch.

      Du willst innerhalb von 1,2 km 6 mal halten? Ernsthaft?

      Wie viel Minuten soll man denn innerhalb von einem km gewinnen? Wie schnell soll die Straßenbahn denn fahren, dass man das schafft? Rechnen kannste hoffentlich noch

      Auch das stimmt so nicht. Es gibt direkte Zugänge zu den Bahnstiegen. Man muss nicht die Verteilerebene nutzen.

      Nicht alleine dafür, aber das ist ein + Punkt der mehr Fahrgäste holt.

      Derzeit ist da kein Platz, aber diese kann recht einfach umgebaut werden, sodass 2 Buslinien dort enden können.

      Nein das rechtfertigt den Bau natürlich nicht alleine. Aber es ist eben kein +Punkt für die Straßenbahn.

  31. „Wie schon ein paar mal gesagt, auch bei deiner Straßenbahnfantasie mit der M1 werden der X33 und 124er gekürzt.“

     

    Ich habe dazu hier ja mal ein Konzept vorgestellt. Da findest du alles weitere.

     

    „Du glaubst doch wohl selber nicht, dass bei einem 10 min M1 Takt dort noch andere Busse als der M21 oder X21 fahren.“

     

    Das glaube ich nicht, dass weiß ich sogar.

     

    „Evtl. kürzt man sogar einen der Busse. Aber es werden mindestens 3 Busse in 20 min verschwinden. Den Mehrverkehr kriegst du da nicht anders durch.“

     

    Firlefanz.

     

    „Du willst innerhalb von 1,2 km 6 mal halten? Ernsthaft?“

     

    Hält der Bus heute alle 200m?

     

    „Wie viel Minuten soll man denn innerhalb von einem km gewinnen? Wie schnell soll die Straßenbahn denn fahren, dass man das schafft? Rechnen kannste hoffentlich noch“

     

    Kann ich. Und ich berücksichtige neben den besseren Beschleunigungswerten auch die Türanzahl, den wegfallenden Vordereinstieg etc.

     

    „Auch das stimmt so nicht. Es gibt direkte Zugänge zu den Bahnstiegen. Man muss nicht die Verteilerebene nutzen.“

     

    Das ist wurscht. Die Wege sind länger.

     

    „Derzeit ist da kein Platz, aber diese kann recht einfach umgebaut werden, sodass 2 Buslinien dort enden können.“

     

    Nein, kann sie nicht.

     

    „Nein das rechtfertigt den Bau natürlich nicht alleine. Aber es ist eben kein +Punkt für die Straßenbahn.“

     

    Die Straßenbahn befördert die Menschen bequemer, komfortabler und wirtschaftlicher als der Bus.

     

    1. Ich hab mir durchaus auch dein Konzept angeguckt. Es ist aber absoluter Schwachsinn. Du willst ernsthaft Parallelverkehr durch den X33 und der M21. Auch willst du nicht mehr den direkten Weg für den 220er und auch den 120er nicht direkt schicken. Schöne Fahrzeitverlängerung.

      Wenn die Straßenbahn genauso oft hält wie der Bus, dann gibt es keine Zeitersparnis. Das sollte dir auch klar sein bei einer so kurzen Strecke.

      Ja das sind die einzigen Gründe, warum es zu etwas Zeitersparnis kommt. Aber das ist nicht wirklich relevant, weil die Fahrgäste damit nichts gewinnen werden, es sei denn sie fahren weiter auf der M21 Strecke. Die Zeiten für die Busse, S-Bahnen und U-Bahnen werden deswegen in Wittenau nicht angepasst und man kommt da nicht schneller weg. Bei einer Minute Zeitgewinn wird das nicht verschoben.

      Das hängt ja stark davon ab, wo du in die U-Bahn einsteigst. Von der Straßenbahn aus hast du etwa den selben Weg zu laufen und du hast da Ampelphasen, was bei der U-Bahn keine Rolle spielt.

      Es geht aber um den Vergleich zwischen Straßenbahn und U-bahn und nicht im Vergleich zum Bus. Die U-Bahn ist noch deutlich bequemer und komfortabler als die Straßenbahn. Wirtschaftlicher wäre die hier vlt. nicht, aber es läge auf dem selben Niveau.

  32. „Du willst ernsthaft Parallelverkehr durch den X33 und der M21.“

     

    Und? Bus und Straßenbahn sind keine Feinde. Sie können sich sinnvoll ergänzen.

     

    „Auch willst du nicht mehr den direkten Weg für den 220er und auch den 120er nicht direkt schicken. Schöne Fahrzeitverlängerung.“

     

    Erschließung ist das Zauberwort.

     

    „Wenn die Straßenbahn genauso oft hält wie der Bus, dann gibt es keine Zeitersparnis. Das sollte dir auch klar sein bei einer so kurzen Strecke.“

     

    Natürlich ist die Bahn schneller.

     

    „Ja das sind die einzigen Gründe, warum es zu etwas Zeitersparnis kommt. Aber das ist nicht wirklich relevant, weil die Fahrgäste damit nichts gewinnen werden, es sei denn sie fahren weiter auf der M21 Strecke.“

     

    Erstens gewinnsen sie etwas Zeit und zweitens ist der Korridor des M21ers heute schon stark nachgefragt. Mit der Schließung von TXL wird die Bedeutung sogar noch wachsen.

     

    „Die Zeiten für die Busse, S-Bahnen und U-Bahnen werden deswegen in Wittenau nicht angepasst und man kommt da nicht schneller weg.“

     

    Glaubst du diesen Blödsinn ernsthaft?

     

    „Bei einer Minute Zeitgewinn wird das nicht verschoben.“

     

    Komisch, wir passen unsere Fahrpläne laufend an. Du scheinst in einer anderen Stadt zu leben.

     

    „Das hängt ja stark davon ab, wo du in die U-Bahn einsteigst. Von der Straßenbahn aus hast du etwa den selben Weg zu laufen und du hast da Ampelphasen, was bei der U-Bahn keine Rolle spielt.“

     

    Genau, denn schließlich ist die Berliner U-Bahn bekannt dafür an jedem Ausgang barrierefrei zu sein.

     

    „Es geht aber um den Vergleich zwischen Straßenbahn und U-bahn und nicht im Vergleich zum Bus. Die U-Bahn ist noch deutlich bequemer und komfortabler als die Straßenbahn“

     

    Was nützt der angebliche Komfort wenn die Bahn schwerer zu erreichen ist? Warum wohl wird auf der Schönhauser Allee/ Berliner Allee die Straßenbahn für Kurzstrecken genutzt? Gut, da sind die Bahnen auf der 50 auch noch breiter als die der U2…

     

    „Wirtschaftlicher wäre die hier vlt. nicht, aber es läge auf dem selben Niveau.“

     

    Nicht einmal das. Und dann wäre die Straßenbahn auch noch günstiger in Bau und Unterhalt.

    1. Weil Überkapazitäten einfach viel zu teuer und unnötig sind.

      Du kannst nicht vor jeder Haustür halten wollen und dafür die Fahrzeit verlängern. Das bringt dir zwar bei dem Schlenker eventuell ein paar Fahrgäste, aber verschreckt wiederum nördlich und südlich ein paar Fahrgäste. Es gibt einen einfachen Grund warum ich vom Nordbahnhof zum Humboldthain laufe und nicht den 247er nehme. Der ist einfach viel zu langsam im Vergleich zum Fußweg.

      Ja Sekunden! Dafür verbaut man aber nicht Millionen!

      Ich bin ja dafür den M21 auf Straßenbahn umzustellen. Aber eben nur mit einem 10 min Takt in das MV.

      Genau weil die S-Bahn sich nach der Straßenbahn richtet, weil man ja keine Taktfolge im Tunnel hat die man dann komplett ändern müsste. Da würde sich 0,nichts ändern!

      Das ist durchaus ein Nachteil bei den U-Bahnen. Da stimme ich dir zu. Allerdings hat auch die Straßenbahn keine Super Lösung für Rollstuhlfahrer. Schließlich müssen die auch da einige Kreuzungen überwinden. An Stationen wie Wittenau, kann man dann aber durchaus 2 Aufzüge bauen.

      Sorry aber die Massen der M1 kommen von nördlich der U2. Auch kannste nicht behaupten das es angenehm ist mit der M1 dort zu fahren. Dort ist immer kuscheln angesagt.

      Das stimmt schon. Das ist günstiger. Aber es schafft eben keine Vorteile und lockt nur geringfügig mehr Fahrgäste, weil der Zeitgewinn einfach nur marginal ist, wenn man nicht zum Kutschi will.

  33. „Weil Überkapazitäten einfach viel zu teuer und unnötig sind.“

     

    Sollten sich Überkapazitäten rausstellen, kann man immer noch anpassen.

     

    „Du kannst nicht vor jeder Haustür halten wollen und dafür die Fahrzeit verlängern. Das bringt dir zwar bei dem Schlenker eventuell ein paar Fahrgäste, aber verschreckt wiederum nördlich und südlich ein paar Fahrgäste.“

     

    Die Frage ist doch: Wem nützt was?

     

    „Es gibt einen einfachen Grund warum ich vom Nordbahnhof zum Humboldthain laufe und nicht den 247er nehme. Der ist einfach viel zu langsam im Vergleich zum Fußweg.“

     

    Was ist mit der S-Bahn?

     

    „Ja Sekunden! Dafür verbaut man aber nicht Millionen!“

     

    Da die „Millionen“ ja nicht nur für die Sekunden ausgegeben werden, geht das in Ordnung.

     

    „Ich bin ja dafür den M21 auf Straßenbahn umzustellen. Aber eben nur mit einem 10 min Takt in das MV.“

     

    Das ist in der HVZ zu wenig.

     

    „Genau weil die S-Bahn sich nach der Straßenbahn richtet, weil man ja keine Taktfolge im Tunnel hat die man dann komplett ändern müsste. Da würde sich 0,nichts ändern!“

     

    Schnubbelchen, die Straßenbahn richtet sich dann nach der S-Bahn. Der S-Bahnfahrplan wird aber auch nicht bis in alle Ewigkeiten so bleiben, spätestens mit der Inbetriebnahme des Projektes S21-Nord muss eh neu geordnet werden.

     

    „Das ist durchaus ein Nachteil bei den U-Bahnen. Da stimme ich dir zu.“

     

    Und da die Bevölkerung immer älter wird, steigt die Anzahl der auf Barrierefreiheit angewiesenen Fahrgäste weiter.

     

    „Allerdings hat auch die Straßenbahn keine Super Lösung für Rollstuhlfahrer.“

     

    Doch hat sie. Nennt sich Niederflurbauweise und ist in Berlin seit 1994 auf dem Vormarsch.

     

    „Schließlich müssen die auch da einige Kreuzungen überwinden.“

     

    +150 Keisverkehre… Es wird hanebüchen!

     

    „An Stationen wie Wittenau, kann man dann aber durchaus 2 Aufzüge bauen.“

     

    Noch mehr Kosten.

     

    „Sorry aber die Massen der M1 kommen von nördlich der U2.“

     

    Nicht nur. Da mischt sich. Am S+U Pankow wechselt die Besetzung und die bahn füllt sich dann wieder.

     

    „Auch kannste nicht behaupten das es angenehm ist mit der M1 dort zu fahren. Dort ist immer kuscheln angesagt.“

     

    Und warum ist dort kuscheln angesagt? Gerade weil die M1 einfacher zu erreichen ist. Ihre Attraktivität wird sich mit der Taktverdichtung weiter steigern.

     

    „Das stimmt schon. Das ist günstiger. Aber es schafft eben keine Vorteile und lockt nur geringfügig mehr Fahrgäste, weil der Zeitgewinn einfach nur marginal ist, wenn man nicht zum Kutschi will.“

     

    Im MV ist der ÖPNV-Anteil schon relativ hoch. Es geht in erster Linie darum, die Fahrgäste wirtschaftlicher zu befördern.

    1. Du willst die M1 im 10 min Takt zusätzlich dort entlang schicken. Du ersetzt somit also 4 Busse. Wenn dann noch die M21 dazu kommt, hast du da so viel Kapazität, dass du die M1 nicht mehr brauchst. Die M1 ist besser aufgehoben, wenn die nach Waidmannslust führt und den Streckenteil nicht mehr M1 sondern anders benennt.

      Sorry aber ÖPNV ist nur dann wirklich attraktiv, wenn er auch schnell ist. Solange ich mit dem Auto 10 min schneller vom Nordbahnhof bis Warschauer bin oder zu Fuß vom Nordbahnhof bis Gesundbrunnen schneller bin, ist der ÖPNV an der Stelle nicht attraktiv. Wenn du nun also funktionierende Linien entschleunigen willst, dann machst du genau das Gegenteil, nur um das MV etwas besser anzuschließen.

      Dann geh doch vom FGartenplatz aus zum Humboldthain. Da biste sogar schneller als die S-Bahn.

      Dann rechne mal vor, wie viel Zeit man einspart bei einer Strecke von 1,2 km. Auf wie viele Stunden Zeitgewinn willst du da kommen? Derzeit brauch man 8 min.

      Nicht wenn es die U8 gibt.

      Richtig dann wird neu geordnet. Aber die Neuordnung ist auch an Grenzen gerichtet, die wichtiger sind als die M21.

      Das einsteigen und aussteigen funktioniert genauso gut wie in einer U-Bahn. Da ist also kein Vorteil. Bei der U-Bahn hat man keine Ampeln, muss aber den Fahrstuhl nehmen. Bei der Straßenbahn brauch man keinen Fahrstuhl, aber dafür muss man jede Menge Ampeln überqueren. Beides nicht angenehm.

      Jetzt hab ich dich wohl verwirrt xD

      Richtig das kostet was. Aber wenn man für gute Umstiegssituationen schaffen möchte, muss man das auch machen. Es ist ja nicht so, dass es nicht schon bereits heute teilweise 2 Aufzüge gibt.

      Richtung Norden ist der Bahnstieg wesenlich voller als umgedreht. Ich hab das oft genug beobachtet. Der Großteil kommt von nördlich der S-Bahn.

      Wie gesagt, dass hat aber eher weniger mit der Streckenführung entlang der U2 zu tun.

      So denken eigentlich BWler und nicht Stadplaner …

  34. „Du willst die M1 im 10 min Takt zusätzlich dort entlang schicken. Du ersetzt somit also 4 Busse. Wenn dann noch die M21 dazu kommt, hast du da so viel Kapazität, dass du die M1 nicht mehr brauchst.“

     

    Was soll der Geiz? Kürzen kann man immer noch. Aber die Bahnen wären voll.

     

    „Die M1 ist besser aufgehoben, wenn die nach Waidmannslust führt und den Streckenteil nicht mehr M1 sondern anders benennt.“

     

    Blödsinn. Waidmannslust ist nicht straßenbahnwürdig.

     

    „Sorry aber ÖPNV ist nur dann wirklich attraktiv, wenn er auch schnell ist. Solange ich mit dem Auto 10 min schneller vom Nordbahnhof bis Warschauer bin oder zu Fuß vom Nordbahnhof bis Gesundbrunnen schneller bin, ist der ÖPNV an der Stelle nicht attraktiv.“

     

    Bist du denn mit dem Auto schneller? Findest du sofort einen Parkplatz? Und ist unser Oberflächen-ÖPNV schon so bevorrechtigt, dass er nicht mehr schneller werden kann? Warum ist die M10 immer voll? Weil sie so unattraktiv ist?

     

    „Wenn du nun also funktionierende Linien entschleunigen willst, dann machst du genau das Gegenteil, nur um das MV etwas besser anzuschließen.“

     

    Entschleunigen will niemand. Aus Hermsdorf/ Frohnau/ Waidmannslust ist die S-Bahn schneller und der Bus die Ergänzung.

     

    „Dann geh doch vom FGartenplatz aus zum Humboldthain. Da biste sogar schneller als die S-Bahn.“

     

    Solche Gebiete wird es immer geben.

     

    „Dann rechne mal vor, wie viel Zeit man einspart bei einer Strecke von 1,2 km. Auf wie viele Stunden Zeitgewinn willst du da kommen? Derzeit brauch man 8 min.“

     

    Gerne, wenn du das Konzept bezahlst.

     

    „Richtig dann wird neu geordnet. Aber die Neuordnung ist auch an Grenzen gerichtet, die wichtiger sind als die M21.“

     

    Du kapierst es nicht, oder? Die Fahrpläne der Straßenbahn werden angepasst. Beispielsweise jetzt zum 21.8. in Köpenick.

     

     

    „Das einsteigen und aussteigen funktioniert genauso gut wie in einer U-Bahn.“

     

    Deswegen auch die mobilen Rampen an den U-Bahnhöfen?

     

    „Da ist also kein Vorteil. Bei der U-Bahn hat man keine Ampeln, muss aber den Fahrstuhl nehmen. Bei der Straßenbahn brauch man keinen Fahrstuhl, aber dafür muss man jede Menge Ampeln überqueren. Beides nicht angenehm.“

     

    „Jede Menge Ampeln“ – es sind höchstens zwei.

     

     

    „Richtig das kostet was. Aber wenn man für gute Umstiegssituationen schaffen möchte, muss man das auch machen. Es ist ja nicht so, dass es nicht schon bereits heute teilweise 2 Aufzüge gibt.“

     

    Zähle doch mal auf.

     

    „Wie gesagt, dass hat aber eher weniger mit der Streckenführung entlang der U2 zu tun.“

     

    Blödsinn.

     

    „So denken eigentlich BWler und nicht Stadplaner …“

     

    Während der BWLer Gewinne maximieren möchte, plant der Stadtplaner sein Utopia. Hat beides mit Verkehrsplanung nur teilweise zu tun. Wir müssen mit den Vorgaben der Stadtplaner arbeiten und möglichst wirtschaftlich die Menschen von A nach B bringen. Käme es aufs Geld nicht an, würde die U4 alle 3 Minuten mit 6-Wagen-Zügen fahren. Der U-Bahnfahrer würde 50€ Netto die Stunde verdienen und die Wagen hätten Vorhänge aus Hermelin…

    1. Du bist doch immer der, der auf Effektivität setzt. Auf einmal darf es Überkapazitäten geben? Klar kann man immer noch kürzen, aber genau das wird ja passieren. Damit verschlechtert man genauso wie mit der U-Bahn die Direktverbindungen. Du beschleunigst da auch mit der Straßenbahn recht wenig, da man auch erstmal zur Straßenbahn kommen muss. Da ist eine zentrale Ausrichtung auf die Märkische Zeile viel sinnvoller.

      In Waidmannslust leben knapp 10k Einwohner. Diese Einwohner können viel besser in Richtung Pankow und MV angebunden werden als jetzt.

      Jap ich bin mit dem Auto bei beiden Beispielen schneller. Um den Nordbahnhof herum gibt es viele Parkplätze und da findet man meisten innerhalb von 1-2 min einen. Am Humboldthain sind auch genug Parkmöglichkeiten. Selbst Warschauer findet man recht schnell einen, wenn man westlich der Warschauer sucht. Nur direkt am Gesundrbunnen kann es mal etwas länger dauern. Allerdings fahren viele Gesundrbunnen ja nicht als ihr eigentliches Ziel an, sondern wollen da einkaufen gehen oder weiter fahren. Wenn du weiterfahren willst, dann nimmste natürlich nicht das Auto. Zum einkaufen haste genug Parkplätze.

      Ich sag nicht das die M10 unattraktiv ist. Ich sag nur, dass sie zu langsam ist. Klar kann man da noch mehr machen, aber mehr als 5 min kriegt man da auch nicht raus. Ich bin aber locker 10 min schneller mit dem Auto. Somit bleibt es so. Viele verzichten dafür nicht auf den komfort des eigenen PKW. Alle die nicht zur S-Bahn wollen, brauchen aber länger. Wenn du zur U8 willst oder entlang der Strecke irgendwo hin willst. Du sagst es ja selber. Dort gibt es auch viel Kurzstreckenverkehr. Den torpedierst du so.

      Klar wird es die immer geben. Ich will damit aber aufzeigen, dass so der ÖPNV nicht attraktiv ist, da der 247er auch so ein Haustür Bus ist. Wenn ich zu Fuß vom Nordbahnhof zum Leopoldplatz laufe brauche ich 25-30 min. laut Fahrplan brauch der 247er 30 min. Da es aber dort gerne mal etwas Stau gibt, ist die Fahrzeit meistens eher 35 min. Ich bin zu Fuß also schneller über die gesamte Strecke und das nur, weil der Bus vor jeder Haustür halten muss.

      Du bist doch der, der behauptet es wäre Minuten schneller. Also musst du mir schon ungefähr sagen können, welche Maßnahme wie viel einbringt. Schätzen ist hier das Zauberwort. Du bist der Experte und solltest das hinbekommen. Einfach nur meine Behauptung wegzuwischen und zu sagen es sind nicht Sekunden, sondern Minuten, reicht da nicht. Es sind nur 1,2 km die man zu Fuß in 10-12 min schafft. Wie soll die Straßenbahn hier Minuten schneller werden?

      Ich kapiere das sehr wohl. Aber wenn du die M21 anpasst, musst du die Busse anpassen und dann wieder andere Busse die auf die abgestimmt sind. Damit meine ich jetzt nicht mal die Busse in Wittenau, sondern alle die entlang der Strecke mit dem derzeitigen M21 getacktet sind. Es ist daher leichter ein 5 min Takt auf dem M21 einzuführen, weil damit ergeben sich kaum längere Wartezeiten.

      Das hängt ja davon ab, wie die Verhätlnisse zwischen Bahnstieg und U-Bahn sind. Man sollte mittlerweile ja die meisten Bahnstiege auf die selbe Höhe gebracht haben. Bei der S-Bahn funktioniert es auch größtenteils ohne Rampe 😉

      Auch 2 sind schon viel. Es ist eine große Kruezung, weshalb man hier längere Wartezeiten hat.

      Nöö keine Lust.

       

      1. Es ist aber nicht effektiv Überkapazitäten zu schaffen … du widersprichst dich!

        Es gibt schon jetzt Anbindung an die M1 und das so dicht getaktet, dass es zwar umsteigen bedeutet, aber keine langen Wartezeiten. Die Verbindung wird so einfach nicht gebraucht. Ich würde mich ja darauf einlassen, dass man die M1 bis zur Endstation der U8 in der Märkischen Zeile führt. Ich würde zwar von da aus die M1 oder 11 weiter hoch nach Wiadmannslust führen, aber naja davon hälst du ja nichts.

        Du sollst den Aussagen Zahlen unterlegen!

        Richtig und die Endstation wäre direkt vor der Märkischen Zeile.

        Nein das Bedarf wird dadurch nicht geweckt. Die Verbindung zwischen Waidmannslust und MV bringt aber Fahrgäste.

        Nein? Ich verdeutliche nur, warum ich von einer Verlangsamung nichts halte!

        Ja es wäre auch wirtschaftlicher.

        Ähm doch? Deswegen ja 😉

        Das ist ja der Grund, warum viele den ÖPNV nutzen. Nicht weil er schneller oder bequemer ist.

        Eben doch. Längere Strecke bedeutet immer mehr Fahrzeit.

        Ich würde das trotzdem anders regeln um es schneller zu gestalten 😉

        Eben doch. Deswegen nehme ich nicht den Bus.

        Wird sich zeigen. Schienenbonus und kurze Straßenbahnen und schon haste nen vollen 5 min Takt.

        Aber das wird ja jetzt mit der Ausschreibung hoffentlich so kommen.

        Gestörte Ampeln kommen genauso vor und verlängern auch die Zeiten. Der 2. Aufzug zur S-Bahn wäre aber auch noch da 😉

         

         

  35. „Du bist doch immer der, der auf Effektivität setzt.“

     

    So ist es. Deswegen fordere ich auch den massiven Straßenbahnausbau.

     

    „Auf einmal darf es Überkapazitäten geben? Klar kann man immer noch kürzen, aber genau das wird ja passieren.“

     

    Sei dir mal da nicht so sicher. Straßenbahnen ziehen durch den Schienenbonus mehr Fahrgäste an als Busse. Dazu kommt die neue Direktverbindung Rosenthal – MV.

     

    „Damit verschlechtert man genauso wie mit der U-Bahn die Direktverbindungen. Du beschleunigst da auch mit der Straßenbahn recht wenig, da man auch erstmal zur Straßenbahn kommen muss.“

     

    Wie oft denn noch?

     

    „Da ist eine zentrale Ausrichtung auf die Märkische Zeile viel sinnvoller.“

     

     

    Ähem auch die U8 würde nur dem Wilhelmsruher Damm folgen.

     

    „In Waidmannslust leben knapp 10k Einwohner. Diese Einwohner können viel besser in Richtung Pankow und MV angebunden werden als jetzt.“

     

    Beim MV bestreitest du die Notwendigkeit der Verbindung nach Rosenthal mit der M1, nach Waidsmannslust soll es plötzlich Bedarf geben?

     

     

    „Jap ich bin mit dem Auto bei beiden Beispielen schneller. Um den Nordbahnhof herum gibt es viele Parkplätze und da findet man meisten innerhalb von 1-2 min einen. Am Humboldthain sind auch genug Parkmöglichkeiten. Selbst Warschauer findet man recht schnell einen, wenn man westlich der Warschauer sucht. Nur direkt am Gesundrbunnen kann es mal etwas länger dauern. Allerdings fahren viele Gesundrbunnen ja nicht als ihr eigentliches Ziel an, sondern wollen da einkaufen gehen oder weiter fahren. Wenn du weiterfahren willst, dann nimmste natürlich nicht das Auto. Zum einkaufen haste genug Parkplätze.“

     

    Und nun? ÖPNV einstellen?

     

     

    „Ich sag nicht das die M10 unattraktiv ist.“

     

    Das wäre auch ziemlich vermessen.

     

    „Ich sag nur, dass sie zu langsam ist.“

     

    Da gehe ich mit.

     

    „Klar kann man da noch mehr machen, aber mehr als 5 min kriegt man da auch nicht raus.“

     

    Die würden schon reichen. Das wären zwei Umläufe, die man einsparen könnte.

     

    „Ich bin aber locker 10 min schneller mit dem Auto.“

     

    Davon träumst du nachts. In der HVZ bist du auch nicht schneller.

     

    „Somit bleibt es so. Viele verzichten dafür nicht auf den komfort des eigenen PKW.“

     

    Und den PKW kannst du für den Preis einer Umweltkarte unterhalten und betanken?

     

    „Alle die nicht zur S-Bahn wollen, brauchen aber länger. Wenn du zur U8 willst oder entlang der Strecke irgendwo hin willst. Du sagst es ja selber. Dort gibt es auch viel Kurzstreckenverkehr. Den torpedierst du so.“

     

    Blödsinn.

     

     

    „Klar wird es die immer geben. Ich will damit aber aufzeigen, dass so der ÖPNV nicht attraktiv ist, da der 247er auch so ein Haustür Bus ist. Wenn ich zu Fuß vom Nordbahnhof zum Leopoldplatz laufe brauche ich 25-30 min. laut Fahrplan brauch der 247er 30 min. Da es aber dort gerne mal etwas Stau gibt, ist die Fahrzeit meistens eher 35 min. Ich bin zu Fuß also schneller über die gesamte Strecke und das nur, weil der Bus vor jeder Haustür halten muss.“

     

    Es muss auch solche Linien geben. Sonst ist die Erschließung nicht gegeben.

     

     

    „Du bist doch der, der behauptet es wäre Minuten schneller. Also musst du mir schon ungefähr sagen können, welche Maßnahme wie viel einbringt. Schätzen ist hier das Zauberwort. Du bist der Experte und solltest das hinbekommen. Einfach nur meine Behauptung wegzuwischen und zu sagen es sind nicht Sekunden, sondern Minuten, reicht da nicht. Es sind nur 1,2 km die man zu Fuß in 10-12 min schafft. Wie soll die Straßenbahn hier Minuten schneller werden?“

     

    Da muss man schon ein wenig mehr betrachten. Da reicht nicht nur eine einzige rausgepickte Verbindung von Punkt A nach Punkt B.

     

     

    „Ich kapiere das sehr wohl. Aber wenn du die M21 anpasst, musst du die Busse anpassen und dann wieder andere Busse die auf die abgestimmt sind. Damit meine ich jetzt nicht mal die Busse in Wittenau, sondern alle die entlang der Strecke mit dem derzeitigen M21 getacktet sind.“

     

    Getaktet, nicht getacktet. Und nein, tagsüber bestehen keine Anschlüsse vom oder zum M21.

     

    „Es ist daher leichter ein 5 min Takt auf dem M21 einzuführen, weil damit ergeben sich kaum längere Wartezeiten.“

     

    Logisch. Das kommt aber nicht.

     

     

    „Das hängt ja davon ab, wie die Verhätlnisse zwischen Bahnstieg und U-Bahn sind. Man sollte mittlerweile ja die meisten Bahnstiege auf die selbe Höhe gebracht haben. Bei der S-Bahn funktioniert es auch größtenteils ohne Rampe“

     

    Bringt nur nichts, solange die Züge keine einheitliche Höhe haben, nech? Das ist bei der S-Bahn ja auch so.

     

     

    „Auch 2 sind schon viel. Es ist eine große Kruezung, weshalb man hier längere Wartezeiten hat.“

     

    90 Sekunden braucht er im Höchstfalle um an den gewünschten Ort zu kommen – aber das ist doch an den Haaren herbeigezogen. Was macht der Rollifahrer, wenn der Aufzug gestört ist? Dann ist er angeschmiert. Eine gestörte Ampel ist dagegen nicht nur seltener, sie ändert auch nichts an der Barrierefreiheit.

     

  36. „Es ist aber nicht effektiv Überkapazitäten zu schaffen … du widersprichst dich!“

     

    Auf Deutsch? Ich widerspreche höchstens mir, aber nicht mich…

     

    „Es gibt schon jetzt Anbindung an die M1 und das so dicht getaktet, dass es zwar umsteigen bedeutet, aber keine langen Wartezeiten.“

     

    Du vermischst mal wieder Begriffe. „Takten“ kann man nur eine oder mehrere Linien auf einer Strecke. Das gibt es bei M1 und M21 bisher nicht.

     

    „Die Verbindung wird so einfach nicht gebraucht. Ich würde mich ja darauf einlassen, dass man die M1 bis zur Endstation der U8 in der Märkischen Zeile führt.“

     

    U8 IN der Märkischen Zeile? oO

     

    „Ich würde zwar von da aus die M1 oder 11 weiter hoch nach Wiadmannslust führen, aber naja davon hälst du ja nichts.“

     

    Genau, das ist nichts. Die M1 gehört zum S+U Wittenau.

     

     

    „Du sollst den Aussagen Zahlen unterlegen!“

     

    Gerne, wenn du für die Arbeit zahlst.

     

     

    „Richtig und die Endstation wäre direkt vor der Märkischen Zeile.“

     

    Nö.

     

     

    „Nein das Bedarf wird dadurch nicht geweckt.“

     

    Das Bedarf?

     

    „Die Verbindung zwischen Waidmannslust und MV bringt aber Fahrgäste.“

     

    Korrekt, für 120er und 220er…

     

     

    „Nein? Ich verdeutliche nur, warum ich von einer Verlangsamung nichts halte!“

     

    Du hast nur leider keine stichhaltigen Argumente.

     

    „Das ist ja der Grund, warum viele den ÖPNV nutzen. Nicht weil er schneller oder bequemer ist.“

     

    Blödsinn. Viele Leute entscheiden sich bewusst für den ÖPNV und handeln nicht aus wirtschaftlicher Not.

     

     

     

    „Wird sich zeigen. Schienenbonus und kurze Straßenbahnen und schon haste nen vollen 5 min Takt.“

     

     

    Und dann nennst du die M1 Überkapazität…

     

     

    „Gestörte Ampeln kommen genauso vor und verlängern auch die Zeiten.“ “

     

    Blödsinn. Keine Ampel weist eine so häufige Störung auf wie die Aufzüge im ÖPNV. Ampeln werden auch nicht vollgepisst und verursachen keine Wartezeiten wenn jemand zur Bahn will..

     

    „Der 2. Aufzug zur S-Bahn wäre aber auch noch da“

     

    Bringt nichts an den anderen Stationen, gelle?

    1. Nein du widersprichst dir schon selbst. Du willst immer keine Überkapazitäten haben und nun schaffst du welche. Dann sagste das man dann immer noch Busse kürzen kann, was genauso zum Verlust von Direktverbindungen führt, wie bei der U8.

      Der 122er und 124er zählen aufeinmal nicht mehr? Du kommst ohne große Umstiegszeiten zur M1 und das wird heute schon nicht in so riesigem Ausmasse genutzt, dass eine Verlängerung wirklich sinnvoll ist. Wennn dann direkt durch den Norden des MV nach Waidmannslust.

      Warum nicht? ^^ Natürlich zur Märkischen Zeile unter dem Wilhelmsruher Damm.

      Das ist deine Meinung. Die Meinung der Politiker und Anwohner ist mehrheitlich eine andere.

      Ich glaube viel eher, dass du gemerkt hast, dass es nur Sekunden sind und nicht Minuten.

      Die beiden Busse bleiben schön so wie sie sind. Es sei denn man baut die M1 nach Waidmannslust. Dann muss man da ran.

      Das ist absoluter quatsch. Der Großteil entscheidet sich aufgrund des Preises für den ÖPNV. Wenn man von Hohen Neuendorf bis Lankwitz 30 min langsamer ist als mit dem Auto über die überfüllte Stadtautobahn, sagt das alles über den ÖPNV aus und warum doch viele noch mit dem Auto fahren.

      Ja irgnoriere einfach meine vorigen Aussagen, wo ich deutlich gesagt habe, dass ab Wittenau ein 10 min Takt gefahren werden soll, wenn die U8 verlängert wurde.

      Aussage 1 und 2 stimmt, aber Aussage 3 ist quatsch. Natürlich kann eine rot Phase oder ein Ausfall der Ampel die Bahn verpassen lassen.

      hä?

      Hier mal wie ich mir einen sinnvolleren Busverkehr im Gesundbrunnen vorselle: https://berlin.linieplus.de/proposal/neue-buslinie-von-gesundbrunnen-zur-michelangelostrasse/#comment-17421

  37. „Nein du widersprichst dir schon selbst. Du willst immer keine Überkapazitäten haben und nun schaffst du welche.“

     

    Faszinierend wie das ein Sparkassenmitarbeiter so aus dem Ärmel schüttelt…

     

    „Dann sagste das man dann immer noch Busse kürzen kann, was genauso zum Verlust von Direktverbindungen führt, wie bei der U8.“

     

    Busse kürzen? Wenn, dann schraubt man erst einmal am Takt.

     

    „Der 122er und 124er zählen aufeinmal nicht mehr? Du kommst ohne große Umstiegszeiten zur M1 und das wird heute schon nicht in so riesigem Ausmasse genutzt, dass eine Verlängerung wirklich sinnvoll ist.“

     

    Das ist auch keine attraktive Verbindung. Weder sind es die Umsteigewege, noch steigt man gerne auf einer so kurzen Strecke um. Zuverlässig sind die Linien leider auch nicht im gewünschten Maße.

     

    „Wennn dann direkt durch den Norden des MV nach Waidmannslust.“

     

    Klar, denn eine schwach ausgelastete Verbindung wird nicht genutzt, aber deine Utopie strotzt nur so vor Fahrgästen…

     

    „Warum nicht? ^^ Natürlich zur Märkischen Zeile unter dem Wilhelmsruher Damm.“

     

    Nur treffen sich beide Straßen nicht.

     

    „Das ist deine Meinung. Die Meinung der Politiker und Anwohner ist mehrheitlich eine andere.“

     

    Genau, denn es wurden ja schon belastbare Umfragen und Erhebungen gemacht…

     

    „Ich glaube viel eher, dass du gemerkt hast, dass es nur Sekunden sind und nicht Minuten.“

     

    Glauben kannst du in der Kirche.

     

    „Die beiden Busse bleiben schön so wie sie sind. Es sei denn man baut die M1 nach Waidmannslust. Dann muss man da ran.“

     

    Gähn. Nur gut, dass du nichts zu sagen hast.

     

    „Das ist absoluter quatsch. Der Großteil entscheidet sich aufgrund des Preises für den ÖPNV.“

     

    Sagt der gut unterrichtete Sparkassenmitarbeiter. Warum wohl ist die PKW-pro-Einwohner-Dichte im Prenzlauer Berg so gering? Weil da nur arme Leute wohnen?

     

    „Wenn man von Hohen Neuendorf bis Lankwitz 30 min langsamer ist als mit dem Auto über die überfüllte Stadtautobahn, sagt das alles über den ÖPNV aus und warum doch viele noch mit dem Auto fahren.“

     

    Nachts vielleicht und wenn mang erade Zug verpasst hat. Am Tage hast du keine Chance.

     

    „Ja irgnoriere einfach meine vorigen Aussagen, wo ich deutlich gesagt habe, dass ab Wittenau ein 10 min Takt gefahren werden soll, wenn die U8 verlängert wurde.“

     

    Es bleibt unfug.

     

    „Aussage 1 und 2 stimmt, aber Aussage 3 ist quatsch. Natürlich kann eine rot Phase oder ein Ausfall der Ampel die Bahn verpassen lassen.“

     

    Genau, denn wenn jemand von der anderen Straßenseite über die Straße will, darf man ja wie am Aufzug warten…

    Liest du eigentlich was du schreibst?

    1. Da ich lesen kann, fällt mir sowas auf, wenn sich jemand so offensichtlich widerspricht!

      Du wurdest auch nie gliebt wa? Es war ganz offenishctlich dass ich die Linien meine. Aber ja lege alles auf die Goldwaage.

      Ach und die M1 ist aufeinmal so zuverlässig? Klar sind die Linien attraktiv zum umsteigen und man steigt auch auf kurzen Wegen um, weil selbst mit der M1 musst du auf kurzen Wegen nach wittenau umsteigen.

      Es gibt derzeit ja nur eine relativ lange Verbindung von Waidmannslust ins MV. Da wäre mehr drin.

      Es wird nicht besser mit dir. Es ist so offensichtlich das ich Märkisches Zentrum schreiben wollte. Aber ja mach du nur. Du machst dich damit überhaupt nicht lächerlich!

      Sorry ich höre nie etwas davon, dass einer diese Strecke fordert. Weder in den Medien oder in irgendwelchen Foren schreit einer nach einer M1 ins MV.

      Du auch nicht, also was soll die Aussage schon wieder?

      Ähm weil da einfach keine Parkplätze für die Menschenmassen gibt? Achja du bist ja der Überzeugung das es da genug gibt. Es gibt natürlich mehr Gründe für die Nutzung des ÖPNV, als nur der Preis. Aber das ist eben der Hauptgrund. In berlin ist es spottbillig mit der Bahn zu fahren im Vergleich zu anderen Metropolen.

      Sorry aber meine Mutter ist diese Strecke Jahre gefahren und hat immer wieder beides ausprobiert. Sie ist immer beim Auto geblieben. Du gehst jetzt nur auf die Fahrzeit vom Bahnhof zum Bahnhof ein. Dabei bist du immer der der die Wegezit zum Bahnhof miteinrechnet. Das haste jetzt wohl vergessen. Google Maps sagt mir über die Stadtautobahn brauch man vom Bahnhof zum Bahnhof 38 min. VBB sagt mir 54 min. Hinzu kommen aber die Wegezeiten vom und zum Bahnhof und natürlich Umstiegszeiten in Lankwitz. Also locker mal 30 min schneller mit Stau. Erzähl also nicht so ein Dünnpfiff!!!

      Ja gib nur nicht zu, dass du es ignoriert hast um meine Aussage als falsch darstehen zu lassen. Trottel!

      Was hat das damit zu tun? Ich habe gerade nur deine Aussage widerlegt!

       

  38. „Ach und die M1 ist aufeinmal so zuverlässig?“

     

    Nein, aber genau das schrieb ich ja auch. Soviel zum Thema lesen können…

     

    „Klar sind die Linien attraktiv zum umsteigen und man steigt auch auf kurzen Wegen um, weil selbst mit der M1 musst du auf kurzen Wegen nach wittenau umsteigen.“

     

    Und der Umsteigevorgang fiele weg.

     

     

    „Es gibt derzeit ja nur eine relativ lange Verbindung von Waidmannslust ins MV. Da wäre mehr drin.“

     

    Auch der neue, geflügelte 222er ab Dezember wird das nicht ändern.

     

     

     

    „Sorry ich höre nie etwas davon, dass einer diese Strecke fordert. Weder in den Medien oder in irgendwelchen Foren schreit einer nach einer M1 ins MV.“

     

    Komsich, du zitierst doch so gerne die Politik und ausgerechnet das SPD-Papier „Mobilität 2030“ ist dir unbekannt?

     

     

    „Du auch nicht, also was soll die Aussage schon wieder?“

     

    Immerhin arbeite ich daran mit.

     

     

    „Ähm weil da einfach keine Parkplätze für die Menschenmassen gibt? “

     

    Seit wann brauchen Menschenmassen Parkplätze?

     

    „Achja du bist ja der Überzeugung das es da genug gibt.“

     

    Sagen wir es so, ich bin auf keinen Fall dafür, dass dort mehr geschaffen werden. Schon gar nicht auf öffentlichem Grund.

     

    „Es gibt natürlich mehr Gründe für die Nutzung des ÖPNV, als nur der Preis.“

     

    Gute Einsicht.

     

    „Aber das ist eben der Hauptgrund.“

     

    Nö. Glücklicherweise nicht.

     

    „In berlin ist es spottbillig mit der Bahn zu fahren im Vergleich zu anderen Metropolen.“

     

    Naja, für viele Menschen ist unser ÖPNV schon teuer.

     

     

    „Sorry aber meine Mutter ist diese Strecke Jahre gefahren und hat immer wieder beides ausprobiert. Sie ist immer beim Auto geblieben. Du gehst jetzt nur auf die Fahrzeit vom Bahnhof zum Bahnhof ein. Dabei bist du immer der der die Wegezit zum Bahnhof miteinrechnet. Das haste jetzt wohl vergessen.“

     

    Nö.

     

    „Google Maps sagt mir über die Stadtautobahn brauch man vom Bahnhof zum Bahnhof 38 min.“

     

    Dann erzähle Google Maps mal was von den Baustellen derzeit. Und auch sonst ist in der HVZ essig mit flüssigem Fahren auf der A100.

     

    „VBB sagt mir 54 min. Hinzu kommen aber die Wegezeiten vom und zum Bahnhof und natürlich Umstiegszeiten in Lankwitz. Also locker mal 30 min schneller mit Stau. Erzähl also nicht so ein Dünnpfiff!!!“

     

    Danke, aber die Lügen erzählst wie immer du. Wenn man dich ernst nehmen soll, gewöhne dir mal die korrekte Benutzung der Worte Umstaieg und Umsteigen an.

     

     

    „Ja gib nur nicht zu, dass du es ignoriert hast um meine Aussage als falsch darstehen zu lassen. Trottel!“

     

     

    Leider haben deine Eltern es versäumt dich zu erziehen. Du erzählst nur Müll und deine Aussage bleibt natürlich falsch.

     

    „Was hat das damit zu tun? Ich habe gerade nur deine Aussage widerlegt!“

     

    Wie willst du denn meine Aussagen widerlegen, dass es bei Benutzung von „Aufzügen im Gegenverkehr“ zu Behinderungen kommt, die es bei Ampeln nicht gibt? Eine Straße kam man von beiden Seiten gleichzeitg überqueren, eine Aufzugskabine kann aber nicht gleichzeitig von oben nach unten und von oben nach unten fahren. Willst du diese Tatsache bestreiten?

    1. Das wird nicht besser bei der M1. Die hat auf dem restlichen Abschnitt eigentlich nur da Probleme, wo sie sich mit dem Autoverkehr mischt. Das kannste nicht einfach so beheben.

      Ja stimmt an der Stelle würde er wegfallen und ein paar Menschen direkt an Pankow anschließen. Aber eignartigerweise wohnen nicht alle Menschen direkt am Damm und müssen erstmal zur M1 kommen. Da werden viele den Bus nehmen und die wenigsten laufen oder schon gar nicht mit dem Fahrrad hinfahren. Begreife es endlich … das ist nicht anders als bei der U-Bahn!

      Okay davon höre ich zum 1. Mal. Wo soll der jeweils hinfahren?

      A das SPD-Papier von denen den schon selbst überholt. B ist das nur ein Vorschlag gewesen wie von der IGEB oder der Linken oder den Grünen, die nichts mit der Realität zu tun haben. C reicht es nicht, dass ein paar Leute das irgendwo eintragen, sondern muss auch durch die Bevölkerung gestützt werden. Ich kenne aber keine Forderungen aus der Bevölkerung dahingehend. Rosenthal richtet sich hauptsächlich in Richtung Pankow und Wittenau Richtung S-Bahn. Klar ist das die klassische Ost-West-Trennung, aber mit Gewalt musste da nicht gegen vorgehen.

      Stimmt … trotzdem entscheidest du das nicht, woran du arbeiten darfst und ob es verwirklicht wird oder nicht.

      Je mehr Menschen dort wohnen, desto mehr Parkplätze brauch man, wenn jeder ein Auto hat. Man legt sich aber nur eine Auto zu, wenn man es auch irgendwo abstellen kann oder finanzieren kann.

      Richtig du bist für die Abschaffung an vielen Stellen. Dir ist es vollkommen egal, dass die Anwohner dann noch größere Probleme bekommen.

      Klar ist der auch für viele hier teuer. Aber die sollen mal in München oder Hamburg sich die Monatskarte holen.

      Doch sonst würdest du nicht so ein Dünnpfiff von dir geben. Baustellen gibt es auch bei der S-Bahn. Auch hier kommt es dann zum SEV oder Pendelzügen. Auch das verlängert die Fahrzeit. Darum geht es aber nicht, sondern um den Baustellenfreien Zustand.

      Was für Lügen? Guck doch selber bei google Maps nach und bei vbb.de. Das ist nur alles öffentlich zugänglich und zeigt eindeutig, das meine Aussage richtig ist und deine falsch. Im übrigen um die Uhrzeit sagt Google Maps 41 min. Immer noch deutlich schneller als der ÖPNV.

      Hab ich das irgendwo bestritten? Nein! Also was soll der Vergleich? Es ging um was ganz anderes gerade. Ignoriere es einfach, so wie du meinen 247er Vorschlag einfach ignorierst. Eigenartigerweise ignorierst du immer dann meine Vorschläge, wenn du diese nicht für quatsch hälst, weil du ansonsten wieder darauf rumhacken könntest. irgendwie ist das auch eine Ehrung.

  39. „Das wird nicht besser bei der M1. Die hat auf dem restlichen Abschnitt eigentlich nur da Probleme, wo sie sich mit dem Autoverkehr mischt. Das kannste nicht einfach so beheben.“

     

    Nur mal so: Du kennst die Pläne für die Schönhauser Allee?

     

    „Ja stimmt an der Stelle würde er wegfallen und ein paar Menschen direkt an Pankow anschließen. Aber eignartigerweise wohnen nicht alle Menschen direkt am Damm und müssen erstmal zur M1 kommen. Da werden viele den Bus nehmen und die wenigsten laufen oder schon gar nicht mit dem Fahrrad hinfahren. Begreife es endlich … das ist nicht anders als bei der U-Bahn!“

     

    Du vergisst mal wieder, dass die U-Bahn nie nach Rosenthal kommen würde.

     

    Okay davon höre ich zum 1. Mal. Wo soll der jeweils hinfahren?

     

    Das Internet hilft dir sicherlich bei deiner Recherche. Ansonsten warte ab bis es entsprechende Pressemitteilungen gibt.

     

    „A das SPD-Papier von denen den schon selbst überholt. B ist das nur ein Vorschlag gewesen wie von der IGEB oder der Linken oder den Grünen, die nichts mit der Realität zu tun haben.“

     

    Aber Sonntagsreden von der U-Bahnverlängerung glaubst du…

     

    „C reicht es nicht, dass ein paar Leute das irgendwo eintragen, sondern muss auch durch die Bevölkerung gestützt werden. Ich kenne aber keine Forderungen aus der Bevölkerung dahingehend.“

     

    Nur weil du etwas nicht kennst, ist es nicht gleich nicht vorhanden, gelle?

     

    „Rosenthal richtet sich hauptsächlich in Richtung Pankow und Wittenau Richtung S-Bahn. Klar ist das die klassische Ost-West-Trennung, aber mit Gewalt musste da nicht gegen vorgehen.“

     

    Komisch, der Autoverkehr dort zeigt uns etwas anderes. aber waum sollte de rÖPNV sich auch der Realität anpassen…

     

    „Stimmt … trotzdem entscheidest du das nicht, woran du arbeiten darfst und ob es verwirklicht wird oder nicht.“

     

    Was du so alles wissen willst…

     

    „Je mehr Menschen dort wohnen, desto mehr Parkplätze brauch man, wenn jeder ein Auto hat. Man legt sich aber nur eine Auto zu, wenn man es auch irgendwo abstellen kann oder finanzieren kann.“

     

    Geld ist da vorhanden. Die Leute entscheiden sich bewusst pro ÖPNV.

     

    „Richtig du bist für die Abschaffung an vielen Stellen. Dir ist es vollkommen egal, dass die Anwohner dann noch größere Probleme bekommen.“

     

    Da es keinen gesetzlichen Anspruch gibt seinen privaten PKW auf öffentlichem Grund abzustellen, bin ich für die sinnvolle Nutzung der Flächen. Die Stadt gehört den Menschen, nicht den Autos.

     

    „Klar ist der auch für viele hier teuer. Aber die sollen mal in München oder Hamburg sich die Monatskarte holen.“

     

    Verdient man da vielleicht etwas mehr?

     

    „Doch sonst würdest du nicht so ein Dünnpfiff von dir geben. Baustellen gibt es auch bei der S-Bahn. Auch hier kommt es dann zum SEV oder Pendelzügen. Auch das verlängert die Fahrzeit. Darum geht es aber nicht, sondern um den Baustellenfreien Zustand.“

     

    Genau, es gibt stets freie Fahrt auf der Autobahn und die S-Bahn ist immer gestört…

     

    „Hab ich das irgendwo bestritten? Nein! Also was soll der Vergleich?“

     

    Das hast du doch! Bist du schon so fertig, dasas du deine eigenen Worte nicht mehr lesen kannst? Du hast oben „Aussage 3“ als falsch dargestellt!

     

    „Es ging um was ganz anderes gerade.“

     

    Nein, ging es nicht.

     

    „Ignoriere es einfach, so wie du meinen 247er Vorschlag einfach ignorierst. Eigenartigerweise ignorierst du immer dann meine Vorschläge, wenn du diese nicht für quatsch hälst, weil du ansonsten wieder darauf rumhacken könntest.“

     

    Wenn du es lesen willst. der Vorschlag ist einer der dämlichsten, die ich hier je gelesen habe. Völlig an der Realität vorbei. Zufrieden?

     

    „irgendwie ist das auch eine Ehrung.“

     

    Das ist es schon, dass ich überhaupt auf deine Texte eingehe.

    1. Ja ich kenne die Pläne und finde diese abgruntiv schrecklich! Der Planer der das vorgeschlagen hat gehört gesteinigt!!! Sowas dummes gibt es nur in Berlin. Ich könnte damit leben, wenn man sagt, dass man die Straßenbahnspur sperrt für den normalen Verkehr und die Haltestellen nach links verlegt. Dann ist eine Spur weniger für die Autos und die Straßenbahn hat freie Fahrt. Aber die ganzen Parkplätze dort zu streichen ist sowas von dumm. Und dann die Straßenbahn mit den Radfahreren gemeinsam dort fahren zu lassen ist auch hirnverbrandt.

      Deswegen ja die M1 über das Märkische Zentrum nach Norden führen oder dort enden lassen. So werden die Rosenthaler auch an die U8 mit nur einmal umsteigen angebunden.

      Super Aussage …

      Ich hab nicht gesagt das die sofort kommen. Ich habe nur gesagt, dass man darüber nachdenkt und es prüft. Die M1 wird derzeit nicht mal diskutiert. Die U8 schon!

      Das ist richtig. Aber wenn das so massiv vorhanden wäre, dann wäre mir das bekannt. Die U8 „Bewegung“ ist mir bekannt. Auch die Forderungen der Anwohner nach der Verlängerung.

      Ahja … der Hauptverkehr läuft nicht über Wittenau … is klar!

      Die gibt es natürlich auch. Aber die sind in Berlin nur in den Bezirken vohanden, wo die Grünen auch stark sind. Im nördlichen Reinickendorf oder Zehlendorf haben se alle jeweils ein Auto. Die können es sich leisten und haben Parkmöglichkeiten.

      Super dann schaffen wir doch gleich das Auto ab und machen nur noch Gehwege … ach halt das ist öffentlicher Grund und gehört nicht den Fußgängern … oder doch? Zahle ich nicht für irgendwas Steuern und beim KFZ noch zusätzlich Steuern? Mir ist da so … DUMME AUSSAGE VON DIR!

      Leipzig ist auch teuerer als wir … da verdient man gewiss weniger als hier

      Du tust doch gerade so als wäre die Autobahn stets gestört und die S-Bahn hat nur freie Fahrt … also komm mal wieder runter und zieh nicht solche lächerlichen Argumente heran.

      Haha so eine schlechte Kritik habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich meine schlecht aber nicht so, dass du meine Idee dumm findest, sondern weil du nichts begründest und eifnach nur grottig sagst. Sowas ist ziemlich erbärmlich!

  40. „Ja ich kenne die Pläne und finde diese abgruntiv schrecklich!“

     

    Das Wort heißt „abgrundtief“. Aber du hast recht.

     

    „Der Planer der das vorgeschlagen hat gehört gesteinigt!!!“

     

    Nana. Soweit gehen wir dann doch nicht. In „Ablage P“ mit dem Plan und das war es.

     

    „Ich könnte damit leben, wenn man sagt, dass man die Straßenbahnspur sperrt für den normalen Verkehr und die Haltestellen nach links verlegt. Dann ist eine Spur weniger für die Autos und die Straßenbahn hat freie Fahrt.“

     

    Endlich mal eine gesunde Denkweise bei dir.

     

    „Aber die ganzen Parkplätze dort zu streichen ist sowas von dumm.“

     

    Naja. Solange Platz ist gerne, wenn nicht dann weg damit.

     

    „Und dann die Straßenbahn mit den Radfahreren gemeinsam dort fahren zu lassen ist auch hirnverbrandt.“

     

    Daumen rauf.

     

    „Deswegen ja die M1 über das Märkische Zentrum nach Norden führen oder dort enden lassen.“

     

    Dann bitte bis Wittenau zum S+U-Bahnhof.

     

    „So werden die Rosenthaler auch an die U8 mit nur einmal umsteigen angebunden.“

     

    s.o.

     

    „Ich hab nicht gesagt das die sofort kommen. Ich habe nur gesagt, dass man darüber nachdenkt und es prüft. Die M1 wird derzeit nicht mal diskutiert. Die U8 schon!“

     

    Auch die U8 ist schon abgehakt.

     

    „Das ist richtig. Aber wenn das so massiv vorhanden wäre, dann wäre mir das bekannt. Die U8 „Bewegung“ ist mir bekannt. Auch die Forderungen der Anwohner nach der Verlängerung.“

     

    Genau, du weißt alles…

     

    „Ahja … der Hauptverkehr läuft nicht über Wittenau … is klar!“

     

    Stellt das jemand in Frage?

     

    „Die gibt es natürlich auch. Aber die sind in Berlin nur in den Bezirken vohanden, wo die Grünen auch stark sind. Im nördlichen Reinickendorf oder Zehlendorf haben se alle jeweils ein Auto. Die können es sich leisten und haben Parkmöglichkeiten.“

     

    Innenstadt mit Außenbezirk zu vergleichen ist jetzt nicht so passend…

     

    „Super dann schaffen wir doch gleich das Auto ab und machen nur noch Gehwege …“

     

    Das fordert niemand.

     

    „ach halt das ist öffentlicher Grund und gehört nicht den Fußgängern … oder doch?“

     

    Doch.

     

    „Zahle ich nicht für irgendwas Steuern und beim KFZ noch zusätzlich Steuern?“

     

    Die zahlst du und die zahle ich. Ein Parkplatz ist da aber nicht inbegriffen.

     

    „Mir ist da so … DUMME AUSSAGE VON DIR!“

     

    Kinderstube bei den Nievelings. Wer schreit hat nicht gleich recht.

     

    „Leipzig ist auch teuerer als wir … da verdient man gewiss weniger als hier“

     

    Ja und?

     

    „Du tust doch gerade so als wäre die Autobahn stets gestört und die S-Bahn hat nur freie Fahrt … also komm mal wieder runter und zieh nicht solche lächerlichen Argumente heran.“

     

    Stimmt, die S-Bahn fährt kaum und die Stadtautobahn ist immer frei…

    1. “ In „Ablage P“ mit dem Plan und das war es.“
      Besser als der Status Quo aus nicht MIV- und allenfalls ÖV-Perspektive ist es aufjedenfall. Für alle anderen Verkehrsteilnehmenden und vor allem die nicht am Verkehrteilnehmenden sind sie eine massive Verbesserung.

      1. IVP status quo ist da wesentlich besser als dernen Pläne. Das ist mit der Brechstange und völlig neben der Realität. Auf der Schönhauser funktioniert es derzeit doch recht gut, warum also so rabiat was machen, was nicht mal im Ansatz weiter hilft?

        Wow B-V 3313 stimmt mir mal zu. Platz ist aber genug da um da nicht auf Teufel komm raus etwas zu ändern.

        Wir werden uns nicht einig im MV. Wollen wir es dabei belassen? Entscheiden tun wir es eh nicht.

        Doch der Vergleich muss gestattet sein, denn dort wo der Wohlstand ist und wo man sich ein Auto für jeden leisten kann, hat auch jeder ein Auto. Das unterstützt ziemlich stark meine These.

        Ich wollte dir nur zeigen, dass das Argument das Einkommen ist in den Städten höher nicht zieht. Mehr auch nicht.

        Ich habe in meiner Argumentation bereits gesagt, dass selbst mit Stau die Fahrzeit 30 min kürzer ist. Meine Mutter ist die Strecke jahrelang gefahren und hat mehrfach versucht auf die S-Bahn umzusteigen. Jedesmal war es im Endeffekt die Zeit die sie zurück zum Auto getrieben hat.

        1. Setz dich auf der Schönhauser mal auf das Fahrrad. Danach reden wir weiter. Die Ecke ist einfach nur eine Zumutung, sei es der Oberflächenbelag, die querenden Fußgänger, die realitätsfernen Radwegebreiten und die Radien. Dort ist aus Radverkehrssicht alles Müll.
          Gerade auch aus Sicht des Individuums per Pedes gibt es deutliche Verbesserungspotentiale, sei es das Queren der Fahrbahn, die Vermeidung der andauernden Konflikte mit dem fließenden (Rad-) Verkehr und die geringe Aufenthaltsqualität generell.
          Die Gestaltung der Schönhauser Allee erfüllt doch nicht einmal die Grundsätze einer städtebaulichen Bemessung, welche aufgrund der Bedeutung (wichtiger ÖPNV-Umsteigepunkt, Stadtteilzentrum) eigentlich deutlich übererfüllt werden müssten.

          1. Ach und aufeinmal sind Gleise auf einem Fahrradeweg sicher? Weißt du wie viele Unfälle alleine durch dieses Problem passieren? Klar ist die Schönhauser keine Meisterleistung, aber dann lasst doch eher die Idee aufgreifen, die es für die Hochbahn der U1 gab. Dann lieber den Radweg unter die Bahn legen. Was dort vorgeschlagen wird ist verkehrspolitischer Selbstmord. Auch zeigt es wieder die Unfähigkeit von Politiker für Gerechtigkeit zu sorgen und zeigt auch wie sehr das Lobbyisten sind.

            Aus meiner Sicht müssten die Tramgleise eine Busspur werden und die Haltestellen werden unter den Bahndamm gelget. Alleine mit dieser recht billigen Maßnahme (natürlich ZR Fahrzeuge vorausgesetzt), würde man das kreuzen von Fußgängern erheblich reduzieren. Wenn man nun Kaps für die Überquerungen über die Straße baut, ist auch mehr Platz für wartende Fußgänger vorhanden. Auch wird das dann übersichtlicher für Radfahrer und Fußgänger. Das kostet fast keine Parkplätze und würde die Situation schon erheblich verbessern. Jetzt muss man nur noch die querenden Straßen sichern und das lässt sich recht eifnach machen, in dem man es verhindet das bis zu den Ecken geparkt werden kann. Schon sehen sich auch Autofahrer und Radfahrer deutlich eher.

            Viel radikaler wäre aber eine andere Idee. Man verlegt die Gleise eine Spur weiter nach rechts und die Parkspur an die U2. So wäre dann wirklich viel Übersicht gegeben und man kann einen Schutzstreifen für Fahrräder anlegen, der etwas breiter wäre, als der derzeitige Radweg.

            Alles immer noch besser als der Mist den die machen wollen.

  41. Mir ist bislang nur der Entwurf von Gehl bekannt, der ja vorsieht den Radverkehr auf der Ostseite zu konzentrieren und den Kfz-Verkehr auf der anderen. Wo liegen da Gleise auf dem Radweg?
    Ein Schutzstreifen ergibt keinen Sinn, wenn dann einen Radfahrstreifen. Den Unterschied hat aber selbst die Berliner Verwaltung in den letzten 15 Jahren nicht verstanden. Aufgrund des falschparkens und haltens auf Radverkehrsanlagen sind diese vor allem in dem Bereich aber auch keine Option.
    Ein Radschnellweg, alles andere ist bei dem Verkehrsaufkommen eigentlich Schwachsinn, passt nicht unter die U1. Wie inkompatibel ein hohes Radverkehrsaufkommen mit Parkanlage ohne Trennungsprinzip ist, kann man bereits heute im Gleisdreieckpark sehen, daher funktioniert auch der weitere Verlauf ab Möckernbrücke überhaupt nicht.

    „Auch zeigt es wieder die Unfähigkeit von Politiker für Gerechtigkeit zu sorgen und zeigt auch wie sehr das Lobbyisten sind.“
    Es zeigt sich eher wie begrenzt der Horizont von Politikern, teils auch Planern und eben der Bevölkerung ist. In etlichen Städten in Frankreich hat man in Folge der Einführung der Straßenbahn großzügig dem Kfz-Verkehr Flächen entzogen, was zu einem sehr ansprechenden öffentlichen Raum z.B. in Straßburg geführt und die Lebensqualität massiv gesteigert hat. Gibt auch genug Beispiele bspw. in Spanien.

    1. Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass die Tramgleise auf die eine Seite und die Fahrbahn auf die andere Seite kommt. Die Redwege sollen dann zusätzlich auf der Seite sein, wo die Straßenbahngleise sind.

      Ich frage mich nur, was für eine Lebensqualität geschaffen wird, wenn ich zu einer Sache gezwungen werde. Es soll genügend Raum für alle geben. Aber auf biegen und brechen einen Verkehrsträger zu bevorzugen ist falsch. Der Radanteil in Berlin rechtfertig keine derartigen Eingriffe. Hinzu kommen die ganzen Pseudoradfahrer, die in der HVZ mit dem Rad in der Bahn stehen. Das sollte wieder verboten werden, was in fast allen Großstädten der Fall ist. Der ÖPNV gehört den Menschen und nicht den Fahrrädern!

      1. Hast du einen Link? Kann gerade nichts online finden.
        Angesichts dessen, dass der Anteil der Verkehrsteilnehmer die nicht mit dem MIV dort unterwegs sind irgendwo bei 80% ist, kann der MIV froh sein, wenn er immerhin noch fast die Hälfte der Straßenraumbreite bekommt.
        Der Radanteil (und der ÖPNV sowie der Fußverkehrsanteil) an der dortigen Stelle rechtfertigt solche Eingriffe. So bedeutend ist die Straße als Straßenverkehrsachse ohnehin nicht, auch wenn es sich um eine Bundesstraße handelt.
        „Auch zeigt es wieder die Unfähigkeit von Politiker für Gerechtigkeit zu sorgen und zeigt auch wie sehr das Lobbyisten sind.“
        Gäbe es überall ausreichend sichere Abstellanlagen gäbe es das Problem nicht. Schau dir allerdings mal die Diebstahlstatistik in Berlin an, man kann kein Fahrrad an den Stationen abstellen, ohne ein sehr hohes Risiko einzugehen, dass es geklaut wird.
        Des Weiteren betrifft dieses Problem hauptsächlich die S-Bahn und hier insbesondere die Bereiche, in denen die geforderte Wagenstärke nicht gefahren wird….
        Außerdem zeigt sich vor allem die mangelnde Ausstattung der Züge mit vernünftigen Radabstellanlagen, wenn man die Räder nicht immer besonders suboptimal vor 3 Sitze stellen müsste sondern wie bspw. beim Metronom eine sinnvolle Lösung hätte, würden die Dinger auch wesentlich weniger Platz einnehmen.
        Andere Städte haben Lösungen gefunden wie die, dass man zwischen 7 und 9 Uhr ein Fahrradticket kaufen muss und sonst die Mitnahme kostenlos ist. So etwas wäre ebenfalls eine gute Lösung, eine deutlich bessere Lösung als das Verbot, insbesondere da bei den allermeisten Zügen ausreichend Platz für die Mitnahme von Fahrrädern ist. Entsprechend müsste allerdings das Fahrradticket entfallen, hat bei den meisten Städten problemlos geklappt.

        1. Nee einen Link habe ich gerade nicht.

          Wie gesagt, ich kann damit leben, wenn man die Straßenbahngleise in eine Busspur umwandelt. Aber nicht auf diese brachiale Methode die die vorhaben.

          Weißt du wie du sowas verhindern kannst? Mit Personal das die Fahrräder bewacht. Das kann sich keiner leisten, weshalb das mit dem Fahrraddiebstahl leider dazugehören wird. Achja der selbe Senat ist gegen Video-Überwachung, was wenigstens zur Ergreifung der Täter führen könnte.

          Das hat damit nichts zu tun. Es gibt genügend Abstellflächen für Fahrräder, aber die Fahrradfahrer nutzen diese eher selten. Hinzu kommt, dass die Radfahrer in der HVZ auch keien Chance haben dahin zu kommen, weil die Züge zu voll sind. Auch ist das eh ein Widerspruch. Entweder ich will Fahrrad fahren und meide damit den ÖPNV oder ich fahre gleiche mit dem ÖPNV.

          Es muss schon heute für das Rad gezahlt werden. Trotzdem existieren diese Probleme. Ist ja auch kein Wunder, denn die Leute haben gewisse Arbeitszeiten und können nicht einfahc mal ausweichen.

          Das Fahrradtiket darf auch nicht entfallen, denn ein Fahrrad nimmt Platz in der Bahn weg und ist auch nicht wenige Gramm schwer. Somit muss dafür auch was gezahlt werden.

          1. „Weißt du wie du sowas verhindern kannst?“
            Mit Polizeibeamten, die tatsächlich ermitteln, anstatt derzeit über Online Strafanzeige direkt ins Archiv gehen zu lassen. Es sollte durchaus auffallen, dass die Fahrraddiebstahlquoten pro Einwohner (oder eher pro Radverkehrsteilnehmer) in Deutschland massive Unterschiede aufweisen, wenn auch insbesondere ein massives Ostwestgefälle.

            „Video-Überwachung, was wenigstens zur Ergreifung der Täter führen könnte.“
            Als ob die Personal hätten für solche Fälle sich Videos anzuschauen.

            „Es gibt genügend Abstellflächen für Fahrräder.“
            Es gibt Abstellflächen, aber keinerlei sinnvolle Befestigungsmöglichkeit zum sinnvollen stapeln.

            „Entweder ich will  Fahrrad fahren und meide damit den ÖPNV“
            Oder ich will Fahrrad fahren und [ver]meide es mit einem Platten mir die Felge kaputt zu fahren. Oder meide es bei derbem Unwetter zu fahren, von dem man überrascht wurde.
            Oder mache einen Wochenendausflug und fahre hinten bei Erkner am Müggelsee herum, weil die Radinfrastruktur in Berlin nicht nur ätzend, sondern nirgends innerstädtisch wirklich schöne Ausflugsstrecken bietet. Für den Weg dahin nutze ich dann entsprechend die sowieso leere S3.
            Schöne, entlang von Flüssen, Kanälen o.Ä. geführte separate Radwege findet man in Berlin kaum. Da haben die allermeisten Großstädte in Deutschland die Nase vorne. Kleiner Tipp, es liegt nicht daran, das Berlin keine Kanäle o.Ä. hat.

            „Es muss schon heute für das Rad gezahlt werden.“
            Genau, pauschal immer das gleiche, unabhängig, ob zur Hauptverkehrszeit, wenn die Bahnen eh voll sind oder um 2 Uhr Nachts, wo man eine gute Abwechslung zu dem volltrunkenen Partyvolk darstellt. Wo besteht dadurch der monetäre Anreiz die Hvz zu vermeiden?

            „Das Fahrradtiket darf auch nicht entfallen, denn ein Fahrrad nimmt Platz in der Bahn weg und ist auch nicht wenige Gramm schwer.“
            Tut ein Koffer im Übrigen auch. Und ein Kinderwagen. Ich habe gehört man darf sogar Menschen in Schubkarren kostenlos in Berlin in U- und S-Bahnen transportieren, ohne für diese ein extra Ticket zu kaufen…

          2. Klar würdest du so das verhindern können, aber das zahlt eben keiner. Die müssten ja ständig da sein. Sprich 3 Schichten á 8h Bewachung. Du solltest selber wissen, dass die Banden die Fahrräder klauen geduldig sind und dann zuschlagen, wenn keiner guckt. Mit dem Bolzenschneider geht sowas in unter ner Minute und weg ist das Rad. Das funktioniert also nicht.

            Es wäre immer noch billiger, als dort überall Polizei oder sicherheitskräfte laufen zu lassen.

            Das Fahrradüarkhaus am Bahnhof Pankow ist doch schon mal ne gute Idee. In Japan gibt es das schon ewig und funktioniert super. Da ist noch richtig Luft nach oben auf den vorhandenen Flächen. Ich glaube in Osnabrück war das, wo du das sogar in 3 oder 4 Etagen hast.

            Das ist ja was anderes. Für solche Notfälle könnte man eine Kulanz Regelung treffen. Das ist aber nicht die Mehrheit die aus dem Grund eines defekten Fahrrads S-Bahn fahren. Bei einem unwetter sieht es anders aus. Die werden am morgen schon in den Apps angezeigt, dass da was kommen wird. Damit muss der Radfahrer leben, wenn er sich damit fortbewegen will. Die richtigen Radfahrer, also die den ÖPNV derzeit schon nicht nutzen, fahren dann entweder trotzdem mit dem Rad oder lassen es an der Arbeit stehen und fahren mit den öffentlichen nach Hause. Das ist eben das Risiko beim radfahren. Ich rede auch von der HVZ und nicht vom generellen Verbot. Den Ausflug macht man selten unter der Woche in der HVZ, sondern eher am Wochenende oder wenn man Urlaub hat halt nicht in der HVZ.

            Einfahc in der Gebühr die man so oder so abdrücken muss. Ein Verbot wie in den meisten Städten üblich wäre sinnvoller. Es muss dann auch geahndet werden, dass ist klar.

            Für große Hunde musste z.B. ein Ticket kaufen. Mit dem Kinderwagen ist man selten in der HVZ unterwegs und es fällt auch irgendwie in den Rabatt für Kinder rein. Mit großen Koffern ist man auch eher selten unterwegs. Aber es gab sowas mal, wo man für seine Koffer zahlen sollte. Zwar im Bus, aber es gab es schon mal.

  42. „Ich frage mich nur, was für eine Lebensqualität geschaffen wird, wenn ich zu einer Sache gezwungen werde.“

     

    Fahr doch mal nach Straßburg und schau es dir an. Warum steht da die Bevölkerung denn so hinter dem Ausbau der Straßenbahn und fordert ihn in Quartiere, die noch keinen Anschluss haben? In französischen Städten wird ein Straßenbahnanschluss sehr gerne und häufig in Immobilienanzeigen genannt. Man hat dort die qualität dieses Veerkehrsmittels erkannt. Zusätzlich kommt neben dem alten Umweltgedanken mittlerweile auch die Gesundheut zutragen. Es gibt in Berlin ja nun viele Straßen wo die Luftreinhaltwerte überschritten weden. Dort muss etwas geschehen.

     

    „Es soll genügend Raum für alle geben. Aber auf biegen und brechen einen Verkehrsträger zu bevorzugen ist falsch.“

     

    Du denkst nicht weit genug. Man hat Jahrzehnte alles für das Auto gemacht. Ganze Quartiere wurden abgerissen und (Schnell-)Straßen gebaut (für die autogerechte Stadt wurden mehr Häuser abgerissen als im Krieg durch Bomben zerstört wurden). Bis 1954 fuhr die Straßenbahn auf dem Mittelstreifen des Kurfürstendamms. Dann wurde daraus ein Parkplatz. Man opfert also nichts, man gibt lediglich zurück. Und wovon haben die einzelhändelr als auch die Anwohner mehr? Von einem funktionierendem Verkehrssystem oder von totem Raum auf dem privates Eigentum abgestellt wird?

     

    „Der Radanteil in Berlin rechtfertig keine derartigen Eingriffe.“

     

    Doch, wir müssen dem Rechnung tragen. Die 33% MIV rechtfertigen jedenfalls keine derartige Bevorzugung im Straßenraum wie es derzeit der Fall ist.

     

    „Hinzu kommen die ganzen Pseudoradfahrer, die in der HVZ mit dem Rad in der Bahn stehen. Das sollte wieder verboten werden, was in fast allen Großstädten der Fall ist. Der ÖPNV gehört den Menschen und nicht den Fahrrädern!“

     

    Aber die Straße den Autofahrern? Entscheide dich mal.

    1. Vergleichst du gerade echt eine knapp 300k Stadt mit einer 3,6kk Stadt? Die Wege sind doch nicht wirklich vergleichbar, weshalb hier der ÖPNV natürlich attraktiver ist.

      Sorry es ist immer noch nicht richtig was du sagst. Ja es war mal vor 60 Jahren so. Aber jetzt brauch man nicht so massiv umsteuern. Ich geh vollkommen mit, dass man mehr Busspuren brauch und dafür auch mal eine Fahrspur opfern muss. Ich geh genauso mit, dass man mehr Haltestellenkaps baut und genauso Kaps für Fußgängerquerungen. Das kostet durchaus auch mal einen Parkplatz. Aber auf biegen und brechen Hundert Parkplätze abzuschaffen ist der falsche Weg. Vor allem dort, wo es schon jetzt keinen ausreichenden Parkraum gibt.

      Dem Rehcnung tragen ist aber was anderes, als aufeinmal alles dem Radverkehr unterzustellen.

      Wieso es geht doch beides. Viele der großen Straßen haben Radwege. Man kann auch an Straßen wie der Schönhauser Allee überlegen, wie man das verbessern kann. Aber dafür Parkplätze abzuschaffen, nur damit dort ein Radweg entstehen kann ist der falsche Weg. Lieber Nebenstraßen in Radverkehrsstraßen umwandeln, sodass die Radfahrer nicht mehr die Hauptstraße nutzen müssen. Das ist auch viel sicherer für diese.

  43. „Vergleichst du gerade echt eine knapp 300k Stadt mit einer 3,6kk Stadt? Die Wege sind doch nicht wirklich vergleichbar, weshalb hier der ÖPNV natürlich attraktiver ist.“

     

    Blödsinn. Auch in Paris ist die Straßenbahn auf dem Vormarsch. Und gegen den Großraum Paris sind wir wohl das Dorf, gelle?

     

    „Sorry es ist immer noch nicht richtig was du sagst. Ja es war mal vor 60 Jahren so.“

     

    Na was denn nun? Ist es richtig oder nicht?

     

    „Aber jetzt brauch man nicht so massiv umsteuern.“

     

    Doch, das ist schon längst überfällig.

     

    „Ich geh vollkommen mit, dass man mehr Busspuren brauch und dafür auch mal eine Fahrspur opfern muss.“

     

    Komsich, eine Straßenbahn braucht in der Breite weniger Platz als ein Bus aber dafür hast du Platz…

     

    „Ich geh genauso mit, dass man mehr Haltestellenkaps baut und genauso Kaps für Fußgängerquerungen.“

     

    Nö, für Fußgängerquerungen eher weniger. Aber das führt jetzt zu weit.

     

    „Das kostet durchaus auch mal einen Parkplatz. Aber auf biegen und brechen Hundert Parkplätze abzuschaffen ist der falsche Weg. Vor allem dort, wo es schon jetzt keinen ausreichenden Parkraum gibt.“

     

    Keule, man hat für die Parkplätze eine gut funktionierende und wertvolle Strecke geopfert. Eine simple Rückkehr dieses Vorgangs schließt du aber aus? Wie rückständig ist denn diese Denkweise? Hast du schon einmal bedacht, dass das höherwertige Verkehrsmittel Straßenbahn utoverkehr vermindert? Ergo braucht man auch weniger Parkplätze. Und nebenbei sollte sich ein Rasengleiskörper auf einem solchen Boulevard doch wohl optisch besser einpassen als die Parkplätze dort.

     

    „Dem Rehcnung tragen ist aber was anderes, als aufeinmal alles dem Radverkehr unterzustellen.“

     

    Vorrang für den Umweltverbund, dann der Wirtschaftsverkehr und dann kommt der MIV.

     

    „Wieso es geht doch beides. Viele der großen Straßen haben Radwege.“

     

    Naja, Radwege haben auf Gehwegen nichts zu suchen.

     

    „Man kann auch an Straßen wie der Schönhauser Allee überlegen, wie man das verbessern kann. Aber dafür Parkplätze abzuschaffen, nur damit dort ein Radweg entstehen kann ist der falsche Weg. Lieber Nebenstraßen in Radverkehrsstraßen umwandeln, sodass die Radfahrer nicht mehr die Hauptstraße nutzen müssen. Das ist auch viel sicherer für diese.“

     

    Schwachsinn. Wer sorgt denn für die Überschreitung der Feinstaubwerte in den Hauptstraßen? Der Radverkehr? Was muss also weniger werden? Richtig, der Autoverkehr!

  44. „Auch ist das eh ein Widerspruch. Entweder ich will Fahrrad fahren und meide damit den ÖPNV oder ich fahre gleiche mit dem ÖPNV.“

     

    Nö, gerade die Möglichkeit der Kombination macht den ÖPNV attraktiver.

     

    „Es muss schon heute für das Rad gezahlt werden. Trotzdem existieren diese Probleme. Ist ja auch kein Wunder, denn die Leute haben gewisse Arbeitszeiten und können nicht einfahc mal ausweichen.“

     

    Du bringst mich zum Lachen! In der heutigen Zeit wo gleitende Arbeitszeiten etc gelten, gibt es kaum noch eine ausgeprägte Spitzen-HVZ wie früher. Nicht grundlos ist der Samstag der aufkommensstärkste Tag im ÖPNV.

  45. Paris hat zudem ganz andere Strukturen. Dort ist das monzentrisch aufgebaut. Mal abgesehen von deren Metrosystem, dass genau das bewirkt. Schnell von A nach B. Hier enden aber Linien wie du U8 vor der Großsiedlung.

    Absoluter quatsch. Es gibt zu wenig Parkplätze da, das ist fakt. Du willst massiv Parkplätze streichen. Wenn ich das mit vor 60 Jahren vergleiche, gab es lange nicht so viele PKW’s pro Einwohner wie heute. Daher kannste den Zustand von damals nicht auf heutige Gegebenheiten anpassen.

    Natürlich könntest du auf dem Kudamm die Busspur in eine Straßenbahnspur umwandeln. Du willst hingegen die Parkplätze im Mittelstreifen für die Straßenbahn streichen und das ist der falsche Weg. Ich bin zudem davon überzeugt, dass die Straßenbahn auf der Relation die falsche Variante ist, weshalb ich für die U-Bahn bin.

    Sorry aber so viel bringt eine Straßenbahn dann doch nicht. Auch die Strecke entlang der M13 in den Wedding hat die Verkehrsprobleme dort nicht wirklich gelöst. Ja klar es sind weniger Autos geworden, aber nicht so viel weniger, dass man da Spuren streichen könnte. Am Kudamm hingegen ist der Autoverkehr schon soweit weggeschmolzen, dass eine Spur ausreiht. Das liegt aber daran, dass die Menschen andere Strecken nutzen um zum Zoo zu kommen. Daher wird es da zu einer nur geringen Abschwächung des Autoverkehres kommen. Die U-Bahn wäre hier besser, vor allem bis Roseneck. Die Geschwindigkeit vertreibt dann wirklich effektiv die Autofahrer, weil nur eine Verbindung existiert, die deutlich schneller ist. Nur mal zum Vergleich von Google Maps: Roseneck – Zoo im Auto über den Hohenzollerndamm in 11 min und über den Kudamm 15 min … mit dem X10 dauert es 20 min und das obwohl der nicht überall hält. Sollte man für die 5,5 km nun eine U-Bahn bauen, wäre man ähnlich schnell wie die Autoverbindung über den Kudamm. Spart also 5 min im Vergleich zum Expressbus. Wenn man das dann in Roseneck gut mit den Bussen dort verknüpft, beschleunigt man ganz deutlich die Verbindung aus dem Südwesten.

    Zur Not kürzt man eben die Gehwege um den Radweg und packt es an die Straße dran. Das ist doch wurscht.

    Dann setz doch auf Elektroautos …

    Mag sein, aber es verschleiert den modal Split. Viele empfinden sich als Radfahrer und nutzen im Endeffekt doch eher die öffentlichen.

     

    1. Gerade in den nachrichten gewesen. Berlin ist die Stadt, wo die Menschen am 3. längste nach einen Parkplatz suchen. 62h im Jahr pro Autofahrer. und das obwohl in Berlin der ÖPNV am besten ist in Deutschland. Sorry das sagt alles darüber aus, warum die nicht gestrichen werden dürfen.

       

      1. Könnte aber auch einfach daran liegen, dass Berlin verglichen mit seiner Parkraumnachfrage am wenigsten Parkraumbewirtschaftung betreibt. Im Übrigen ist es nicht der ÖPNV der nach Parkplätzen sucht. Relevanter wäre hier wohl eher der MIV Modalsplitanteil. Dieser ist jetzt auch nicht unendlich viel niedriger als in anderen Städten, Freiburg hat zum Beispiel einen noch deutlich geringeren.

        1. „Könnte aber auch einfach daran liegen, dass Berlin verglichen mit seiner Parkraumnachfrage am wenigsten Parkraumbewirtschaftung betreibt. Im Übrigen ist es nicht der ÖPNV der nach Parkplätzen sucht. Relevanter wäre hier wohl eher der MIV Modalsplitanteil.“

           

          Du sagst es. Und während der normal denkende Mensch einen Ausbau des ÖPNV (Mehr ÖPNV = weniger Autos = mehr freie Parkplätze) fordern würde, fordert der Kleingeist die Erhaltung von Parkplätzen…

          1. Ich will einen Ausbau vom ÖPNV. Aber nicht so eine halbgare Lösung mit der Straßenbahn auf solchen Strecken. Wenn der ÖPNV attraktiv und leistungsfähig sein soll, dann muss er als Rückrat die Schnellbahnsysteme nutzen. Das es mehr ksotet ist klar, aber man muss es eben auch mal investieren. Ich fidne es aber falsch eine Straßenbahn zu bauen und dafür die Parkplätze abzuschaffen. Gerade in solchen Gegenden, wo es gar nicht absehrbar ist, ob es wirklich zu weniger Autos kommen wird.

            Mal davon abgesehen wüsste ich gerne was mit der Busspur passiert, wenn auf dem Mittelstreifen die Straßenbahn fahren würde. Soll das ein Fahrradstreifen werden? Dann wäre das alles andere als verhältnismäßig und würde nur zeigen, dass es keien Gleichberechtigung geben kann.

    2. „Paris hat zudem ganz andere Strukturen. Dort ist das monzentrisch aufgebaut.“

       

      Nö, das gilt für Frankreich. Paris ist mit Berlin vergleichbar.

       

      „Mal abgesehen von deren Metrosystem, dass genau das bewirkt. “

       

      Du warst noch nie in Paris. Dort sind die Stationsabstände wesentlich dichter als hier (wie unsere Straßenbahn). Schnell ist die Metro nicht, aber alternativlos.

       

      „Schnell von A nach B.“

       

      Das gilt für die neu Linie 14, nicht aber für die alten Linien.

       

      „Hier enden aber Linien wie du U8 vor der Großsiedlung.“

       

      Aus gutem Grund.

       

       

      „Absoluter quatsch. Es gibt zu wenig Parkplätze da, das ist fakt.“

       

      Komisch, die Gegend hat eine der höchsten Tiefgaragendichten in Deutschland.

       

      „Du willst massiv Parkplätze streichen. Wenn ich das mit vor 60 Jahren vergleiche, gab es lange nicht so viele PKW’s pro Einwohner wie heute. Daher kannste den Zustand von damals nicht auf heutige Gegebenheiten anpassen.“

       

      Das macht die Umstellung damals dann noch sinnferier. Höchste Zeit es rückgängig zu machen.

       

       

      „Natürlich könntest du auf dem Kudamm die Busspur in eine Straßenbahnspur umwandeln. Du willst hingegen die Parkplätze im Mittelstreifen für die Straßenbahn streichen und das ist der falsche Weg.“

       

      Erfasst. Und nein, die Bahn gehört auf den Mittelstreifen und nicht in Straßenmitte.

       

      „Ich bin zudem davon überzeugt, dass die Straßenbahn auf der Relation die falsche Variante ist, weshalb ich für die U-Bahn bin.“

       

      Deswegen bist du auch bei der Sparkasse.

       

       

      „Sorry aber so viel bringt eine Straßenbahn dann doch nicht. Auch die Strecke entlang der M13 in den Wedding hat die Verkehrsprobleme dort nicht wirklich gelöst.“

       

      Komisch, die Straßenbahn war schon bei der Umstellung voller als der Bus. Und da wurden moderne Niederflurbusse einer Expressbuslinie teilweise durch Tatrabahnen ersetzt. 60% Fahrgastzuwachs sind für dich als „zu wenig“…

       

      „Ja klar es sind weniger Autos geworden, aber nicht so viel weniger, dass man da Spuren streichen könnte.“

       

      Haha, schön wie du immer wieder deine Unwissenheit zeigst! Dort gab es eine durchgehende Busspur. D.h. dem Verkehr stand weniger Fläche zur Verfügung als mit Straßenbahn!

       

      „Am Kudamm hingegen ist der Autoverkehr schon soweit weggeschmolzen, dass eine Spur ausreiht.“

       

      Na dann also eine Fahrradspur.

       

      „Das liegt aber daran, dass die Menschen andere Strecken nutzen um zum Zoo zu kommen. Daher wird es da zu einer nur geringen Abschwächung des Autoverkehres kommen.“

       

      Was soll denn der Autofahrer am Zoo? Das ist ein Nahverkehrsknoten und für den MIV eher uninteressant.

       

      „Die U-Bahn wäre hier besser, vor allem bis Roseneck. Die Geschwindigkeit vertreibt dann wirklich effektiv die Autofahrer, weil nur eine Verbindung existiert, die deutlich schneller ist.“

       

      So blöd kann man doch im Jahr 2017 nicht mehr argumentieren! Sind die Bundesallee oder die Karl-Marx-Allee etwa leer? Und da fährt schon hetue die U-Bahn! Also nix mit deiner einfachen Sicht „U-Bahn löst Verkehrsprobleme“!

       

      „Nur mal zum Vergleich von Google Maps: Roseneck – Zoo im Auto über den Hohenzollerndamm in 11 min und über den Kudamm 15 min … mit dem X10 dauert es 20 min und das obwohl der nicht überall hält. “

       

      Ja und? Auch der X10 könnte noch schneller gemacht werden.

       

      „Sollte man für die 5,5 km nun eine U-Bahn bauen, wäre man ähnlich schnell wie die Autoverbindung über den Kudamm. Spart also 5 min im Vergleich zum Expressbus.“

       

      Super, fünf Minuten für ne knappe Milliarde und dann darf man noch umsteigen….

       

      „Wenn man das dann in Roseneck gut mit den Bussen dort verknüpft, beschleunigt man ganz deutlich die Verbindung aus dem Südwesten.“

       

      Dafür schafft man neue Umsteigezwänge.

       

       

      „Zur Not kürzt man eben die Gehwege um den Radweg und packt es an die Straße dran. Das ist doch wurscht.“

       

      Nein, das ist für die Radfahrer sicherheitsmäßig ein großer Unterschied.

       

       

      „Mag sein, aber es verschleiert den modal Split. Viele empfinden sich als Radfahrer und nutzen im Endeffekt doch eher die öffentlichen.“

       

      Blödsinn, den sich nur ein Daniel Nieveling ausdenken kann. Verschleiern Autofahrer, die P+R-Plätze nutzen für dich auch den Modalsplit?

      1. Paris ist mit Berlin vergleichbar? Seitwann? Paris hat ganz andere Dimensionen als Berlin und ist nicht polizentrisch aufgebaut.

        Genau das ist falsch. Wenn die Menschen in den Außenbezirken wohnen sollen, müssen die auch schnell in die Stadt kommen. Damit darfst du Großsiedlungen wie das MV nicht außen vor lassen.

        Und trotzd dieser Dichte ist nicht genug Parkraum dar. Das wiederlegt doch ganz eindeutig deine These, dass es ohne die Parkplätze keine Probleme geben wird.

        Das die damals nicht sinnvoll war, bestreite ich nicht. Wahrscheinlich müssten wir dann die Diskusion nicht führen. Aber jetzt ist es eben zu spät zum rückgängig machen.

        Du hast doch in deinem eigenen Vorschlag mal geschrieben, dass die Straßenbahn auch in Randlage fahren könnte.

        Es ist nicht zu wenig. Es hat nur die Verkehrsprobleme nicht gelöst. Das wird man bei der Verlängerung zur Turmstraße sehen, dass die gewählte Variante den Verkehr dort nicht midnern wird.

        Die Spur ist jetzt überwiegend zugeparkt. Also mach mal halblang!

        Völliger Nonsens!!!

        Das ist nicht das Endziel, aber dort fahren Tausende PKW’s vorbei, weshalb hier also etwas an der Geschwindigkeit des ÖPNV getan werden muss. Es würden sonst weniger Menschen dort lang fahren müssen, weil es anders schneller gehen würde.

        Natürlich löst die nicht alleine die Verkehrsprobleme. Aber stell dir mal die Welt dort ohne U-Bahn und dafür mit Straßenbahnen vor. Die Straßenbahn würde zusätzlichen Platz brauchen. Auch würde sie wengier Kapazität haben. Dadurch würden wieder mehr aufs Auto umsteigen. Also bringt die U-Bahn deutliche Entlastungen.

        Was auf dem Abschnitt? Da ist nicht mehr viel mit schneller machen. Dort gibt es an jeder möglichen Stelle eine Busspur. Da holste nicht mehr viel mit verbesserter Ampelschaltung raus. Der Bus läuft ja so schon auf die anderen Linien auf.

        Hat man schon heute vom M29. Der X10 würde bei meiner Planung bestehen bleiben, bloß etwas anders halten.

        5 min auf 5,5 km finde ich nicht wenig. Wenn man jetzt bedenkt, dass dadurch das Umsteigen in die U1 entfällt und andere Linien viel leichter erreicht werden können, werden aus 5 min schnell mal 10 min.

        Die P+R Fälchen sind noch mal wo? Am Stadtrand! Also verschleiern die nicht die Modalsplit in der Innenstadt. Mal davon abgesehen kannste dein Auto nicht mit in die Bahn nehmen und am Ausstiegsort weiterfahren.

         

        1. „Paris ist mit Berlin vergleichbar? Seitwann? Paris hat ganz andere Dimensionen als Berlin und ist nicht polizentrisch aufgebaut.“

           

          Keule, Paris ist nur eine kleine Stadt und kleiner als Berlin. Der Großraum Paris ist natürlich polyzentrisch aufgebaut. Dort sind es nur keine Bezirke, sondern eigenständige Gemeinden.

           

          „Genau das ist falsch. Wenn die Menschen in den Außenbezirken wohnen sollen, müssen die auch schnell in die Stadt kommen. Damit darfst du Großsiedlungen wie das MV nicht außen vor lassen.“

           

          Nur ist das MV für die Erschließung durch deinen geliebten PKW geplant und gebaut worden. Für den ÖPNV war von Anfang nur gebrochener Verkehr vorgesehen.

           

          „Und trotzd dieser Dichte ist nicht genug Parkraum dar. Das wiederlegt doch ganz eindeutig deine These, dass es ohne die Parkplätze keine Probleme geben wird.“

           

          Natürlich ist da genug Parkraum da! Nur weil nicht jeder autofahrer gleich und sofort einen Parkplatz vor dem gewünschten Haus findet, redet man gleich von Mangel.

           

          „Das die damals nicht sinnvoll war, bestreite ich nicht. Wahrscheinlich müssten wir dann die Diskusion nicht führen. Aber jetzt ist es eben zu spät zum rückgängig machen.“

           

          Dafür ist es nie zu spät.

           

          „Du hast doch in deinem eigenen Vorschlag mal geschrieben, dass die Straßenbahn auch in Randlage fahren könnte.“

           

          Aber nicht dort.

           

          „Es ist nicht zu wenig. Es hat nur die Verkehrsprobleme nicht gelöst. Das wird man bei der Verlängerung zur Turmstraße sehen, dass die gewählte Variante den Verkehr dort nicht midnern wird.“

           

          Spürbar kann das auch nur durch einen weiten Ausbau geschehen. Schließlich ist hinter der Turmstraße die Welt nicht zu Ende.

           

          „Die Spur ist jetzt überwiegend zugeparkt. Also mach mal halblang!“

           

          Und? Das ist doch das was du willst.

           

          „Völliger Nonsens!!!“

           

          Ja, die Realität erkennst du mal wieder nicht an.

           

          „Das ist nicht das Endziel, aber dort fahren Tausende PKW’s vorbei, weshalb hier also etwas an der Geschwindigkeit des ÖPNV getan werden muss. Es würden sonst weniger Menschen dort lang fahren müssen, weil es anders schneller gehen würde.“

           

          Die Straßenbahn kann das leisten.

           

          „Natürlich löst die nicht alleine die Verkehrsprobleme. Aber stell dir mal die Welt dort ohne U-Bahn und dafür mit Straßenbahnen vor. Die Straßenbahn würde zusätzlichen Platz brauchen. Auch würde sie wengier Kapazität haben. Dadurch würden wieder mehr aufs Auto umsteigen. Also bringt die U-Bahn deutliche Entlastungen.“

           

          Du vergisst mal wieder den Netzbildungseffekt. Straßenbahnstrecken können wirtschaftlich ein dichteres Netz als Schnellbahnkorridore aufweisen und bilden so ein Netz.

           

          „Was auf dem Abschnitt? Da ist nicht mehr viel mit schneller machen. Dort gibt es an jeder möglichen Stelle eine Busspur. Da holste nicht mehr viel mit verbesserter Ampelschaltung raus. Der Bus läuft ja so schon auf die anderen Linien auf.“

           

          Da kann man noch eine Menge rausholen.

           

          „Hat man schon heute vom M29. Der X10 würde bei meiner Planung bestehen bleiben, bloß etwas anders halten.“

           

          Nur planst du nicht.

           

          „5 min auf 5,5 km finde ich nicht wenig. Wenn man jetzt bedenkt, dass dadurch das Umsteigen in die U1 entfällt und andere Linien viel leichter erreicht werden können, werden aus 5 min schnell mal 10 min.“

           

          Und wieviel Zeit verliert man durch den heute unnötigen Umstieg am Bhf Kurfürstendamm und eventuell wieder am Zoo in den Bus?

           

          „Die P+R Fälchen sind noch mal wo? Am Stadtrand! Also verschleiern die nicht die Modalsplit in der Innenstadt.“

           

          Bullshit. Verwässert ist verwässert.

           

          „Mal davon abgesehen kannste dein Auto nicht mit in die Bahn nehmen und am Ausstiegsort weiterfahren.“

           

          Carsharing ist eine Möglichkeit.

  46. „Ich will einen Ausbau vom ÖPNV.“

     

    Komisch, denn das was du forderst sind halbgare Lösungen mit vorhersagbarem Fahrgastverlust bei hohen Kosten und nur sehr wenig Nutzen.

     

    „Aber nicht so eine halbgare Lösung mit der Straßenbahn auf solchen Strecken. Wenn der ÖPNV attraktiv und leistungsfähig sein soll, dann muss er als Rückrat die Schnellbahnsysteme nutzen.“

     

    Nun haben wir in Berlin ja bereits ein Schnelbahnnetz.

     

    „Das es mehr ksotet ist klar, aber man muss es eben auch mal investieren.“

     

    Genau, denn es ist ja in deiner Welt sinnvoll Gelder auf Jahre/ Jahrzehnte in bestimmte kleinräumge Bauten zu pumpen ,anstatt endlich einem Großteil der Stadt ein zeitgemäßes und leistungsfähiges Nahverkehrmittel zu veschaffen…

     

    „Ich fidne es aber falsch eine Straßenbahn zu bauen und dafür die Parkplätze abzuschaffen.“

     

    Who cares?

     

    „Gerade in solchen Gegenden, wo es gar nicht absehrbar ist, ob es wirklich zu weniger Autos kommen wird.“

     

    Natürlich ist das absehbar. Natürlich nicht für dich.

     

    „Mal davon abgesehen wüsste ich gerne was mit der Busspur passiert, wenn auf dem Mittelstreifen die Straßenbahn fahren würde.“

     

    Jedenfalls kein Parkplatz!

     

    „Soll das ein Fahrradstreifen werden?“

     

    Was in Paris, London oder Moskau funktioniert, kann ja in Berlin nicht passen…

     

    „Dann wäre das alles andere als verhältnismäßig und würde nur zeigen, dass es keien Gleichberechtigung geben kann.“

     

    Doch, den dürften Frauen und Männer benutzen…

  47. Nochmal zur Erinnerung für dich. Paris hat 2,2 Mio Einwohner und stellt das Zentrum der Metropolregion Paris dar. Paris ist gerade mal knapp 100 km² groß. Der Bezirk Mitte + der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist 70 km² groß und hat gerade mal 700.000 Einwohner. Also hochgerechnet nicht mal halb so viele wie in Paris auf dem gleichen Raum. Die Vorstädte von Paris sind zwar Zentren für sich, aber gerade in Frankreich ist einfach alles auf Paris ausgerichtet. Es gibt kaum einen zentralistischeren Staat als Frankreich. Das zieht sich überall durch. Paris ist also 0 mit Berlin vergleichbar!

    Das mag sein, aber man hat die Möglichkeit des nachträglichen U-Bahnanschlusses. Das muss man umsetzen. Man hat es entlang der U5 richtig gemacht und erst die U-Bahn gebaut und dann die Wohnungen. Dort existiert auch die Straßenbahn und ergänzt das U-Bahnsystem vorzüglich. Selbiges kann die M1 in Richtung Norden und in Richtung Pankow machen, aber eben nicht in Richtung Innenstadt, was genauso auf den M21 zutrifft.

    Wenn du so rechnest, dann können die Menschen auch aus Brandenburg laufen. Guck dir doch mal das B1 Center an. Würde man die Parkplätze in Spandau bauen, würden die Menschen auch einen Parkplatz finden. Es geht ja nicht darum, dass man innerhalb von 10 Meter einen Parkplatz findet. Es sollte aber wenigstens innerhalb einer Bushaltestelle sein. Ich habe im übrigen am Freitag eine U-Bahnstation weit parken müssen um zur Biermeile zu kommen (DriveNow). Das sagt alles über den knappen Parkraum.

    Doch weil die Stadt sich ganz anders entwickelt hat. Du kannst nicht mit der BRechstange irgendwas versuchen, was die Mehrheit nicht will. Es wird keine Mehrheit der Radfahrer geben.

    Du legst dir das auch wie es dir passt wa? Was spricht dagegen die Busspur in Rasengleise umzuwandeln? Das wäre doch der einfachste Kompromiss den man gehen kann und kaum Parkplätze abreißen muss. Deswegen bleibe ich bei pro U-Bahn an dieser Stelle.

    Das ist richtig. Bloß bis der Ausbau kommt, sind wieder 10-20 Jahre vergangen. Daher wird sich da nichts ändern.

    Ich rede davon, dass man deswegen keine weitere Fahrspur streichen kann. Die Busspur war ja keine Fahrspur für den MIV und daher hat die Straßenbahn hier nichts geändert.

    Sorry das kann sie nicht. Dort laufen so viele Hauptstraßen zusammen, die jetzt schon Busspuren haben und trotzdem nutzen die Menschen den PKW. Eine Straßenbahn wird nicht viel schneller als der Bus sein (also relativ gesehen). Daher wird das zwar zu einem + an Fahrgästen führen, aber löst bei weitem nicht die Probleme, da die Menschen immer noch zu langsam unterwegs sein werden.

    Das können Busse noch viel besser und trotzdem sind die Straßen nicht arm an PKW’s.

    Haha dann rechne mal vor. Wo willst du noch was rausholen und wie viel soll das bringen?

    Roseneck – Nollendorfplatz ohne Umstieg. Nollendorfplatz – Nord-Süd-S-bahn bald durch den bahnhof Gleisdreieck angeschlossen und das wesentlich besser als Yorckstraße je sein wird. U7 und U6 wird ebenso mit der selben Anzahl an Umstiegen angesteuert. Nur der M29 hat zwischen Wittenbergplatz und S-Bahntrasse ein paar Halte, die dann nur mit umsteigen erreichbar sind. Viel weiter ist das dann aber nicht mehr relevant, da die Fahrgastzahl hier verhwindet gering ist von vor dem Wittenbergplatz. Mal davon abgesehen dass wenn die Straßenbahn da kommen würde, würde der M29 auch auf einen 20 min Takt zusammen gestrichen werden, die der M19 deutlich für mehr Kapazität sorgen würde. Auch der X10 würde nur noch alle 20 min fahren. Das ist keine Verbesserung.

    Da ich nicht alle Buslinien streichen würde, sondern nur der M19 entfallen und der M29 eingekürzt wird (der Ast ab halensee würde durch eine andere Linie übernommen werden … ich hab dazu mal ein Konzept gemacht), würde die direkte Verbindung zum Zoo von den derzeitige Stationen bestehen bleiben. Kurfürstendamm müsste auch bei einer Straßenbahn umgestiegen werden und auch zoo wäre von da nicht angeschlossen. Für den 109er, 110er und X10er würde man keine Straßenbahnverbindung zum Zoo bauen. Sowohl M19, als auch M29 steuern den nicht an. daher verliert die U-Bahn heir nichts, sondern gewinnt auch weiterhin durch den Geschwindigkeitsvorteil.

    Weißt du was Carsharing beduetet? Menschen wie ich, die sich derzeit kein PKW leisten können/wollen, nutzen aufeinmal doch ein Auto. Das bedeutet wieder mehr Verkehr und benötigte Parkplätze.

    Warum sollte da ein Fahrgastverlust eintreten? Die U-Bahn wäre noch schneller! Vor allem der Bau bis zum Adenauerplatz streicht ja überhaupt keine Busverbindung und führt eher zu einem Fahrgastgewinn, als Verlust.

    Darum geht es nicht. Klar muss die Straßenbahn die überlasteten Buslinien ablösen. Klar muss das Netz großflächig über Berlin ausgespannt werden. Aber man sollte soweit vorrausdenken, dass man nicht zu klein plant, nur weil es günstiger ist.

    Die Menschen die dort leben und arbeiten, die du getrost ignorierst. Die kümmert der Wegfall der Parkplätze!

    Haha ich wüsste keinen Grund warum der Zehlendorfer lieber mit dem M19 als Straßenbahn, als mit dem M19 als Bus fährt. So viel schneller wäre diese nicht und der Komfortgewinn ist nicht so groß um das Auto zu kompensieren. Auch aus anderen Richtungen trifft das zu.

    Achso in den Städten werden Busspuren zu Fahrradspuren? Ist mir neu! So mal nicht alle Busse verschwinden könnten mit der Straßenbahn. Soll da die Busspur bleiben oder muss der X10 ab Halensee im normalen Verkehr mitfahren?

     

  48. „Das mag sein, aber man hat die Möglichkeit des nachträglichen U-Bahnanschlusses.“

     

    Lol! Die U-Bahn war dort nur die Notlösung. Bekanntlich wollte man eigentlich die S-Bahn dorthin bauen.

     

    „Das muss man umsetzen. Man hat es entlang der U5 richtig gemacht und erst die U-Bahn gebaut und dann die Wohnungen.“

     

    Zumindest die zeitgleiche Entwicklung des ÖPNVs wäre sehr wünschenswert.

     

    „Dort existiert auch die Straßenbahn und ergänzt das U-Bahnsystem vorzüglich. Selbiges kann die M1 in Richtung Norden und in Richtung Pankow machen, aber eben nicht in Richtung Innenstadt, was genauso auf den M21 zutrifft.“

     

    Tja, nur willst du ein völlig anders konzeptioniertes Gebiet jetzt an die U-Bahn anschließen.

     

    „Es geht ja nicht darum, dass man innerhalb von 10 Meter einen Parkplatz findet. Es sollte aber wenigstens innerhalb einer Bushaltestelle sein. Ich habe im übrigen am Freitag eine U-Bahnstation weit parken müssen um zur Biermeile zu kommen (DriveNow). Das sagt alles über den knappen Parkraum.“

     

    Und was lernst du daraus? Die U-Bahn löst keine Parkplatzprobleme. Denn die U5 ist ja nun dort vorhanden.

     

     

    „Doch weil die Stadt sich ganz anders entwickelt hat. Du kannst nicht mit der BRechstange irgendwas versuchen, was die Mehrheit nicht will. Es wird keine Mehrheit der Radfahrer geben.“

     

    Der MIV-Anteil mit seinen 32-33% ist aber die Mehrheit? Wir müssen den Verkehrsraum neu aufteilen.

     

     

    „Du legst dir das auch wie es dir passt wa? Was spricht dagegen die Busspur in Rasengleise umzuwandeln?“

     

    Der gesunde Menschenverstand. Parkspur+Rasengleis+Fahrspur+Mittelstreifen+Fahrspur+Rasengleis+Parkspur. Das forderst du ernsthaft?

     

    „Das wäre doch der einfachste Kompromiss den man gehen kann und kaum Parkplätze abreißen muss. Deswegen bleibe ich bei pro U-Bahn an dieser Stelle.“

     

    Also geht es dir nur um den Autoverkehr und nicht einen besseren ÖPNV dort. Schön selbst entlarvt.

     

     

    „Das ist richtig. Bloß bis der Ausbau kommt, sind wieder 10-20 Jahre vergangen. Daher wird sich da nichts ändern.“

     

    Das bedeutet Stillstand.

     

     

    „Ich rede davon, dass man deswegen keine weitere Fahrspur streichen kann. Die Busspur war ja keine Fahrspur für den MIV und daher hat die Straßenbahn hier nichts geändert.“

     

    Doch, denn die Busspur galt ja nicht 24h am Tag.

     

     

    „Sorry das kann sie nicht. Dort laufen so viele Hauptstraßen zusammen, die jetzt schon Busspuren haben und trotzdem nutzen die Menschen den PKW. Eine Straßenbahn wird nicht viel schneller als der Bus sein (also relativ gesehen). Daher wird das zwar zu einem + an Fahrgästen führen, aber löst bei weitem nicht die Probleme, da die Menschen immer noch zu langsam unterwegs sein werden.“

     

    Kein Autofahrer nutzt gerne überfüllte und schaukelnde Busse. Schließlich sind sie (verkehrspsychlogisch gesehen) auch nur große Autos. Straßenbahnen generieren nicht nur den Schienenbonus, sie stellen auch ein sichtbares Versprechen dar. Ihre Schienen zeigen nachvollziehbar den Streckenverlauf an (im Gegensatz zu Bushaltestellen).

     

     

    „Das können Busse noch viel besser und trotzdem sind die Straßen nicht arm an PKW’s.“

     

    Können sie eben nicht.

     

     

    „Haha dann rechne mal vor. Wo willst du noch was rausholen und wie viel soll das bringen?“

     

    Derlei Konzepte liegen dem Senat vor.

     

     

    „Roseneck – Nollendorfplatz ohne Umstieg.“

     

    Das ist jetzt für dich die nachgefragte Verbindung?

     

    „Nollendorfplatz – Nord-Süd-S-bahn bald durch den bahnhof Gleisdreieck angeschlossen und das wesentlich besser als Yorckstraße je sein wird.“

     

    Warten wir mal lieber den Bau ab. Der ist heute alles anderes als gewiss.

     

    „U7 und U6 wird ebenso mit der selben Anzahl an Umstiegen angesteuert.“

     

    Also keine Verbesserung.

     

    „Nur der M29 hat zwischen Wittenbergplatz und S-Bahntrasse ein paar Halte, die dann nur mit umsteigen erreichbar sind.“

     

    Also eine Verschlechterung.

     

    „Viel weiter ist das dann aber nicht mehr relevant, da die Fahrgastzahl hier verhwindet gering ist von vor dem Wittenbergplatz.“

     

    Ähem, du solltest dir mal den Fahrplan vom M29er anschauen. ein Tipp: Der Takt ist nicht grundlos teilweise östlich vom Wittenbergplatz dichter als westlich…

     

    „Mal davon abgesehen dass wenn die Straßenbahn da kommen würde, würde der M29 auch auf einen 20 min Takt zusammen gestrichen werden, die der M19 deutlich für mehr Kapazität sorgen würde.“

     

    Was? M19 und M29 könnten beide auf Straßenbahn umgestellt werden.

     

    „Auch der X10 würde nur noch alle 20 min fahren. Das ist keine Verbesserung.“

     

    Das käme darauf an. Niemand sagt, dass die Straßenbahn südlich vom Roseneck nicht verlängert werden darf.

     

     

    „Da ich nicht alle Buslinien streichen würde, sondern nur der M19 entfallen und der M29 eingekürzt wird (der Ast ab halensee würde durch eine andere Linie übernommen werden … ich hab dazu mal ein Konzept gemacht), würde die direkte Verbindung zum Zoo von den derzeitige Stationen bestehen bleiben.“

     

    Gähn, deine Konzepte interessieren in der Realität aber nicht. Ideen gerne, aber mehr sind es nicht.

     

    „Kurfürstendamm müsste auch bei einer Straßenbahn umgestiegen werden und auch zoo wäre von da nicht angeschlossen.“

     

    Weil jetzt schon die Streckenführung feststeht?

     

    „Für den 109er, 110er und X10er würde man keine Straßenbahnverbindung zum Zoo bauen.“

     

    Sag das mal beim 109er nicht. Schließlich braucht die M21 ein sinnvolles Ende…

     

    „Sowohl M19, als auch M29 steuern den nicht an.“

     

    Müssen sie ja dank 109, 110 und x10 auch nicht.

     

    „daher verliert die U-Bahn heir nichts, sondern gewinnt auch weiterhin durch den Geschwindigkeitsvorteil.“

     

     

    Den der Fahrgast dann wieder durch die längeren Wege verliert…

     

    „Weißt du was Carsharing beduetet? Menschen wie ich, die sich derzeit kein PKW leisten können/wollen, nutzen aufeinmal doch ein Auto. Das bedeutet wieder mehr Verkehr und benötigte Parkplätze.“

     

    Nicht ganz. Es wird immer Fahrten geben, für die ein Auto sinnvoll oder nötig ist. Da ist ein Pool von Carsharingautos sinnvoller als Autos, die nur alle paar Wochen einmal bewegt werden und sonst nur rumstehen.

     

     

    „Warum sollte da ein Fahrgastverlust eintreten? Die U-Bahn wäre noch schneller!“

     

    Weil die Wege von und zur U-Bahn weiter werden? Weil ältere und gehbehinderte Menschen (Kinderwagen etc.) länger brauchen?

     

    „Vor allem der Bau bis zum Adenauerplatz streicht ja überhaupt keine Busverbindung und führt eher zu einem Fahrgastgewinn, als Verlust.“

     

    Glaubst du das ernsthaft? Bist du ernsthaft so naiv und denkst, der Verkehr oben würde nicht massiv abbestellt werden?

     

     

    „Darum geht es nicht. Klar muss die Straßenbahn die überlasteten Buslinien ablösen. Klar muss das Netz großflächig über Berlin ausgespannt werden.“

     

    Sehr gut erkannt.

     

    „Aber man sollte soweit vorrausdenken, dass man nicht zu klein plant, nur weil es günstiger ist.“

     

    Was wäre dir lieber? Eine Umstellung der Linien M45, M49, M37, 137 und 136/ 236 auf Straßenbahn oder die U7 vom Rathaus Spandau zur Rudolf-Wissell-Siedlung? Beides würde um die 300 Millionen Euro kosten.

     

     

    „Die Menschen die dort leben und arbeiten, die du getrost ignorierst. Die kümmert der Wegfall der Parkplätze!“

     

     

    Nicht jeder ist so naiv und verkennt die Möglichkeiten. Je weniger Menschen in meine Gegend mit ihrem PKW kommen, desto weniger Parkplätze werden sie belegen. Schon einmal so weit gedacht?

     

    „Haha ich wüsste keinen Grund warum der Zehlendorfer lieber mit dem M19 als Straßenbahn, als mit dem M19 als Bus fährt.“

     

    Schon weil die Straßenbahn mehr Kapazität bietet und ruhiger fährt. Schlau geplant und gebaut fährt sie sogar noch am Stau vorbei.

     

    „So viel schneller wäre diese nicht und der Komfortgewinn ist nicht so groß um das Auto zu kompensieren. Auch aus anderen Richtungen trifft das zu.“

     

    Warum haben dann neue Straßenbahnstrecken stets Fahrgastgewinne?

     

     

    „Achso in den Städten werden Busspuren zu Fahrradspuren?“

     

    In Moskau ja. Dort wird gerade das O-Busnetz abgebaut.

     

    „Ist mir neu! “

     

    Du bist ja generell schlecht informiert.

     

    „So mal nicht alle Busse verschwinden könnten mit der Straßenbahn. Soll da die Busspur bleiben oder muss der X10 ab Halensee im normalen Verkehr mitfahren?“

     

    s.o.

    1. Was man rein theoretisch ja auch anstatt oder auch mit der der Heidekrautbahn machen könnte. Allerdings tangiert die Strecke nur, weshalb der U-Bahnanschluss besser wäre.

      Man lernt daraus, dass wenn dort die Straßenbahn fahren würde, die langsamer ist und wengier Kapazität hat, dass das ganze noch viel schlimmer wäre!

      Nöö ist nicht die Mehrheit. Aber trotzdem bei weitem mehr als die Radfahrer, weshalb das Auto naturgemäß mehr Anteil am Raum bekommen sollte. Mal davon abgesehen werden mit dem Rad deutlich kürzere Strecken zurückgelegt als mit dem Auto. Viele kommen auch aus dem Umland mit dem Auto in die Stadt. Man muss sich ja nur mal die ganzen Kennzeichen ansehen, die hier rumfahren.

      Wieso denn immer Rasengleis? Man kann die Spur auch einfach mit netten weißen Streifen überkleben oder halt eine Busspur lassen, die von der Straßenbahn mitgenutzt werden kann. Wo liegt da das Problem?

      Du redest wirr. Eine U-Bahnverlängerung wäre wohl die beste Verbesserung für den ÖPNV und das beste Argument gegen die Autonutzung.

      Ja selbiges wird geschehen sobald die M10 Turmstraße erreicht hat … so mal man meiner Meinung nach den falschen Weg wählt. Auch hier sollte die U5 lieber diesen Weg nehmen und die M10 den direkten.

      Und die restliche Zeit wurde die Spur zugeparkt, bzw. nicht benötigt, weil nicht so viel Verkehr mehr war. Es wird nicht besser mit deiner Argumentation. Der Autoverkehr hat keine Spur dazu bekommen mit der Umstellung auf Straßenbahn.

      Der Schienenbonus ist mir sehr wohl bekannt. Trotzdem reden wir über eine Region, wo die PKW Dichte pro Einwohner mit am höchsten ist. Da werden die Menschen nicht auf die Straßenbahn umsteigen, so mal die dort ja auch in der Mehrzahl durchfahren und die Anwohner wohl kaum Richtung Roseneck zum arbeiten fahren. Da steigen recht wenige auf die Straßenbahn um.

      Immer schön was in den Raum werfen und dann nichts dazu sagen wollen. So kannst du deine Argumente nicht untermauern und sie bleiben Schall udn Rauch. Das willste bloß nicht verstehen oder du verstehst es, aber versucht es unter den Tisch zu kehren. Ich schätze wenigstens die Verbesserung ab, ohne genaue Zahlen zu haben.

      Nein das ist nur die Argumentation auf dein Kommentar.

      Richtig erst ab dort ist der Takt verdichtet. Der M29 wird aber wohl einer der Linien bleiben, die eher nicht auf Straßenbahn umgestellt werden. So viele Straßen ohne eigene Trasse und so viele enge Kurven. Das wird erst kommen, wenn es zu viel Geld gibt und man nichts mehr anderes ausbauen kann. Daher wäre auch die U-Bahn ab Wittenbergplatz eine Entlastung, da die Fahrgäste zur S-Bahn vom M29 abgezogen werden könnten. genauso die zur U6 und U7.  Auch wirste eine Strtaßenbahn niemals durch die Königsallee schicken können. Das werden die Anwohner nicht mit machen. Damit entbehrt das dort jeder Grundlage.

      Stimmt schon, man könnte diese verlängern. Dann müsstes du aber eigentlich bis Teltow bauen und dafür besteht keine ausreichende Auslastung.

      Was willst du eine extra Schleife am Zoo drehen und so die Fahrzeit verlängern? Ernsthaft? Sowohl der M29, als auch der M19 würden den direkten Weg nehmen. Es wird also so oder so immer einen Umstieg geben müssen um zum Zoo zu kommen.

      An sich würde sich der 109er zwar eigenen, allerdings nur vond er Linienführung. Du plädierst ja für einen 6/7/7 Takt und der wäre absolut übertrieben auf der Strecke. Zum einen weil das ja mind. 40m Bahnen wären und zum anderen weil der Takt derzeit nur 10 min ist und das auch nur weil die Linie zum Flughafen geht. Du müsstest also entweder auf einen 20 min Takt reduzieren (6/14 oder 7/13 wäre Schwachsinn) oder du erweiterst doch auf einen 5 min Takt auf dem M21 und lässt jeden 2. Zug in Jungfernheide enden. Dann lieber doch gleich alle Bahnen bis Jungfernheide.

      Der 109er und der 110er kommen wo nochmal auf diese Trasse? Richtig Adenauerplatz! Alles westlich hat nur den X10, der nicht überall hält. Somit wird kaum eine Direktverbindung zum Zoo angeboten. Ich will den X10 sogar lassen, weshalb sich da nicht mal was ändern würde. Nur der 109er und der 110er würden verknüpft werden und halt nicht mehr den Zoo ansteuern. Man könnte aber auch hier den 109er in 2 Linien aufspalten, bzw. den 110er weiterführen bis Jungfernheide und den 109er (vlt. auch als M21) über die Otto-Suhr-Allee bis zum Zoo fahren lassen.

      Beim umsteigen an der U9 vlt. ja. Aber alles was weiter öftlich ist würde immer noch schneller bleiben. Der Umstieg vom Bus zur S-Bahn ist mit einem Höhenunterschied verbunden, was Gleisdreieck auch wäre, somit relativiert sich das. Auch der Übergang zur U6 und U7 ist vom Bus aus nicht schneller als von der U1. Daher macht der Geschwindigkeitsvorteil sich deutlich bemerkbar. Man ist mal locker 5-10 min schneller.

      Deswegen wird der X10 ja nicht gestichen 😉

      Maximal wird der M19 im Takt gekürzt. Mehr kann aber nicht, da unter dem 10 min Takt dort nichts fahren wird.

      Warum nicht beides? Warum kann man nicht einen Expressweg bekommen und die Straßenbahn? Schließlich würde der Ast nach Staaken, als stark belaster, ersetzt werden. Viele würden profetieren und deutlich schneller sein, weil die nicht mehr in Spandau umsteigen müssen. Der Knoten Spandau würde auch entlastet werden, da hier nicht mehr so viele umsteigen. Auch würde man so wunderbar eine Straßenbahn Richtung Süden bauen können, die auch als MetroTram betrieben werden kann, da im Norden ein Ast frei wird. Daher lieber so. Ich bin aber gegen einen Bau der U2 weiter als bis Spandau 😉

      Das ist richtig. Aber ich sage dir gleich, dass die Straßenbahn nicht so viele Autofahrer abzeiehn wird, dass es spürbar wäre. Hauptbahnhof ist im übrigen auch nur aus einem Grund so erfolgreich. Die Menschen steigne nicht mehr Nordbahnhof und Firedrichstraße um, sondern fahren durch. Auch nutzen die Anwohner in Richtung Westen so lieber die M10 oder M8, was vorher nicht ging. Das hat man deutlichst unterschätzt. Selbiges trifft für mich aber auhc bei der U-Bahn zu. Vor allem die U1 wird unterschätzt.

      Richtig weil man in Moskau keine U-Bahn baut … Sorry Eigentor!

       

       

       

      1. Wer redet gerade von der Hönower Bahn? Es geht um die Erschließung des MV! Dort fährt bekanntlich die Heidekrautbahn und man könnte einen S-Bahnanschluss schaffen. Von Hönow redest nur du alleine noch.

        Du bist einfach nur sturr. Mehr auch nicht. Würde man die U5 durch eine Straßenabhn ersetzen, müsste die 70 m Züge haben und alle 2,5 min fahren um die U5 in den Stoßzeiten zu ersetzen.

        Sag ich überhaupt nicht. Das dichtest du wieder zusammen. Ich sage nur jeder soll seinen gerechten Raum bekommen. Das Fahrradfahrer eine komplette Spur bekommen ist völlig übertrieben und nicht notwendig. Nirgends ist so ein großer Radverkehr, dass es die Breite einer Busspur rechtfertigen würde.

        Kann man, aber machen die wenigsten. Mal davon abgesehen ist das Argument, dass die rausgezogen sind, völliger Schwachsinn. Es geht ja nicht darum wo die ursprünglich mal her kamen, sondern woher sie jetzt kommen.

        Da du am Kudamm aber nicht völlig auf Busse ab dem Adenauerplatz verzichten kannst bei deiner Straßenbahnidee, würdest du so den Bus in Verkehr schicken. Auch bekommst du bei nur einer Spur ein Problem mit Einsatzfahrzeugen, da die PKW’s keine Rettungsgasse bilden können auf einer Spur. Hinzu kommt, dass du ja eigentlich die Gleise in die Mitte legen willst und so noch mehr Fläche versiegelst, da auch Rasengleise ein Betonfundament bekommen. Da sickert zwar etwas Wasser ein, aber hilft bei solchen Regenfällen auch nicht. Du solltest das Video kennen, dass die BVG von der schwimmenden Straßenbahn gepostet hat. Dort ist keine durch Asphalt versiegelte Fläche und trotzdem sind auch die Straßenbahnen abgesoffen.

        Wie gesagt, rechne durch wie viele Straßenbahnen du dafür brauchen würdest um die selbe Kapazität anzubieten.

        Ja leider … ich finde es aber bezeichnend, dass viele Organisationen das kritisieren. Selbst der BUND und IGEB waren für die südliche Variante.

        Nicht nur. Auch am Rand wurde geparkt. Genauso wie derzeit Bismarckstraße. So jung bin ich dann doch nicht, um das nicht mehr zu wissen 😉

        Nur eine reine Parkspur. Aber keine für den fließenden Verkehr.

        Nöö nicht zwangsläufig in Kreuzberg. Aber man kommt mit der U1 ja auch zu anderen Nahverkehrsmitteln.

        Ich wollte vlt. kein Zitat anbringen? Die Message mit der Aussage wurde deutlich, also habe ich genau das erreicht, was ich erreichen wollte.

        Fängst du jetzt wieder als Deutschleherer an? Du machst genauso Fehler beim tippen und hast manchmal einen Furz auf die Grammatik gegeben. Also komm mal wieder runter von deinem hohen Ross!

        Was so alt bis du, dass du das noch weißt? Das dort danach noch so ein bisschen was entstanden ist, spielt keine Rolle wa?

        Es gibt doch noch so viel mehr Linien. Es sind aber die Linien, die vom M19 und M29 als erstes erreicht werden und über deine durchschnittle Fahrdistanz hinausgehen würden. Schließlich zählt ja die Straße mit umsteigen und nicht nur in einer Linie 😉

        Wenn sich schon die Menschen an der Sonntagsstraße so dagegen sperren. Dann werden wohlhabendere Westberliner sicherlich gegen die Straßenbahn protestieren und auch prozessieren!

        Moment der X10 hat nochmal wie viel Kapazität? Der X10 fährt nur in der HVZ dort im 10 min Takt. Du hast mal selber gesagt, dass eine Straßenbahn schon mindestens alle 10 min fahren muss, um wirtschaftlich zu sein. Dort ist es ein 20 min Takt. Du müsstest also den Busverkehr dort einstreichen, damit es sich lohnt. So streichst du aber wieder Direktverbindungen und das ist ja genau das, weshalb du die U8 nicht ins MV haben willst.

        Dann würde nur bleiben, dass du in die Hardenbergstraße abbiegst. Das kostet aber auch Zeit. Auch müsstest du dann über den Breitscheidplatz fahren, was aber absoluter Schwachsinn wäre. Also würdest du erst Nürnberger Straße rumkommen, was aber auch Zeit kostet. Also würde man den Wittenbergplatz auslassen müssen, damit man wieder halbwegs schnell auf die M19 Trasse zurückkommen kann. für den M29 würde auch die Direktverbindung dahin entfallen. Also du machst es so oder so langsamer.

        Sorry die Auslastung des 109ers wird deutlich abnehmen, wenn die Nachnutzung beginnen würde. Das Wohngebiet soll ja nur von der Straßenbahn direkt erschlossen werden. Dort werden aber viele die U6 nehmen um in die Stadt zu kommen. Dann bleiben da noch ein paar Anwohner und die dort arbeitenden bzw. studierenden Menschen. Die sind bei weitem weniger als was Tegel an Fluggäste hat durch den 109er. Der wird wenn überhaupt einen 10 min Takt rechtfertigen können auf Busebene. Sicherlich aber nicht ein 6/7/7 takt mit langen Flexcitys. Dann lieber den direkt Weg zum Zoo und eine Busverbindung mit dem 110er verknüpft, weil so auch die Menschen aus dem Südwesten in eine gute Tegelanbindung kommen. So weit ist der Kudamm nicht vom Zoo, also zu Fuß gut zu erreichen um da shoppen gehen zu können. Ist eh besser als mit dem Bus am Geschäft vorbei zu fahren.

        Ja aber du brauchst keine Buslinie mehr bei einer Verstraßenbahnung der beiden M-Buslinien. Da wird nichts westlich geführt. Bei der U-Bahnvariante genauso.

        Jop dir ist es unwichtig. Ich bringe nur ein Konzept hervor, dass ich für richtig halte. Du bist dagegen, weil du eine Abneigung zur U-Bahn hast. Andere sehen das aber auch anders als du!

        Alleine nur der Geschwindigkeitsunterschied gibt mir recht. Eine U-Bahn kann dort 70 fahren, wohingegen die Straßenbahn maximal 60 fährt. Dann kommen die fehlenden Ampeln der U-Bahn zu gute. Natürlich auch die etwas längeren Haltestellenabstände, also die etwas wenigeren Halte hinzu. Damit biste so oder so schneller. Selbst das Einsteigen geht bei einer U-Bahn nochmal schneller im Vergleich zu einer 30 oder 40 m Straßenbahn.

        Bei dir wohnen auch alle an der Straßenbahn. Da muss man überhaupt nicht laufen um dahin zu kommen. Für die 7 km vom Nollendorfplatz bis zum Roseneck würde bei meiner U-Bahn Variante 13 mal gehalten, also alle 538 m. Wenn man jetzt die Haltestellen des M19 zählt, kommt man auf 19 Haltestellen, also ein Halt alle 368 m. Bei einer Straßenbahnvariante würde man aber auf  2 (Delbrückstraße und Lehniner Platz) verzichten, da diese zu nah an anderen Haltestellen liegen und nicht bedeutend genug sin dum erhalten zu bleiben (keine Umstiegsmöglichkeit). Somit wäre bei einer Straßenbahn der durchschnittliche Haltestellenabstand bei 411 m, also 127 m weniger als bei der U-Bahn. Umgerechnet in Gehminuten sind das 1,5-2 min bei normalem Tempo. Dafür ist man aber deutlich schneller unterwegs.

        Warum soll dort die U-Bahn nicht herstellbar sein? Was spricht baulich gegen die Seeburger Straße?

        Da dort ordentlich gebaut wird und dort bald ordentlich mehr Menschen wohnen werden, wird der 134er sicherlich bald zum 10 min Takt aufgewertet. Hinzu kommt der 10 min Takt des X34. So hat man also 4 Busse in 20 min, was man locker mit einem 10 min Straßenbahntakt machen könnte. Hinzu kommt der N34 der den Nachtverkehr sicherstellt. Also auch der Faktor würde für eine Metrotram sprechen.

        Ich mahc nur das was du immer machst. Einfach ein neues Thema ansprechen um von einem anderen abzulenken. Aber an sich hab ich nicht ablenken wollen, sondern dir nur verdeutlichen wollen, dass ich die Straßenbahn dort eher haben will, als eine verlängerte U2 über das Rathaus Spandau hinaus.

        Ich wollte dir damit sagen, dass dort nicht wirklich mehr Fahrgäste hinzugekommen sind, sondern nur von der S-Bahn genommen wurden.

        Klar darf man sowas auch nicht überschätzen. Aber es zeigt sich sehr häufig, dass man es unterschätzt. Flugverkehr zum zukünftigen BER, Straßenbahnanbindung HBF, uvm.

        Wir bauen nochmal wie viel Kilometer U-Bahn und wie viel bauen die Russen in Moskau?

  49. „Was man rein theoretisch ja auch anstatt oder auch mit der der Heidekrautbahn machen könnte. Allerdings tangiert die Strecke nur, weshalb der U-Bahnanschluss besser wäre.“

     

    Ahja, einen Ersatz der Hönower Strecke durch die Heidekrautbahn. Sehr schlau…

     

    „Man lernt daraus, dass wenn dort die Straßenbahn fahren würde, die langsamer ist und wengier Kapazität hat, dass das ganze noch viel schlimmer wäre!“

     

    „Man“ lernt das nicht – nur du.

     

    „Nöö ist nicht die Mehrheit. Aber trotzdem bei weitem mehr als die Radfahrer, weshalb das Auto naturgemäß mehr Anteil am Raum bekommen sollte.“

     

    Ahja. „Naturgemäß“ steht der Autofahrer bei dir über dem Radfahrer…

     

    „Mal davon abgesehen werden mit dem Rad deutlich kürzere Strecken zurückgelegt als mit dem Auto. Viele kommen auch aus dem Umland mit dem Auto in die Stadt. Man muss sich ja nur mal die ganzen Kennzeichen ansehen, die hier rumfahren.“

     

    Und? Erstens sind ja auch viele Berliner raugezogen und zweitens kann man danach bekanntlich nicht mehr gehen. Man kann sein Kennzeichen ja mittlerweile mitnehmen.

     

    „Wieso denn immer Rasengleis? Man kann die Spur auch einfach mit netten weißen Streifen überkleben oder halt eine Busspur lassen, die von der Straßenbahn mitgenutzt werden kann. Wo liegt da das Problem?“

     

    Weil ein Rasengleis optisch besser ist und gleichzeitig eine Flächenentsiegelung bedeutet. Für heftige Regenfälle z.B. nicht ganz uninteressant. In Einzelfällen kann die Straßenbahn natürlich ihr Gleis auch mit anderen Verkehrsträgern teilen.

     

    „Du redest wirr. Eine U-Bahnverlängerung wäre wohl die beste Verbesserung für den ÖPNV und das beste Argument gegen die Autonutzung.“

     

    So wie entlang der täglich staufreien Karl-Marx-Allee oder der Bismarckstraße?

     

    „Ja selbiges wird geschehen sobald die M10 Turmstraße erreicht hat … so mal man meiner Meinung nach den falschen Weg wählt. Auch hier sollte die U5 lieber diesen Weg nehmen und die M10 den direkten.“

     

    Wie gut, dass deine Meinung so schön unerheblich ist. Der Drops ist gelutscht.

     

    „Und die restliche Zeit wurde die Spur zugeparkt, bzw. nicht benötigt, weil nicht so viel Verkehr mehr war.“

     

    Nö, denn geparkt wurde auf dem Mittelstreifen.

     

    „Es wird nicht besser mit deiner Argumentation. Der Autoverkehr hat keine Spur dazu bekommen mit der Umstellung auf Straßenbahn.“

     

    Doch, auch wenn du das nicht einsehen möchtest.

     

    „Der Schienenbonus ist mir sehr wohl bekannt. Trotzdem reden wir über eine Region, wo die PKW Dichte pro Einwohner mit am höchsten ist. Da werden die Menschen nicht auf die Straßenbahn umsteigen, so mal die dort ja auch in der Mehrzahl durchfahren und die Anwohner wohl kaum Richtung Roseneck zum arbeiten fahren. Da steigen recht wenige auf die Straßenbahn um.“

     

    Aber eine U-Bahn würde es bringen? Arbeiten alles Anwohner vom Roseneck in Kreuzberg?

     

    „Immer schön was in den Raum werfen und dann nichts dazu sagen wollen. So kannst du deine Argumente nicht untermauern und sie bleiben Schall udn Rauch.“

     

    Nicht einmal Klassiker kannst du zitieren. Namen sind Schall und Rauch, nicht Argumente!

     

    „Das willste bloß nicht verstehen oder du verstehst es, aber versucht es unter den Tisch zu kehren. Ich schätze wenigstens die Verbesserung ab, ohne genaue Zahlen zu haben.“

     

    Du schätzt gar nichts ab.

     

    „Nein das ist nur die Argumentation auf dein Kommentar.“

     

    Grammatik 6!

     

    „Richtig erst ab dort ist der Takt verdichtet. Der M29 wird aber wohl einer der Linien bleiben, die eher nicht auf Straßenbahn umgestellt werden. So viele Straßen ohne eigene Trasse und so viele enge Kurven. “

     

    Komsich, die 76 und die 79 schafften das damals ohne Probleme…

     

    „Das wird erst kommen, wenn es zu viel Geld gibt und man nichts mehr anderes ausbauen kann. Daher wäre auch die U-Bahn ab Wittenbergplatz eine Entlastung, da die Fahrgäste zur S-Bahn vom M29 abgezogen werden könnten. genauso die zur U6 und U7.“

     

    Und alle Welt will dort zu diesen Linien?

     

    „Auch wirste eine Strtaßenbahn niemals durch die Königsallee schicken können.“

     

    Stimmt! Eine Straße mit diesem Namen ist mir auch nicht bekannt.

     

    „Das werden die Anwohner nicht mit machen. Damit entbehrt das dort jeder Grundlage.“

     

    Das sagt dir deine Glaskugel?

     

    „Stimmt schon, man könnte diese verlängern. Dann müsstes du aber eigentlich bis Teltow bauen und dafür besteht keine ausreichende Auslastung.“

     

    Warum fährt dann der X10er dort im dichten Takt?

     

    „Was willst du eine extra Schleife am Zoo drehen und so die Fahrzeit verlängern?“

     

    Nein, keine Schleife.

     

    „Ernsthaft? Sowohl der M29, als auch der M19 würden den direkten Weg nehmen. Es wird also so oder so immer einen Umstieg geben müssen um zum Zoo zu kommen.“

     

    „Müssen“ ist nicht…

     

    „An sich würde sich der 109er zwar eigenen, allerdings nur vond er Linienführung. Du plädierst ja für einen 6/7/7 Takt und der wäre absolut übertrieben auf der Strecke.“

     

    Stimmt.

     

    „Zum einen weil das ja mind. 40m Bahnen wären und zum anderen weil der Takt derzeit nur 10 min ist und das auch nur weil die Linie zum Flughafen geht. Du müsstest also entweder auf einen 20 min Takt reduzieren (6/14 oder 7/13 wäre Schwachsinn) oder du erweiterst doch auf einen 5 min Takt auf dem M21 und lässt jeden 2. Zug in Jungfernheide enden. Dann lieber doch gleich alle Bahnen bis Jungfernheide.“

     

    Süß, wie du nie weiter denkst als vom Hintern bis zum Boden! Ich gebe dir mal einen Tipp. Es wäre ja möglich, dass die Nachnutzung des Flughafens Tegel durch die Straßenbahn angebunden wird, nech? Könnte man von dort eine Linie Richtung Ku’damm führen? Na, schaffst du es?

     

    „Der 109er und der 110er kommen wo nochmal auf diese Trasse? Richtig Adenauerplatz! Alles westlich hat nur den X10, der nicht überall hält.“

     

    Buslinien sind nicht statisch und unveränderbar.

     

    „Somit wird kaum eine Direktverbindung zum Zoo angeboten.“

     

    Es reicht aus.

     

    „Ich will den X10 sogar lassen, weshalb sich da nicht mal was ändern würde.“

     

    Was du willst ist aber unwichtig.

     

    „Beim umsteigen an der U9 vlt. ja.“

     

    Nicht vielleicht. Bestimmt.

     

    „Aber alles was weiter öftlich ist würde immer noch schneller bleiben.“

     

    Eben nicht.

     

    „Der Umstieg vom Bus zur S-Bahn ist mit einem Höhenunterschied verbunden, was Gleisdreieck auch wäre, somit relativiert sich das.“

     

    Ahja. So rechnet man in deiner Welt also.

     

    „Auch der Übergang zur U6 und U7 ist vom Bus aus nicht schneller als von der U1. Daher macht der Geschwindigkeitsvorteil sich deutlich bemerkbar. Man ist mal locker 5-10 min schneller.“

     

    In Nievelinghausen ja, in der Realität nicht. In Nievelinghausen wohnen alle an einem U-Bahnhof und brauchen nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.

     

    „Deswegen wird der X10 ja nicht gestichen “

     

    Nö, nur du wirst vom Hafer gestochen.

     

    „Maximal wird der M19 im Takt gekürzt. Mehr kann aber nicht, da unter dem 10 min Takt dort nichts fahren wird.“

     

    Was bist du naiv. Fast schon niedlich.

     

    „Warum nicht beides? Warum kann man nicht einen Expressweg bekommen und die Straßenbahn? Schließlich würde der Ast nach Staaken, als stark belaster, ersetzt werden.“

     

    Weil U-Bahnhöfe namens „Melanchthonplatz“ und „Fahremundstraße“ nicht das Spandauer Busnetz entlasten können. Und nein, eine U-Bahn durch die Seeburger Straße ist weder vergesehen noch vertretbar machbar. Wir reden hier also vom 200km-Plan.

     

    „Viele würden profetieren und deutlich schneller sein, weil die nicht mehr in Spandau umsteigen müssen. Der Knoten Spandau würde auch entlastet werden, da hier nicht mehr so viele umsteigen.“

     

    s.o.

     

    „Auch würde man so wunderbar eine Straßenbahn Richtung Süden bauen können, die auch als MetroTram betrieben werden kann, da im Norden ein Ast frei wird. Daher lieber so.

     

    Richtung Kladow reicht aber der Bus. Eine Straßenbahn durch Gatow nach Kladow sehe ich nicht kommen.

     

    „Ich bin aber gegen einen Bau der U2 weiter als bis Spandau“

     

    Um die U2 geht es hier überhaupt nicht.

     

    „Das ist richtig. Aber ich sage dir gleich, dass die Straßenbahn nicht so viele Autofahrer abzeiehn wird, dass es spürbar wäre.“

     

    Nö, aber die U-Bahn? Deswegen sind auch die Gegend im Prenzlauer Berg so schlecht im ÖPNV-Anteil und die Frankfuter Allee, der Kaiserdamm, der Tempelhofer Damm etc. staufrei.

     

    „Hauptbahnhof ist im übrigen auch nur aus einem Grund so erfolgreich. Die Menschen steigne nicht mehr Nordbahnhof und Firedrichstraße um, sondern fahren durch.“

     

    Das hast du echt ganz alleine rausgefunden? Schlaumeier! Und nebenbei: wer in der Straßenbahn sitzt, fährt nicht Auto…

     

    „Auch nutzen die Anwohner in Richtung Westen so lieber die M10 oder M8, was vorher nicht ging. Das hat man deutlichst unterschätzt. “

     

    Unterschätzt wurde gar nichts.

     

    „Selbiges trifft für mich aber auhc bei der U-Bahn zu. Vor allem die U1 wird unterschätzt.“

     

    Blödsinn. Wir wissen um die U1, aber man darf sie auch nicht überschätzen.

     

    „Richtig weil man in Moskau keine U-Bahn baut … Sorry Eigentor!“

     

    Und in Berlin bauen wir gerade nicht an der U-Bahn?

    1. Wer redet gerade von der Hönower Bahn? Es geht um die Erschließung des MV! Dort fährt bekanntlich die Heidekrautbahn und man könnte einen S-Bahnanschluss schaffen. Von Hönow redest nur du alleine noch.

      Du bist einfach nur sturr. Mehr auch nicht. Würde man die U5 durch eine Straßenabhn ersetzen, müsste die 70 m Züge haben und alle 2,5 min fahren um die U5 in den Stoßzeiten zu ersetzen.

      Sag ich überhaupt nicht. Das dichtest du wieder zusammen. Ich sage nur jeder soll seinen gerechten Raum bekommen. Das Fahrradfahrer eine komplette Spur bekommen ist völlig übertrieben und nicht notwendig. Nirgends ist so ein großer Radverkehr, dass es die Breite einer Busspur rechtfertigen würde.

      Kann man, aber machen die wenigsten. Mal davon abgesehen ist das Argument, dass die rausgezogen sind, völliger Schwachsinn. Es geht ja nicht darum wo die ursprünglich mal her kamen, sondern woher sie jetzt kommen.

      Da du am Kudamm aber nicht völlig auf Busse ab dem Adenauerplatz verzichten kannst bei deiner Straßenbahnidee, würdest du so den Bus in Verkehr schicken. Auch bekommst du bei nur einer Spur ein Problem mit Einsatzfahrzeugen, da die PKW’s keine Rettungsgasse bilden können auf einer Spur. Hinzu kommt, dass du ja eigentlich die Gleise in die Mitte legen willst und so noch mehr Fläche versiegelst, da auch Rasengleise ein Betonfundament bekommen. Da sickert zwar etwas Wasser ein, aber hilft bei solchen Regenfällen auch nicht. Du solltest das Video kennen, dass die BVG von der schwimmenden Straßenbahn gepostet hat. Dort ist keine durch Asphalt versiegelte Fläche und trotzdem sind auch die Straßenbahnen abgesoffen.

      Wie gesagt, rechne durch wie viele Straßenbahnen du dafür brauchen würdest um die selbe Kapazität anzubieten.

      Ja leider … ich finde es aber bezeichnend, dass viele Organisationen das kritisieren. Selbst der BUND und IGEB waren für die südliche Variante.

      Nicht nur. Auch am Rand wurde geparkt. Genauso wie derzeit Bismarckstraße. So jung bin ich dann doch nicht, um das nicht mehr zu wissen

      Nur eine reine Parkspur. Aber keine für den fließenden Verkehr.

      Nöö nicht zwangsläufig in Kreuzberg. Aber man kommt mit der U1 ja auch zu anderen Nahverkehrsmitteln.

      Ich wollte vlt. kein Zitat anbringen? Die Message mit der Aussage wurde deutlich, also habe ich genau das erreicht, was ich erreichen wollte.

      Fängst du jetzt wieder als Deutschleherer an? Du machst genauso Fehler beim tippen und hast manchmal einen Furz auf die Grammatik gegeben. Also komm mal wieder runter von deinem hohen Ross!

      Was so alt bis du, dass du das noch weißt? Das dort danach noch so ein bisschen was entstanden ist, spielt keine Rolle wa?

      Es gibt doch noch so viel mehr Linien. Es sind aber die Linien, die vom M19 und M29 als erstes erreicht werden und über deine durchschnittle Fahrdistanz hinausgehen würden. Schließlich zählt ja die Straße mit umsteigen und nicht nur in einer Linie

      Wenn sich schon die Menschen an der Sonntagsstraße so dagegen sperren. Dann werden wohlhabendere Westberliner sicherlich gegen die Straßenbahn protestieren und auch prozessieren!

      Moment der X10 hat nochmal wie viel Kapazität? Der X10 fährt nur in der HVZ dort im 10 min Takt. Du hast mal selber gesagt, dass eine Straßenbahn schon mindestens alle 10 min fahren muss, um wirtschaftlich zu sein. Dort ist es ein 20 min Takt. Du müsstest also den Busverkehr dort einstreichen, damit es sich lohnt. So streichst du aber wieder Direktverbindungen und das ist ja genau das, weshalb du die U8 nicht ins MV haben willst.

      Dann würde nur bleiben, dass du in die Hardenbergstraße abbiegst. Das kostet aber auch Zeit. Auch müsstest du dann über den Breitscheidplatz fahren, was aber absoluter Schwachsinn wäre. Also würdest du erst Nürnberger Straße rumkommen, was aber auch Zeit kostet. Also würde man den Wittenbergplatz auslassen müssen, damit man wieder halbwegs schnell auf die M19 Trasse zurückkommen kann. für den M29 würde auch die Direktverbindung dahin entfallen. Also du machst es so oder so langsamer.

      Sorry die Auslastung des 109ers wird deutlich abnehmen, wenn die Nachnutzung beginnen würde. Das Wohngebiet soll ja nur von der Straßenbahn direkt erschlossen werden. Dort werden aber viele die U6 nehmen um in die Stadt zu kommen. Dann bleiben da noch ein paar Anwohner und die dort arbeitenden bzw. studierenden Menschen. Die sind bei weitem weniger als was Tegel an Fluggäste hat durch den 109er. Der wird wenn überhaupt einen 10 min Takt rechtfertigen können auf Busebene. Sicherlich aber nicht ein 6/7/7 takt mit langen Flexcitys. Dann lieber den direkt Weg zum Zoo und eine Busverbindung mit dem 110er verknüpft, weil so auch die Menschen aus dem Südwesten in eine gute Tegelanbindung kommen. So weit ist der Kudamm nicht vom Zoo, also zu Fuß gut zu erreichen um da shoppen gehen zu können. Ist eh besser als mit dem Bus am Geschäft vorbei zu fahren.

      Ja aber du brauchst keine Buslinie mehr bei einer Verstraßenbahnung der beiden M-Buslinien. Da wird nichts westlich geführt. Bei der U-Bahnvariante genauso.

      Jop dir ist es unwichtig. Ich bringe nur ein Konzept hervor, dass ich für richtig halte. Du bist dagegen, weil du eine Abneigung zur U-Bahn hast. Andere sehen das aber auch anders als du!

      Alleine nur der Geschwindigkeitsunterschied gibt mir recht. Eine U-Bahn kann dort 70 fahren, wohingegen die Straßenbahn maximal 60 fährt. Dann kommen die fehlenden Ampeln der U-Bahn zu gute. Natürlich auch die etwas längeren Haltestellenabstände, also die etwas wenigeren Halte hinzu. Damit biste so oder so schneller. Selbst das Einsteigen geht bei einer U-Bahn nochmal schneller im Vergleich zu einer 30 oder 40 m Straßenbahn.

      Bei dir wohnen auch alle an der Straßenbahn. Da muss man überhaupt nicht laufen um dahin zu kommen. Für die 7 km vom Nollendorfplatz bis zum Roseneck würde bei meiner U-Bahn Variante 13 mal gehalten, also alle 538 m. Wenn man jetzt die Haltestellen des M19 zählt, kommt man auf 19 Haltestellen, also ein Halt alle 368 m. Bei einer Straßenbahnvariante würde man aber auf  2 (Delbrückstraße und Lehniner Platz) verzichten, da diese zu nah an anderen Haltestellen liegen und nicht bedeutend genug sin dum erhalten zu bleiben (keine Umstiegsmöglichkeit). Somit wäre bei einer Straßenbahn der durchschnittliche Haltestellenabstand bei 411 m, also 127 m weniger als bei der U-Bahn. Umgerechnet in Gehminuten sind das 1,5-2 min bei normalem Tempo. Dafür ist man aber deutlich schneller unterwegs.

      Warum soll dort die U-Bahn nicht herstellbar sein? Was spricht baulich gegen die Seeburger Straße?

      Da dort ordentlich gebaut wird und dort bald ordentlich mehr Menschen wohnen werden, wird der 134er sicherlich bald zum 10 min Takt aufgewertet. Hinzu kommt der 10 min Takt des X34. So hat man also 4 Busse in 20 min, was man locker mit einem 10 min Straßenbahntakt machen könnte. Hinzu kommt der N34 der den Nachtverkehr sicherstellt. Also auch der Faktor würde für eine Metrotram sprechen.

      Ich mahc nur das was du immer machst. Einfach ein neues Thema ansprechen um von einem anderen abzulenken. Aber an sich hab ich nicht ablenken wollen, sondern dir nur verdeutlichen wollen, dass ich die Straßenbahn dort eher haben will, als eine verlängerte U2 über das Rathaus Spandau hinaus.

      Ich wollte dir damit sagen, dass dort nicht wirklich mehr Fahrgäste hinzugekommen sind, sondern nur von der S-Bahn genommen wurden.

      Klar darf man sowas auch nicht überschätzen. Aber es zeigt sich sehr häufig, dass man es unterschätzt. Flugverkehr zum zukünftigen BER, Straßenbahnanbindung HBF, uvm.

      Wir bauen nochmal wie viel Kilometer U-Bahn und wie viel bauen die Russen in Moskau?

  50. „Wer redet gerade von der Hönower Bahn? Es geht um die Erschließung des MV! Dort fährt bekanntlich die Heidekrautbahn und man könnte einen S-Bahnanschluss schaffen. Von Hönow redest nur du alleine noch.“

     

    Du hast die Strecke nach Hönow ins Spiel gebracht und dann falsch geantwortet.

     

    „Du bist einfach nur sturr. Mehr auch nicht. Würde man die U5 durch eine Straßenabhn ersetzen, müsste die 70 m Züge haben und alle 2,5 min fahren um die U5 in den Stoßzeiten zu ersetzen.“

     

    Firlefanz. In Hönow sind die Züge nicht so voll, dass dort Stehplätze genutzt werden müssen. Nicht grundlos endet jeder 2. Zug außerhalb der HVZ schon in Kaulsdorf-Nord. Eigentlich ist das eine typische S-Bahnstrecke, die alle 10 Minuten bedient werden würde.

     

    „Sag ich überhaupt nicht. Das dichtest du wieder zusammen. Ich sage nur jeder soll seinen gerechten Raum bekommen. Das Fahrradfahrer eine komplette Spur bekommen ist völlig übertrieben und nicht notwendig. Nirgends ist so ein großer Radverkehr, dass es die Breite einer Busspur rechtfertigen würde.“

     

    Doch, es gibt Stellen, da ist das nötig. Auch Radfahrer sollen untereinander überholen können. Nicht überall, aber auf einigen stark genutzten Achsen.

     

    „Kann man, aber machen die wenigsten.“

     

    Du hast belastbare Zahlen?

     

    „Mal davon abgesehen ist das Argument, dass die rausgezogen sind, völliger Schwachsinn. Es geht ja nicht darum wo die ursprünglich mal her kamen, sondern woher sie jetzt kommen.“

     

    Nö.

     

    „Da du am Kudamm aber nicht völlig auf Busse ab dem Adenauerplatz verzichten kannst bei deiner Straßenbahnidee, würdest du so den Bus in Verkehr schicken.“

     

    Sagst du.

     

    „Auch bekommst du bei nur einer Spur ein Problem mit Einsatzfahrzeugen, da die PKW’s keine Rettungsgasse bilden können auf einer Spur.“

     

    Wer will denn den Ku’damm einspruig amchen?

     

    „Hinzu kommt, dass du ja eigentlich die Gleise in die Mitte legen willst und so noch mehr Fläche versiegelst, da auch Rasengleise ein Betonfundament bekommen.“

     

    Stimmt, denn die Parkplätze dort sind ja bekanntlich voll wasserdurchlässig. Zu dem Betonfundament und dem Thema Versieglung solltest du dich dringend belesen.

     

    „Da sickert zwar etwas Wasser ein, aber hilft bei solchen Regenfällen auch nicht. Du solltest das Video kennen, dass die BVG von der schwimmenden Straßenbahn gepostet hat. Dort ist keine durch Asphalt versiegelte Fläche und trotzdem sind auch die Straßenbahnen abgesoffen.“

     

    Ja und? Deswegen versiegeln wir jetzt alle Gleise? Auswirkungen aufs Stadtklima lassen wir komplett außen vor?

     

    „Wie gesagt, rechne durch wie viele Straßenbahnen du dafür brauchen würdest um die selbe Kapazität anzubieten.“

     

    Deine isolierte Betrachtungsweise bringt nix. Ich schaue da auf mehr (auf die Netzwirkung, zusätzliche Steigerungen durch Schienenbonus etc.).

     

    „Ja leider … ich finde es aber bezeichnend, dass viele Organisationen das kritisieren. Selbst der BUND und IGEB waren für die südliche Variante.“

     

    Nö. die wollten eher beide Strecken haben. Für die zukünftige Netzentwicklung ist die Nordvariante erstmal besser, nichts hindert uns daran später auch in der Straße Alt-Moabit noch Gleise zu verlegen.

     

    „Nicht nur. Auch am Rand wurde geparkt. Genauso wie derzeit Bismarckstraße. So jung bin ich dann doch nicht, um das nicht mehr zu wissen“

     

    Anscheinend schon.

     

    „Nur eine reine Parkspur. Aber keine für den fließenden Verkehr.“

     

    Gut, dann bleibe du bei deiner Meinung.

     

    „Nöö nicht zwangsläufig in Kreuzberg. Aber man kommt mit der U1 ja auch zu anderen Nahverkehrsmitteln.“

     

    Was mit der Straßenbahn nicht gegeben wäre?

     

    „Ich wollte vlt. kein Zitat anbringen? Die Message mit der Aussage wurde deutlich, also habe ich genau das erreicht, was ich erreichen wollte.“

     

    Du hast dich lediglich mal wieder lächerlich gemacht.

     

    „Das dort danach noch so ein bisschen was entstanden ist, spielt keine Rolle wa?“

     

    Im Gegenteil. Die Straßen wurden verbreitert.

     

    „Es gibt doch noch so viel mehr Linien. Es sind aber die Linien, die vom M19 und M29 als erstes erreicht werden und über deine durchschnittle Fahrdistanz hinausgehen würden.“

     

    Bitte was?

     

    „Schließlich zählt ja die Straße mit umsteigen und nicht nur in einer Linie“

     

    Straße?

     

    „Wenn sich schon die Menschen an der Sonntagsstraße so dagegen sperren. Dann werden wohlhabendere Westberliner sicherlich gegen die Straßenbahn protestieren und auch prozessieren!“

     

    Das liegt aber auch an der Berliner Unart nicht genügend im Vorfeld zu informieren. Und Prozesse muss man nicht scheuen. Siehe Dresdener Bahn.

     

    „Moment der X10 hat nochmal wie viel Kapazität? Der X10 fährt nur in der HVZ dort im 10 min Takt.“

     

    Ähem, (Gelenk-) Buslinien gelten allgemein ab einem 10 Minuten-Takt als umstellungswürdig. Das gilt natürlich auch für DD-Buslinien.

     

    „Du hast mal selber gesagt, dass eine Straßenbahn schon mindestens alle 10 min fahren muss, um wirtschaftlich zu sein. Dort ist es ein 20 min Takt.“

     

    Ahja, wo heute alle 10 Minuten knapp 28m Busse angeboten werden, dünnt man also mit der Straßenbahn aus?

     

    „Du müsstest also den Busverkehr dort einstreichen, damit es sich lohnt. So streichst du aber wieder Direktverbindungen und das ist ja genau das, weshalb du die U8 nicht ins MV haben willst.“

     

    Was muss man streichen wenn man den X10er umstellt?

     

    „Dann würde nur bleiben, dass du in die Hardenbergstraße abbiegst. Das kostet aber auch Zeit. Auch müsstest du dann über den Breitscheidplatz fahren, was aber absoluter Schwachsinn wäre. Also würdest du erst Nürnberger Straße rumkommen, was aber auch Zeit kostet.“

     

    Schwachsinn ist nur deine Denkweise.

     

    „Also würde man den Wittenbergplatz auslassen müssen, damit man wieder halbwegs schnell auf die M19 Trasse zurückkommen kann. für den M29 würde auch die Direktverbindung dahin entfallen. Also du machst es so oder so langsamer.“

     

    Nö. Es geht auch anders.

     

    „Sorry die Auslastung des 109ers wird deutlich abnehmen, wenn die Nachnutzung beginnen würde.“

     

    Auf dem Abschnitt nördlich des Jakob-Kaiser-Platzes, ja.

     

    „Das Wohngebiet soll ja nur von der Straßenbahn direkt erschlossen werden. Dort werden aber viele die U6 nehmen um in die Stadt zu kommen.“

     

    Nö. Denn in Richtung City-West (TU!) bringt die U6 nichts.

     

    „Dann bleiben da noch ein paar Anwohner und die dort arbeitenden bzw. studierenden Menschen. Die sind bei weitem weniger als was Tegel an Fluggäste hat durch den 109er. Der wird wenn überhaupt einen 10 min Takt rechtfertigen können auf Busebene. “

     

    Zur Umstellung von Buslinien auf Straßenbahn s.o.

     

    „Sicherlich aber nicht ein 6/7/7 takt mit langen Flexcitys.“

     

    Bahnen mit diesem Namen gibt es in Berlin bisher nicht.

     

    „Dann lieber den direkt Weg zum Zoo und eine Busverbindung mit dem 110er verknüpft, weil so auch die Menschen aus dem Südwesten in eine gute Tegelanbindung kommen.“

     

    Die wollen da weswegen hin?

     

    „So weit ist der Kudamm nicht vom Zoo, also zu Fuß gut zu erreichen um da shoppen gehen zu können. Ist eh besser als mit dem Bus am Geschäft vorbei zu fahren.“

     

    Träumer.

     

    „Jop dir ist es unwichtig. Ich bringe nur ein Konzept hervor, dass ich für richtig halte.“

     

    Was aber mangels Wissen aber nichts mit de rRealität zu tun hat.

     

    „Du bist dagegen, weil du eine Abneigung zur U-Bahn hast.“

     

    Blödsinn. Diese Unterstellungen im AfD-Stil sollten unterlassen werden.

     

    „Andere sehen das aber auch anders als du!“

     

    Die Betonmafia zum Beispiel.

     

    „Alleine nur der Geschwindigkeitsunterschied gibt mir recht.“

     

    Dumm nur, das im Kleinprofilnetz 60km/h das Höchste der Gefühle sind, was? Du willst recht haben und weißt nicht einmal solche elementaren Dinge.

     

    „Eine U-Bahn kann dort 70 fahren, wohingegen die Straßenbahn maximal 60 fährt.“

     

    Genau einmal. Dann folgt eine Zwangsbremsung.

     

    „Dann kommen die fehlenden Ampeln der U-Bahn zu gute.“

     

    Ampeln? Vorrangschaltungen sind dir natürlich wieder unbekannt.

     

    „Natürlich auch die etwas längeren Haltestellenabstände, also die etwas wenigeren Halte hinzu. Damit biste so oder so schneller.“

     

    Und darf dafür längere Wege zurücklegen…

     

    „Selbst das Einsteigen geht bei einer U-Bahn nochmal schneller im Vergleich zu einer 30 oder 40 m Straßenbahn.“

     

    Schön wäre es.

     

    „Bei dir wohnen auch alle an der Straßenbahn. Da muss man überhaupt nicht laufen um dahin zu kommen. Für die 7 km vom Nollendorfplatz bis zum Roseneck würde bei meiner U-Bahn Variante 13 mal gehalten, also alle 538 m.“

     

    Völlig hirnrissig. 13 Halte würde es niemals geben.

     

    „Wenn man jetzt die Haltestellen des M19 zählt, kommt man auf 19 Haltestellen, also ein Halt alle 368 m.“

     

    Wie ehrlich Eine U-Bahn zum Roseneck mit dem M19er zu vergleichen…

     

    „Bei einer Straßenbahnvariante würde man aber auf  2 (Delbrückstraße und Lehniner Platz) verzichten, da diese zu nah an anderen Haltestellen liegen und nicht bedeutend genug sin dum erhalten zu bleiben (keine Umstiegsmöglichkeit).“

     

    Schwachsinn! Lehniner Platz ist ganz besimmt nicht unwichtig.

    „Warum soll dort die U-Bahn nicht herstellbar sein? Was spricht baulich gegen die Seeburger Straße?“

     

    Das habe ich dir schon häufiger beantwortet. Es geht um die vorgesehene Strecke, nicht um deine Träumereien.

     

    „Da dort ordentlich gebaut wird und dort bald ordentlich mehr Menschen wohnen werden, wird der 134er sicherlich bald zum 10 min Takt aufgewertet. Hinzu kommt der 10 min Takt des X34. So hat man also 4 Busse in 20 min, was man locker mit einem 10 min Straßenbahntakt machen könnte.“

     

    Schau dir mal die Fahrpläne genauer an. Die Landstadt Gatow bootm, aber als Reihenhaus-Siedlung. Und ganz nebenbei: der X34er wird nicht umsonst ab Dezember geflügelt…

     

    „Hinzu kommt der N34 der den Nachtverkehr sicherstellt. Also auch der Faktor würde für eine Metrotram sprechen.“

     

    Stimmt, Nachtbusse mit kurzen Eindeckern sprechen ganz besonders dafür…

     

    „Ich wollte dir damit sagen, dass dort nicht wirklich mehr Fahrgäste hinzugekommen sind, sondern nur von der S-Bahn genommen wurden.“

     

    Was aber wieder eine deiner Lügen ist.

     

    „Klar darf man sowas auch nicht überschätzen. Aber es zeigt sich sehr häufig, dass man es unterschätzt. Flugverkehr zum zukünftigen BER, Straßenbahnanbindung HBF, uvm.“

     

    Du musst immer mit dem niedrigsten Wert rechnen.

     

    „Wir bauen nochmal wie viel Kilometer U-Bahn und wie viel bauen die Russen in Moskau?“

     

    Auf wie viele Einwohner gerechnet? Und die S21 vergisst du auch.

    1. Es ging bei meiner Argumentation um etwas anderes und du drehst es mal wieder so das es dir passt … was ein schwachsinniger Vergleich. Eine S-Bahn als Vollzug der dort dann zweifelsohne bis Hönow fahren würde, hätte mehr Kapazität als eine U-Bahn. Du würdest also eine Überkapazität schaffen oder eben den 5 min Takt abschaffen. Das ist also kein wirklicher Vergleich. Mal davon abgesehen könnte man jetzt auch nicht noch einen mindestens 10 min Takt bis Alex einbinden.

      Ich kann ohne Probleme in der Invalidenstraße überholen ohne den weißen Strich zu überfahren. Dort hast du nicht annähernd eine Fahrspur Platz. Klar kann man hier nochmal 20-30 cm drauf schlagen, aber mehr muss es nun wirklich nicht sein umd vernünftig 2 Radler nebeneinander zu bekommen. Westlich der Siegessäule ist der Schutzstreifen sogar so breit das du zu 3. nebeneinander fahren könntest.

      Guck dir doch die Zahlen der Einpendler an. Das wurde ja gerade erst von Brandenburg untersucht. Dann kannste die S-Bahnfahrgäste und die Regiofahrgäste abziehen und schon haste die Autofahrer.

      Dann schaffst du die Direktverbindungen ab. Genau das willst du doch nicht. Entscheide dich mal!

      Man könnte auch die Parkplätze umbauen und darunter Rasengittersteine legen und so auch für etwas Durchlässigkeit sorgen. Wäre alles machbar, wenn das das größte Problem wäre. Wenn es aber so regnet, dann hilft auch keine reine Wiese mehr. Dann steht überall Wasser. Es gibt da ein berühmtes Fußballspiel, wo richtige Pfützen auf dem Rasen standen und da war weniger Regen als bei uns. Es hilft zwar, aber bringt im Endeffekt auch nichts. Bestes Beispiel ist die schwimmende Straßenbahn. ich rede auch nicht von Baumfällen oder ähnliches. Man kann aber vieles etwas effektiver gestalten.

      Eine U-Bahn hat also keinen Schienenbonus? Was isn das fürn Schwachsinn? Auch hat eine U-Bahn also keine Netzwirkung? Was erzählst du für Mist?

      Doch der Senat wird euch daran hindern. Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass er M27, Turmstraße und Alt-Moabit haben möchte. So mal Turmstraße und Alt-Moabit ja nun wirklich Parallel verlaufen und sich so die Rentabilität nehmen.

      Wo endet die M19 nochmal? Mir ist irgendwie so, als wäre das schon Mehringdamm, wo man im übrigen unbequemer in die U-Bahn kommt, als mit der U1. Weiter fahren würde die Straßenbahn nicht, da sie dann ja der U-Bahn Konkurenz machen würde. Es bliebe zwar die Verbindung mit der geplanten M2 Verlängerung, aber dann würde die Strecke ziemlich lang werden und das willst du ja auch nicht (Blankenburg-Roseneck 24 km). Die U1 erreicht noch die U8 und die östliche Stadtbahn. Mal abgesehen davon wie viele Buslinien da noch kreuzen.

      Klar weil die Dresdener Bahn dadurch billiger wurde und schnell gebaut wurde. Mal abgesehen davon rechtfertigt eine Einfamilienhaussiedlung keinen 10 min Straßenbahntakt.

      Es wird immer noch nicht besser. Der 10 min Takt ist nur in der HVZ. Das ist noch nicht Straßenbahnwürdig! Man könnte den 10 min Takt auch ohne Gelenkbusse fahren, wenn da so viel Auslastung wäre.

      Den 115er und den 285er damit man die Auslastung dort hinbekommen würde um es zu rechtfertigen.

      Wie es will kein Tegel-Passagier auf den Kudamm? Sorry dort sind so viele Firmen ansässig, dass viele Geschäftsreisende dort hin wollen. Das würde völlig wegfallen. Auch die Anwohner fahren zu nach Tegel. Selbiges gilt für die Fahrgäste des 110ers, weil man nicht in die U-Bahn umsteigt um dann nochmal zum 109er umsteigen muss. Auch hast du mir mal vorgehalten, dass viele Fluggäste direkt zur Uni wollen. Dann lieber entlang des X9er den M21 führen und gut ist.

      Dort werden wohl eher weniger Studenten wohnen, da die in aller Regel nicht das Geld haben um in Neubauten einziehen zu können.

      Hochschulstandort und Arbeitsplätze im Gewerbegebiet TXl ist so das Zauberwort 😉

      Das ist keine Unterstellung. Du lebst das geradezu aus. Mich aber mit der AFD vergleichen zu wollen ist eine Frechheit!

      Wenn man eine Neubaustrecke baut, wird man nicht auf 60 km/h bauen, sondern auf 70 km/h … zukünftige Züge wie der IK werden wohl 70 fahren dürfen.

      Genau weil Vorrangschaltungen so super funktionieren das man nie stehen muss. Gerade die Strecke zum HBF ist das beste Beispiel dafür. Ich musste gerade gestern wieder gesehen, wie die M8 einmal anstehen musst um die Invalidenstraße zu kreuzen und dann einmal um in die Haltestelle einfahren zu können. Selbst bei der Ausfahrt in Richtung Osten muss die Tram immer wieder länger warten, weil die Vorrangschaltung nicht den Weg frei gibt. Entweder seid ihr unfähig sowas ordentlich zu bauen oder ihr seid unfähig die Menschen davon zu überzeugen, die das zu bestimmen haben.

      Klar geht das schneller. Die U-Bahn ist 100 m lang und nicht 30 oder 40. Da gibt es ein paar mehr Türen.

      Überhaupt kein Irsinn. Derzeit hält die U1 von Nollendorfplatz bis Uhlandstraße 4 mal auf gut 2 km Strecke. Geplant wäre bis Adenauerplatz mit 2 weiteren Stationen. So haste schon mal 6 von den 13 Haltestellen. Roseneck und Halensee sind auch nicht diskutierbar. Sind wir also bei 8 von 13. Zwischen Adenauerplatz und Halensee wirste auch nochmal halten, also 9. Dann wäre da die Herthastraße als weiterer Umstiegspunkt. So da zwischen Herthastraße und Roseneck oder Halensee zu groß wäre, musst du da jeweils mind. 1 Station bauen. Also sind wir bei 12. Die einzige Station wäre der Rathenauplatz den man evtl. nicht mehr anfahren würde. Dann wären wir aber bei 12 und 583 m durchschnittlicher Haltestellenabstand.

      Das wären 250m. So dicht würde man keine Straßenbahn halten lassen. So mal die nächste Haltestelle wieder bei 250m Abstand wäre.

      Achso man muss aus Plänen von vor wie viel Jahen festhalten und darf diese nicht umdenken? Dann bitte auch die U5 nach Tegel bauen …

      Wie gesagt, dort kommen ordentlich Wohnungen hin, weshalb sich daran was ändern wird. Bis die Straßenbahn in Spandau gebaut wird, vergehen mal locker 20-30 Jahre. Da sieht die Welt schon ganz anders aus.

      Ahja … deswegen sind die S-Bahnen nicht leerer auf dem Abschnitt als vor der Verlängerung … Vor allem Nordbahnhof ist nicht weniger los auf dem Bahnstieg … is klar

      Genau man kann auch mit Absicht so niedrig rechnen, dass sich eine U-Bahn nicht lohnen kann. Man nimmt eigentlich immer den Mittelwert, da dieser am wahrscheinlichsten ist. Schon mal was vom Gaußsche Normalverteilung gehört?

      Die S21 ist nochmal wie weit im bau? Richtig bis zum HBF. Wie viel ist davon unterirdisch? Nicht mal 10%.

  51. „Es hilft zwar, aber bringt im Endeffekt auch nichts. Bestes Beispiel ist die schwimmende Straßenbahn.“
     

    Du kommst nicht auf die Idee, dass bei mehr Flächenversiegelung die Bahn schon Tage vorher „geschwommen“ wäre?

     

    „Eine U-Bahn hat also keinen Schienenbonus? Was isn das fürn Schwachsinn?“

     

    Das hat niemand behauptet, allerdings ist der Schienenbonus nicht größer als bei einer Straßenbahn.

     

    „Auch hat eine U-Bahn also keine Netzwirkung? Was erzählst du für Mist?“

     

    Ist das Schnellbahnetz so dicht wie das Straßenbahnetz?

     

    „Doch der Senat wird euch daran hindern.“

     

    20xx sieht die Welt anders aus.

     

    „Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass er M27, Turmstraße und Alt-Moabit haben möchte.“

     

    Abwarten.

     

    „So mal Turmstraße und Alt-Moabit ja nun wirklich Parallel verlaufen und sich so die Rentabilität nehmen.“

     

    Schwachsinn.

     

    „Wo endet die M19 nochmal?“

     

    Nirgendwo. Es gibt nur einen M19 (maskulin, nicht feminin).

     

    „Mir ist irgendwie so, als wäre das schon Mehringdamm, wo man im übrigen unbequemer in die U-Bahn kommt, als mit der U1.“

     

    Willst du jetzt ernsthaft behaupten, Hallesches Tor wäre ein vorbildlicher Umsteigebahnhof?

     

    „Weiter fahren würde die Straßenbahn nicht, da sie dann ja der U-Bahn Konkurenz machen würde.“

     

    Komisch, das ging Jahrzehnte wunderbar. Ohne Konkurrenzdenken.

     

    „Klar weil die Dresdener Bahn dadurch billiger wurde und schnell gebaut wurde.“

     

    Dresdener Bahn und schnell gebaut – der war gut!

     

    „Es wird immer noch nicht besser. Der 10 min Takt ist nur in der HVZ. Das ist noch nicht Straßenbahnwürdig!“

     

    Das sagt der Laie.

     

    „Wie es will kein Tegel-Passagier auf den Kudamm? Sorry dort sind so viele Firmen ansässig, dass viele Geschäftsreisende dort hin wollen. Das würde völlig wegfallen. Auch die Anwohner fahren zu nach Tegel. Selbiges gilt für die Fahrgäste des 110ers, weil man nicht in die U-Bahn umsteigt um dann nochmal zum 109er umsteigen muss. Auch hast du mir mal vorgehalten, dass viele Fluggäste direkt zur Uni wollen. Dann lieber entlang des X9er den M21 führen und gut ist.“

     

    Anstatt dir deine alternativen Fakten auszudenken, solltest du das Geschriebene lesen und verstehen. Der 109er hat die größte Anzahl an Fluggästen nördlich des Jakob-Kaiser-Platzes. Logisch, gelle? Die restliche Strecke des 109ers lohnt sich auch ohne Flughafen. D.h. also nicht, dass kein Mensch vom Flughafen zum Ku’damm will, es nutzen aber genug Fahrgäste den 109er ohne zum Flughafen zu wollen.

     

    „Dort werden wohl eher weniger Studenten wohnen, da die in aller Regel nicht das Geld haben um in Neubauten einziehen zu können.“

     

    Da könnte der Senat mal zeigen wie wichtig ihm bezahlbarer Wohnraum ist.

     

    „Das ist keine Unterstellung. Du lebst das geradezu aus. Mich aber mit der AFD vergleichen zu wollen ist eine Frechheit!“

     

    Schön wäre es.

     

    „Wenn man eine Neubaustrecke baut, wird man nicht auf 60 km/h bauen, sondern auf 70 km/h … zukünftige Züge wie der IK werden wohl 70 fahren dürfen.“

     

    Es ist keine Anhebung geplant und selbst wenn, dann gilt das nur für Neubaustrecken. die Keuzberger Hochbahn ist dafür aber nicht gebaut worden.

     

    „Genau weil Vorrangschaltungen so super funktionieren das man nie stehen muss. Gerade die Strecke zum HBF ist das beste Beispiel dafür. Ich musste gerade gestern wieder gesehen, wie die M8 einmal anstehen musst um die Invalidenstraße zu kreuzen und dann einmal um in die Haltestelle einfahren zu können. Selbst bei der Ausfahrt in Richtung Osten muss die Tram immer wieder länger warten, weil die Vorrangschaltung nicht den Weg frei gibt.“

     

    Das ist auch keine Vorrangschlatung, das ist eine Krankheit.

     

    „Entweder seid ihr unfähig sowas ordentlich zu bauen oder ihr seid unfähig die Menschen davon zu überzeugen, die das zu bestimmen haben.“

     

    Falls du dich erinnern kannst, ist die Invalidenstraße mit dem Neubau der Straßenbahn augebaut worden. Und da deine heilige Kuh das Auto in Berlin nicht ausgebremst werden darf, steht die Bahn mehr als sie müsste.

     

    „Klar geht das schneller. Die U-Bahn ist 100 m lang und nicht 30 oder 40. Da gibt es ein paar mehr Türen.“

     

    Die Anzahl der Türen allein ist nicht ausschlagegebend. Kommst du darauf, was ich meine?

     

    „Roseneck und Halensee sind auch nicht diskutierbar.“

     

    Stimmt, das ist keine offizielle Planung und daher keinerlei Diskussion wert.

     

    „Achso man muss aus Plänen von vor wie viel Jahen festhalten und darf diese nicht umdenken?“

     

    Die Fakten sind in Beton gegossen. Den Tunnel in die Seeburger zu legen ist nicht ohne Abriss und es wurden dort keinerlei Flächen freigehalten (z.B. von Versorgungsleitungen etc.).

     

    „Wie gesagt, dort kommen ordentlich Wohnungen hin, weshalb sich daran was ändern wird. Bis die Straßenbahn in Spandau gebaut wird, vergehen mal locker 20-30 Jahre. Da sieht die Welt schon ganz anders aus.“

     

    Der Bus reicht dort wohl auch weiterhin aus.

     

    „Ahja … deswegen sind die S-Bahnen nicht leerer auf dem Abschnitt als vor der Verlängerung“

     

    Dann sind die Fahrgastzahlen bei der S-Bahn 2016 also gesunken?

     

    „Genau man kann auch mit Absicht so niedrig rechnen, dass sich eine U-Bahn nicht lohnen kann.“

     

    Oder man nimmt utopische 5 Millionen Einwohner an und plötzlich rechent sich die Bahn…

     

    „Man nimmt eigentlich immer den Mittelwert, da dieser am wahrscheinlichsten ist. Schon mal was vom Gaußsche Normalverteilung gehört?“

     

    Das denkt der Laie von der Sparkasse. Man nimmt das an, was man sicher im Sack hat.

     

    „Die S21 ist nochmal wie weit im bau? Richtig bis zum HBF. Wie viel ist davon unterirdisch? Nicht mal 10%.“

     

    1210m (die Tunnel zur Unterquerung der Ringbahngleise nicht vergessen!) von 400m sind für dich also nicht einmal 10%…

    1. Ahja weil die Straßen alle vorher abgesoffen sind. Es ist beides ziemlich gleichzeitig geschehen.

      Auch wenn es nur gleich wäre (was ich bezweifle), hast du gerade den Schienenbonus so dargestellt, als wäre er nur bei der Straßenbahnund nicht bei der U-Bahn vorhanden.

      Weil die Menschen ja auch bei der Straßenbahn immer durchfahren können ohne mal umsteigen zu müssen … das die U-Bahn eigentlich Menschen über längere Distanzen befördert, ist dir hoffentlich noch bewusst! Daher dürfen die Abstände zwischen 2 Linien auch größer sein, da die Linien die Menschen nur in die City bringen sollen und da an die weiterführende Linien, die zum Wunschziel führt. Das ist bei Straßenbahnen an sich nicht viel anders, nur eben für weniger weite Distanzen.

      Genau .. wir wissen nicht was 20xx sein wird … vlt. ist dann ja die FDP wieder an der Macht und baut die U5 weiter …

      Nein Hallesches Tor ist bestimmt kein Musterbeispiel. Es ist aber immer noch besser als Mehringdamm.

      Jop früher ging das mal. Heute macht man das aber nicht mehr, weil das nicht wirtschaftlich ist. Auf kurzen Abschnitten vlt. nooch, aber sicher nicht mehr auf so eine lange Strecke.

      Ich glaube beim Thema Sakasmus hast du geschlafen wa?

      Eben könnte … als ob der Senat das je machen würde. Ein privater Investor macht sowas heutzutage nicht. Somit bleiben nur die städtischen Unternehmen und die werden einen Teufel tun, wenn die nicht gezwungen werden.

      Nur weil ews noch nicht geplant ist, heißt es nicht, dass es nicht dazu kommen kann. Das man die alten Strecken teilweise nicht umstellen kann ist klar. Aber das ist hier so wie bei der S-Bahn. Neubaustrecken werden versucht so zu bauen, dass dort 100 gefahren werden darf, aber auf der Stadtbahn wird die Geschwindigkeit nicht erreichbar sein.

      Also seit ihr unfähig die zuständigen Menschen davon zu überzeugen. Geb es doch einfach mal so zu Protokoll! Mal davon abgesehen habt ihr jetzt nochmal die Möglichkeit das ändern zu lassen. ich wette es wird aber bis zur nächsten Wahl nichts gesehen!

      Ahja dort leben bald vlt. 10.000 Menschen mehr, wo von sicherlich 40-50% ÖPNV nutzen könnten … Aber ja die Straßenbahn ist da kein Thema … aber ein 20 min Takt ist Straßenbahnwürdig … du lebst echt nicht in der Realität!

      Die Umstiegszahlen am Nordbahnhof ja.

      Ich zähle nicht die Ausfädelung als Tunnel. Dann wäre nämlich die Ausfädelung von Gesundbrunnen aus auch ein Tunnel …

  52. „Ich zähle nicht die Ausfädelung als Tunnel. Dann wäre nämlich die Ausfädelung von Gesundbrunnen aus auch ein Tunnel“

     

    Auch wenn für dich jetzt plötzlich unterirdisch nicht gleich unterirdisch ist, hast du wie immer unrecht. Denn die Ausfädelungen sind zusammen nur 600m (190m+410m) lang. Bleiben gute 600m. Und das sind wohl nur bei dir weniger als 10% von 4000m…

    1. Also a ist das nicht unterirdisch, da dies eher unter einer Brücke ist. b zählt diese Strecke natürlich trotzdem mit dazu. c wurde das jetzt nicht erreichtet, sondern besteht schon als Vorleistung. Hinzu kommt, dass ich das pi mal Daumen gesagt habe, um es zu verdeutlichen. Aber ja ich bin so im Unrecht …

          1. Ach du meinst die Ausfädelung. Ich dachte du, meinst den Bahnhofsteil. Und ja, das sind Tunnel. Egal wie du das siehst.

    2. Natürlich wäre es dadurch angenehmer. Aber wirklich kurz ist das dann trotzdem noch nicht. Auch würde das nicht gerade billig sein, da es keine Vorleistung dafür gibt.

      Das Thema Eberswalder-Pankow hatten wir jetzt schon wirklich oft. Die Fahrgäste kommen nicht überwiegend von dem Abschnitt, sondern übebrücken diesen nur. Wenn das dort wirklich notwendig wäre, dann könnte man den M19 ohne Probleme verlängern. Man macht das aber nicht.

      1. „Natürlich wäre es dadurch angenehmer. Aber wirklich kurz ist das dann trotzdem noch nicht.“

         

        Kürzer als am Halleschen Tor….

         

        „Auch würde das nicht gerade billig sein, da es keine Vorleistung dafür gibt.“

         

        Dafür braucht es auch keine Vorleistung.

         

        „Das Thema Eberswalder-Pankow hatten wir jetzt schon wirklich oft. Die Fahrgäste kommen nicht überwiegend von dem Abschnitt, sondern übebrücken diesen nur.“

         

        Das wäre dort dann auch gegeben. Das Argument fällt also weg.

         

        „Wenn das dort wirklich notwendig wäre, dann könnte man den M19 ohne Probleme verlängern. Man macht das aber nicht.“

         

        Bisher nicht, nein. Das gleiche Beispiel trifft auf den Abschnitt Haselhorst – Rathaus Spandau zu. Und da enden bzw. beginnen sogar beide Linien am Rathaus Spandau. Eine Straßenbahn wäre also machbar.

  53. „Nein Hallesches Tor ist bestimmt kein Musterbeispiel. Es ist aber immer noch besser als Mehringdamm.“

     

    Dabei wäre am Mehringdamm eine Lösung wie am Frankfurter Tor möglich. Die Straßenbahn würde auf den Mehringdamm einbiegen und dann eine Haltestelle in Mittellage haben. Dort wäre ein Abgang ins Zwischengeschoss möglich. Kürzeste Wege und das ohne Überquerung einer Straße.

     

    „Jop früher ging das mal. Heute macht man das aber nicht mehr, weil das nicht wirtschaftlich ist. Auf kurzen Abschnitten vlt. nooch, aber sicher nicht mehr auf so eine lange Strecke.“

     

    Mehringdamm – Hermannplatz und Eberswalder Straße – Pankow sind wie viele Stationen? Und in Pankow wurde die U-Bahn sogar noch verlängert (und könnte sogar um noch eine Station verlängert werden) – und das in Zeiten knapper Kassen. Wirtschaftlich wäre es also durchaus möglich – und eine Chance den Bereich Hasenheide städtebaulich aufzuwerten.

    1. Natürlich wäre es dadurch angenehmer. Aber wirklich kurz ist das dann trotzdem noch nicht. Auch würde das nicht gerade billig sein, da es keine Vorleistung dafür gibt.

      Das Thema Eberswalder-Pankow hatten wir jetzt schon wirklich oft. Die Fahrgäste kommen nicht überwiegend von dem Abschnitt, sondern übebrücken diesen nur. Wenn das dort wirklich notwendig wäre, dann könnte man den M19 ohne Probleme verlängern. Man macht das aber nicht.

      1. Naja ähnlich lang …

        Nöö brauch es nicht … es kostet aber trotzdem nicht wenig.

        Wenn es wirklich notwendig wäre, dann würde man den M19 jetzt schon verlängern, da deutlich günstiger und auch deutlich weniger Nachfrage erforderlich wären. Man macht es aber nicht. Also warum nicht?

        Versuchst du gerade eine Strecke zu vergleichen, wo einmal der direkte Weg gewählt wir und einmal der „Umweg“ über die Wohngebiete?

  54. „Naja ähnlich lang …“

     

    Nun komm. Auch du siehst ein, dass es wesentlich kürzer wäre.

     

    „Wenn es wirklich notwendig wäre, dann würde man den M19 jetzt schon verlängern, da deutlich günstiger und auch deutlich weniger Nachfrage erforderlich wären. Man macht es aber nicht. Also warum nicht?“

     

    Weil erstens am Hermannplatz keine Endstellenkapazitäten mehr verfügbar wären, zweitens der Bus jetzt schon unpünktlich genug ist und drittens sich das Nachtleben dort sehr gewandelt hat. Früher fuhr der 19N nachts teilweise alle 5 Minuten bis zum Hermannplatz. Viertens kommt der M19 tagsüber historisch vom Flughafen Tempelhof.

     

    „Versuchst du gerade eine Strecke zu vergleichen, wo einmal der direkte Weg gewählt wir und einmal der „Umweg“ über die Wohngebiete?“

     

    Nö. Auch dir müsste der Verlauf von U7 und x33 zwischen U Haselhorst und (S+)U Rathaus Spandau bekannt sein.

    1. Naja 150 zu 100 m vlt … so wesentlich ist das nicht

      1. könnte der Bus auch dann weiter fahren, als bis zum Hermannplatz … Sommerbad Neukölln wäre doch gut. 2. Man könnte dort eine Busspur in der Form wie in der Potsdamer Straße einrichten. Nur tagsüber darf dort nicht geparkt werden und abends/nachts darf dort geparkt werden … 3. was spricht jetzt gegen den M19? 15 min Takt bis Wittenbergplatz oder Zoo … ich denke die Auslastung wäre vorhanden … 4. dann macht Sommerbad ja Sinn, weil du von da auch aufs Tempelhofer Feld kommst … mal davon abgesehen hättest du das Historien „Problem“ auch bei einer Straßenbahn

      Der X33 ist aber schon etwas anders zu betrachten. In Haselhorst wäre nichts los und man würde zu weiteren Umstiegen gezwungen. Hermannplatz hat zwar die U8 und über längeres umsteigen auch den M41, aber eben nicht die ganze Verteilung eines gesamten Bezirkes wie es am Bahnhof Spandau ist. Vergleichbar wäre der Bahnhof Spandau nur mit Stationen wie Zoo, HBF, Friedrichstraße oder Alex von der Wichtigkeit als Nahverkehrsknoten.

  55. „Naja 150 zu 100 m vlt … so wesentlich ist das nicht“

     

    Keine 50m wären das!

     

    „1. könnte der Bus auch dann weiter fahren, als bis zum Hermannplatz … Sommerbad Neukölln wäre doch gut.“

     

    Über die Hermannstraße nehme ich an? Aber zum Sommerbad wäre nur saisonalbedingt ein Busverkehr sinnvoll. Und dafür ist der M19 nicht gerade geeignet (höchstens der 166er).

     

    „2. Man könnte dort eine Busspur in der Form wie in der Potsdamer Straße einrichten. Nur tagsüber darf dort nicht geparkt werden und abends/nachts darf dort geparkt werden …“

     

    Könnte man.

     

    „3. was spricht jetzt gegen den M19? 15 min Takt bis Wittenbergplatz oder Zoo … ich denke die Auslastung wäre vorhanden …“

     

    Da ist im Gegensatz zu früher tote Hose. Der N7/ die U7+M41 schaffen das.

     

    „4. dann macht Sommerbad ja Sinn, weil du von da auch aufs Tempelhofer Feld kommst …“

     

    Das hätte bei einer Randbebauung Sinn gemacht.

     

    „mal davon abgesehen hättest du das Historien „Problem“ auch bei einer Straßenbahn“

     

    Im Gegenteil. Die 3 (heute M13) fuhr von der Yorckstraße kommend über die Hasenheide zum Hermannplatz und weiter nach Osten.

     

    „Der X33 ist aber schon etwas anders zu betrachten. In Haselhorst wäre nichts los und man würde zu weiteren Umstiegen gezwungen.“

     

    Da macht man sich an anderen Orten in der Stadt auch nichts draus.

     

    „Hermannplatz hat zwar die U8 und über längeres umsteigen auch den M41, aber eben nicht die ganze Verteilung eines gesamten Bezirkes wie es am Bahnhof Spandau ist.“

     

    Irgendwann auch die M10, nech? 😉

     

    Am Hermannplatz sieht man schön das Dilemma in dieser Stadt. Der Hermannplatz ist bzw. war verkehrstechnisch „das Tor zu Neukölln“. Früher fuhren dort z.B. neben der 2 und der 3 auch die Straßenbahnen nach Rudow (47) und nach Buckow (27), die 95 entlang der Sonnenallee und die 94 von der Sonnenallee kommend zum Kottbusser Damm. Wir müssen nicht darüber reden, dass die Verbindung nach Rudow von der U-Bahn übernommen wurde. Wir können aber darüber reden, dass früher in der Karl-Marx-Straße mehr los war als dort noch die Straßenbahn fuhr. Der M44 endet heute schön gebrochen an der Hermannstraße. Er hat nicht grundlos weniger Zuwachs als andere Metrolinien. Durch den Wegfall der Direktverbindung wurde er für einige Fahrgäste weniger attraktiv. Die Verlängerung der U8 war notwendig und zeitlich überfällig. Aber sie hat in Zeiten von Einsparungen dafür gesorgt, dass der Bus dort wortwörtlich auf der Strecke blieb. Eine Straßenbahn wäre nicht eingestellt worden.

    1. Jetzt rechne das nicht schön. Das sind locker 100 m!

      Richtig im Sommer wäre mehr los … im Winter ist aber immer noch das Tempelhofer Feld ein Anziehungspunkt.

      Siehste also wozu dann die Straßenbahn bis dahin bauen?

      Dann hätte es noch mehr Sinn gemacht. Aber dann hätte auch die M10 bis dahin geführt werden können.

      Doch das bleibt weiterhin bestehen. Es wird nur die M10 vom Osten kommend geben. Die M13 wird ja eher am Ostbahnhof gesehen, was ich auch für sinnvoller erachte.

      Das stimmt schon. Spandau ist aber so ein kleiner Sonderfall. Würde der X33 in die Siemensstadt führen können, würde man sicherlich dort auch enden. Das ist da eher so dieses Thema, es ist relativ nah dran und etwas Feinerschließung anbieten, da da sonst nichts ist. Das ist aber nicht vergleichbar mit Mehringdamm-Hermannplatz.

      Ja auch irgendwann die M10. Obwohl man da erstmal gucken muss, wie wichtig diese Verbindung wirklich wird.

      Auch da wäre es ein leichtes, den M44 wieder durchzubinden, wenn denn beide wirtschaftlich betrieben werden könnten. Man tut dies aber ganz bewusst nicht, da es eben nicht wirtschaftlich wäre. Klar wäre umstiegsfreier sehr wünschenswert, aber dann müssen wir über andere Fahrpreise reden, damit sich solche Strecken lohnen. Daher sind solche Verlängerungen wie der M44 (also von der U8) auch prinzipiell irgendwann als U-Bahnforführung denkbar. Das die U8 Süd nicht Prio 1 ist, weil das ziemlich teuer werden würde für 5 km U-Bahn. Die 1,3 km bis Adenauerplatz ist hier wieder was ganz anderes. Auch die 2,5 km bis Halensee sehen hier noch anders aus. Die Verbindung bis zum Roseneck, wäre ja auch für mich nicht Prio 1. Es wäre halt nur dann denkbar, wenn man bis Halensee bauen würde. Adenauerplatz sollte es aber schon werden.

  56. „Jetzt rechne das nicht schön. Das sind locker 100 m!“

     

    Blödsinn. Die Treppe würde genau in das Zwischengeschoss führen.

     

    „Richtig im Sommer wäre mehr los … im Winter ist aber immer noch das Tempelhofer Feld ein Anziehungspunkt.“

     

    Für was? Eisbären?

     

    „Siehste also wozu dann die Straßenbahn bis dahin bauen?“

     

    Zum Tempelhofer Feld?

     

    „Dann hätte es noch mehr Sinn gemacht. Aber dann hätte auch die M10 bis dahin geführt werden können.“

     

    Wohin?

     

    „Doch das bleibt weiterhin bestehen. Es wird nur die M10 vom Osten kommend geben. Die M13 wird ja eher am Ostbahnhof gesehen, was ich auch für sinnvoller erachte.“

     

    Abwarten. Es gibt da ja auch noch eine Linie 16 oder die 21…

     

    „Das stimmt schon. Spandau ist aber so ein kleiner Sonderfall. Würde der X33 in die Siemensstadt führen können, würde man sicherlich dort auch enden. Das ist da eher so dieses Thema, es ist relativ nah dran und etwas Feinerschließung anbieten, da da sonst nichts ist. Das ist aber nicht vergleichbar mit Mehringdamm-Hermannplatz.“

     

    Das ist absolut vergleichbar. Aus Haselhorst führt bereits der 139er nach Siemensstadt.

     

    „Ja auch irgendwann die M10. Obwohl man da erstmal gucken muss, wie wichtig diese Verbindung wirklich wird.“

     

    Sie ist sehr wichtig und schon lange überfällig.

     

    „Auch da wäre es ein leichtes, den M44 wieder durchzubinden, wenn denn beide wirtschaftlich betrieben werden könnten. Man tut dies aber ganz bewusst nicht, da es eben nicht wirtschaftlich wäre.“

     

    Wirtschaftlich wäre es, allerdings wäre der M44er dann sehr verspätungsanfällig.

     

    „Klar wäre umstiegsfreier sehr wünschenswert, aber dann müssen wir über andere Fahrpreise reden, damit sich solche Strecken lohnen. Daher sind solche Verlängerungen wie der M44 (also von der U8) auch prinzipiell irgendwann als U-Bahnforführung denkbar. Das die U8 Süd nicht Prio 1 ist, weil das ziemlich teuer werden würde für 5 km U-Bahn.“

     

    Blödsinn. Von dem feuchten Traum hat sich selbst schon die CDU+FDP verabschiedet….

     

    „Die 1,3 km bis Adenauerplatz ist hier wieder was ganz anderes. Auch die 2,5 km bis Halensee sehen hier noch anders aus. Die Verbindung bis zum Roseneck, wäre ja auch für mich nicht Prio 1. Es wäre halt nur dann denkbar, wenn man bis Halensee bauen würde. Adenauerplatz sollte es aber schon werden.“

     

    Roseneck ist sowieso nur dein Hirngespinst. Selbst bis zum Adenauerplatz wird vor 2050 nichts gebaut werden.

    1. Wo willst du denn halten? Willst du in den Mehringdamm abbiegen? Weil ich geh von Yorckstraße aus.

      Warst du schon mal auf dem Tempelhofer Feld? Dort gehen viele auch bei schönem Wetter hin, ohne das es 30° ist.

      Sommerbad Neukölln oder Platz der Luftbrücke …

      Die 21 wird eher nicht verändert. Die 16 sehe ich auch kritisch, weil die dorthin zu verlängern schon mit einer ziemlich langen Linie verbunden wäre.

      Das ist schon eher vergleichbar. Allerdings ist das nur ein 20 min Takt und damit auch wieder sehr dünn.

      Wird sich zeigen … es ist ja eine komplett neue Verbindung, wo es keine Vergleichzahlen gibt. Ich gehe zwar auch davon aus, dass die Verbindung erfolgreich wird, aber es wird sich zeigen, ob der Takt 10 min oder 5 min heißen wird.

      Und dadurch wieder unattraktiv und unwirtschaftlicher. So ist das ja nun auch nicht.

      Ich sag ja, dass ist nicht Prio 1. Auch nicht Prio 2. Das ist eher so in 30-50 Jahren mal Thema.

      Das wird sich genauso wie MV zeigen. Ich denke mal, dass beide Strecken in den nächsten 10 Jahren angegangen werden.

       

  57. „Wo willst du denn halten? Willst du in den Mehringdamm abbiegen?“

     

    Wie geschrieben, ja.

     

     

    „Warst du schon mal auf dem Tempelhofer Feld? Dort gehen viele auch bei schönem Wetter hin, ohne das es 30° ist.“

     

    Jupp, aber eben nur dann. Die Besucherzahlen sind zu unstetig.

     

     

    „Die 21 wird eher nicht verändert. Die 16 sehe ich auch kritisch, weil die dorthin zu verlängern schon mit einer ziemlich langen Linie verbunden wäre.“

     

     

    Die 16 wäre händelbar und die 21 ist so auch nicht ideal.

     

     

    „Wird sich zeigen … es ist ja eine komplett neue Verbindung, wo es keine Vergleichzahlen gibt. Ich gehe zwar auch davon aus, dass die Verbindung erfolgreich wird, aber es wird sich zeigen, ob der Takt 10 min oder 5 min heißen wird.“

     

    Selbst wenn man anfangs mit einem 10 Minuten-Takt arbeitet, wird der recht bald verdichtet werden müssen.

     

     

    „Und dadurch wieder unattraktiv und unwirtschaftlicher. So ist das ja nun auch nicht.“

     

    Ohne Begleitmaßnahmen ja.

     

     

    „Ich sag ja, dass ist nicht Prio 1. Auch nicht Prio 2. Das ist eher so in 30-50 Jahren mal Thema.“

     

    Nicht einmal Priorität 17…

     

     

    „Das wird sich genauso wie MV zeigen. Ich denke mal, dass beide Strecken in den nächsten 10 Jahren angegangen werden.“

     

    Optimst. Ich halte dagegen.

    1. Entscheide dich endlich. Entwede du befürwortest eine Verlängerung zum Hermannplatz oder du lässt es. Aber fakt ist, dass das Abbiegen auch Zeit kostet und zusätzlichen Verschließ bedeutet. Aber ja, wenn man abbiegt, dann wäre der Umstieg deutlich kürzer.

      Das hast du bei allen Naherholungsgebieten. Am olympiastadion wurde in riesiger Bahnhof gebaut, für maximal 20 Veranstaltungen im Jahr. Ich wette das war teurer, als die Verbindung dahin wäre.

      Nein ideal ist die 21 wahrlich nicht. Aber wirklich besser würde das durch die Führung nicht werden. Die Verbindung Köpenick Neukölln verspricht nicht die riesigen Fahrgastzahlen. Die 16 sehe ich eher langfristig am Ostkreuz enden. Wenn dann könnte man über eine neue Linie sprechen, die vlt. von dem Neubaugebiet Michealangelostraße aus kommt.

      Das wird sich zeigen. Ich bin da nicht ganz so optimistisch, dass der 5 min Takt so schnell notwendig sein wird. Vor allem dann nicht, wnen die M10 auf 40 m Bahnen umgestellt wird.

      Naja so einfach ist es da nicht, eine Busspur hinzulegen.

      Naja warten wir mal ab, wer die nächsten Wahlen gewinnen wird.

      1. „Entscheide dich endlich. Entwede du befürwortest eine Verlängerung zum Hermannplatz oder du lässt es.“

         

        Glücklicherweise ist bei der Straßebahn beides möglich.

         

        „Aber fakt ist, dass das Abbiegen auch Zeit kostet und zusätzlichen Verschließ bedeutet.“

         

        Dir ist auch keine Ausrede zu billig.

         

        „Aber ja, wenn man abbiegt, dann wäre der Umstieg deutlich kürzer.“

         

        Glückwunsch zu der Erkenntnis.

         

        „Das hast du bei allen Naherholungsgebieten. Am olympiastadion wurde in riesiger Bahnhof gebaut, für maximal 20 Veranstaltungen im Jahr.“

         

        An einer eh schon vorhandenen Strecke. Das ist aber etwas anderes, als wenn man eine Strecke nur zu diesem Gebiet baut.

         

        „Das wird sich zeigen. Ich bin da nicht ganz so optimistisch, dass der 5 min Takt so schnell notwendig sein wird. Vor allem dann nicht, wnen die M10 auf 40 m Bahnen umgestellt wird.“

         

        Du unterschätzt das Potenzial dieser Verbindung.

        1. Ähm nein? Die M19 endet entweder Mehringdamm, bzw. wird mit der M2 verbunden oder du führst sie nach Neukölln. Entscheide dich für eine Variante.

          Nöö es ist halt so. Jede „scharfe“ Kurve bedeutet zusätzlicher Verschließ und kann nicht „schnell“ befahren werden kann. Das ist Fakt. Hinzu kommen Wartezeiten an den Ampeln, was auch Zeit kostet.

          Naja es muss was gebaut werden, was sowieso wünschenswert wäre. Aber das die Straßenbahn ja so billig ist, sollte man das ja bauen können.

          Wie war das gerade noch, man muss von der schlechtesten Prognose ausgehen und nicht von der besten. Das dort Potential ist, streite ich nicht ab. Aber das ist auch bei einer U1 Verlängerung gegeben … vor allem wenn man es gleich als Großprofil baut und irgendwann mal in eine Linie nach Weißensee ummünzen kann.

  58. „Ähm nein? Die M19 endet entweder Mehringdamm, bzw. wird mit der M2 verbunden oder du führst sie nach Neukölln. Entscheide dich für eine Variante.“

     

    Und wer sagt, dass die M19 die einzige Linie dort wäre?

     

    „Nöö es ist halt so. Jede „scharfe“ Kurve bedeutet zusätzlicher Verschließ und kann nicht „schnell“ befahren werden kann. Das ist Fakt. “

     

    Fakt ist nur dass dort ein sehr großzügier Radius möglich wäre. Und Kurven gibt es bei der Straßenbahn nicht, nur Bögen.

     

    „Hinzu kommen Wartezeiten an den Ampeln, was auch Zeit kostet.“

     

    Vorrangschaltungen sind dir bekannt?

     

    „Naja es muss was gebaut werden, was sowieso wünschenswert wäre. Aber das die Straßenbahn ja so billig ist, sollte man das ja bauen können.“

     

    Das rechnet sich nicht. Das würde nur gehen, wenn dort entweder ganzjährig ein stabiles Fahrgastaufkommen zu generieren wäre oder man auf dem Weg zu einem anderen Ziel dort eh vorbeikäme.

     

    „Wie war das gerade noch, man muss von der schlechtesten Prognose ausgehen und nicht von der besten.“

     

    Nicht die schlechteste Prognose, die sicherste.

     

    „Das dort Potential ist, streite ich nicht ab. Aber das ist auch bei einer U1 Verlängerung gegeben …“

     

    Nö. Denn die U1 bietet keine Verbindung zum Hermannplatz an.

     

    „vor allem wenn man es gleich als Großprofil baut und irgendwann mal in eine Linie nach Weißensee ummünzen kann.“

     

    Von der Warschauer Straße kommend?

    1. Klar erhöhen wir das Angebot um 1000 %, weil der Schienenbonus die Züge füllt … so langsam übertreibst du!!!

      Selbst Vorrangschaltungen die gut funktionieren verhindern nicht, dass eine Straßenbahn mal warten muss. Da wir in Berlin aber keine gut funktionierende haben, wird hier quasi immer gewartet.

      Wie gesagt ich würde die M10 zum Platz der Luftbrücke fahren lassen, weshalb die M19 dann natürlich noch weiter fahren könnte. Ich sehe aber eh nicht, dass die M19 bis dahin verlängert werden wird.

      Die schlechteste ist aber die sicherste. Sicher kann dort aber eh nichts sein, da es die Verbindung einfach nicht gibt. Somit hat man keine richtigen Vergleichszahlen.

      Nöö der M19 ebenso wenig 😉

      Seitwann liegt die Warschauer in Weißensee?

  59. „Klar erhöhen wir das Angebot um 1000 %, weil der Schienenbonus die Züge füllt … so langsam übertreibst du!!!“

     

    1000%? Wie rechnest du denn?

     

    „Selbst Vorrangschaltungen die gut funktionieren verhindern nicht, dass eine Straßenbahn mal warten muss.“

     

    Das kommt auf den Knotenpunkt an.

     

    „Da wir in Berlin aber keine gut funktionierende haben, wird hier quasi immer gewartet.“

     

    Was nicht ist, kann ja noch werden.

     

    „Wie gesagt ich würde die M10 zum Platz der Luftbrücke fahren lassen, weshalb die M19 dann natürlich noch weiter fahren könnte. Ich sehe aber eh nicht, dass die M19 bis dahin verlängert werden wird.“

     

    Die M10 ist eine klassische Ringlinie. Der sinnvollste Verlauf wäre:

    Bestand – (S+U) Hbf – Invalidenstraße – Rathenower Straße – (U) Turmstraße – Turmstraße – Gotzkowskystraße – Franklinstraße – Marchstraße – (U) Ernst-Reuter-Platz – Hardenbergstraße – (S+U) Zoo – Hardenbergstraße – Breitscheidplatz – Tauentzienstraße – (U) Wittenbergplatz – Kleiststraße – (U) Nollendorfplatz – (U) Bülowstraße -Kulmer Straße – Goebenstraße – (S+U) Yorckstraße – Yorckstraße – (U) Mehringdamm – (U) Gneisenaustraße – Hasenheide – (U) Südstern – Hasenheide – (U) Hermannplatz – Sonnenallee – Pannierstraße – Glogauer Straße – Görlitzer Park – Falckensteinstraße – Oberbaumbrücke – (S+U) Warschauer Straße – Bestand.

     

    „Die schlechteste ist aber die sicherste. Sicher kann dort aber eh nichts sein, da es die Verbindung einfach nicht gibt. Somit hat man keine richtigen Vergleichszahlen.“

     

    Natürlich können wir das berechnen.

     

    „Nöö der M19 ebenso wenig“

     

    Das behauptet auch niemand.

     

    „Seitwann liegt die Warschauer in Weißensee?“

     

    Wie kommst du darauf?

    1. Unzuverlässige, hochfrequentierte Ringlinien hat Berlin mehr als genug (1), besser keinen Ring und sich stattdessen ein Brechen überlegen. Geeignete Punkte gäbe es genug.

        1. Du willst doch noch weitere Linien dort fahren lassen, wo du dir aufeinmal Fahrgäste aus den Rippen schneidest. Mehr als der M19 wird nicht benötigt. Dieser wird auch nur bis zum Mehringdamm benötigt, weil er ansosnten weiter bis Hermannplatz fahren würde. Also sprechen deine Argumente nicht für die Straßenbahn.

          Auch am Alex wird an der Ampel immer wieder gestanden und einen wichtigeren Knotenpunkt mag mir bei der Straßenbahn kaum einfallen.

          Das glaubst du ja selbst nicht …

          Die M10 ist keine Ringlinie und wird auch als solche nicht benötigt! Wie IVP richtig feststellt, bricht man lieber diese Ringlinien, denn wir schaffen es ja kaum bei der S-Bahn einen zuverlässigen Ring anzubieten. Zoo-Platz der Luftbrücke reicht wirklich, wenn nicht das sogar schon zu viel ist und doch Hermannplatz dauerhaftes Ende ist.

          Ihr könnte das schätzen. Mehr auch nicht!

          Ich habe von der U-Bahn nach Weißensee gesprochen und du kommst mir mit von der Warschauer kommend. Das war doch überhaupt nicht die Rede. Ich hoffe dir ist noch bekannt, wozu dieser Ast mal genutzt werden sollte, weshalb ich hier auf Großprofilbau setze …

  60. „Du willst doch noch weitere Linien dort fahren lassen, wo du dir aufeinmal Fahrgäste aus den Rippen schneidest. Mehr als der M19 wird nicht benötigt. Dieser wird auch nur bis zum Mehringdamm benötigt, weil er ansosnten weiter bis Hermannplatz fahren würde. Also sprechen deine Argumente nicht für die Straßenbahn.“

     

    Was habe ich dazu oben geschrieben? Na?

     

    „Auch am Alex wird an der Ampel immer wieder gestanden und einen wichtigeren Knotenpunkt mag mir bei der Straßenbahn kaum einfallen.“

     

    Mangels Sachkenntnis natürlich nicht. Ich gebe dir mal einen Tipp: SEZ

     

    „Das glaubst du ja selbst nicht …“

     

    Doch und das gab es auch schon. Am S-Bhf Marzahn und das sogar schon zu DDR-Zeiten.

     

    „Die M10 ist keine Ringlinie und wird auch als solche nicht benötigt! “

     

    Natürlich ist sie das. Schon mal etwas von Verkehrsgeographie gehört?

     

    „Wie IVP richtig feststellt, bricht man lieber diese Ringlinien, denn wir schaffen es ja kaum bei der S-Bahn einen zuverlässigen Ring anzubieten.“

     

    Keule, eine Ringlinie muss nicht dauerhaft ohne Pause fahren wie bei der Berliner S-Bahn. Es gibt zig Möglichkeiten wie man das löst. Und ja, das gab es sogar schon in Berlin.

     

    „Zoo-Platz der Luftbrücke reicht wirklich, wenn nicht das sogar schon zu viel ist und doch Hermannplatz dauerhaftes Ende ist.“

     

    Dein Platz der Luftbrücke ist überhaupt nicht das Thema.

     

    „Ihr könnte das schätzen. Mehr auch nicht!“

     

    Nö. Was meinst du wohl warum an einem Wahlabend um kurz nach 18Uhr erste Hochrechnungen erscheinen ohne das bis dahin auch nur ein Stimmzettel ausgezählt wurde?

     

    „Ich habe von der U-Bahn nach Weißensee gesprochen und du kommst mir mit von der Warschauer kommend. Das war doch überhaupt nicht die Rede. “

     

    Ja, denn wir sind gerade ganz woanders, nech?

     

    „Ich hoffe dir ist noch bekannt, wozu dieser Ast mal genutzt werden sollte, weshalb ich hier auf Großprofilbau setze …“

     

    Mir ist die Idee der U-Bahn nach Weißensee bekannt. Nur du hast schon wieder vergessen, dass heute sämtliche U-Bahnneubauten nach Großprofilparametern vorgenommen werden.

    1. Jop hab ich gelesen … es schafft deswegen trotzdem nicht mehr Fahrgäste … du musst sie also schnitzen …

      Auch da weiß ich, dass die M10 gerne mal an der Ampel steht. Alleine schon der Tatsache, dass die Straßenbahnen nicht gleichzeitig fahren können, weil es sonst in der Mitte knifflig wird. Gib es einfach zu, keine Vorrangschaltung wird immer verhindern können, dass der ÖPNV warten muss.

      Die M10 wird keinen Ring bilden und ist somit keien Ringlinie!!! Sonst wären alle Bahnen die den S-Bahnring befahren eine Ringlinie … das kannst du doch wohl nicht ernsthaft behaupten.

      Das ist schwachsinn … die ersten Hochrechnungen setzen sich aus 1. Auszählungen und Umfragen zusammen.

      Wir sind bei der U1 Verlängerung, wo ich gesgat habe wir bauen das als Großprofil aus um es später in die Linie nach Weißensee zu integrieren … sorry aber du kannst wohl nicht lesen.

       

       

  61. „Jop hab ich gelesen … es schafft deswegen trotzdem nicht mehr Fahrgäste … du musst sie also schnitzen …“

     

    Nein, du hast es nicht gelesen.

     

    „Auch da weiß ich, dass die M10 gerne mal an der Ampel steht. Alleine schon der Tatsache, dass die Straßenbahnen nicht gleichzeitig fahren können, weil es sonst in der Mitte knifflig wird.“

     

    Auch diese Zeiten kann man mit guten Vorsignalen reduzieren.

     

    „Gib es einfach zu, keine Vorrangschaltung wird immer verhindern können, dass der ÖPNV warten muss.“

     

    Das sagt niemand, aber man kann diese Zeiten auf ein Minimum reduzieren.

     

    „Die M10 wird keinen Ring bilden und ist somit keien Ringlinie!!! “

     

    Da der Klügere nachgibt – ja du hast recht und ich meine Ruhe.

     

    „Sonst wären alle Bahnen die den S-Bahnring befahren eine Ringlinie … das kannst du doch wohl nicht ernsthaft behaupten.“

     

    Das behauptet auch niemand. Aber ich habe eine neue Aussage für dich: Die U5 ist eine Nord-Süd-Linie.

     

    „Das ist schwachsinn … die ersten Hochrechnungen setzen sich aus 1. Auszählungen und Umfragen zusammen.“

     

    Um 18:01Uhr sind wie viele Stimmbezirke schon ausgezählt?

     

    „Wir sind bei der U1 Verlängerung, wo ich gesgat habe wir bauen das als Großprofil aus um es später in die Linie nach Weißensee zu integrieren … sorry aber du kannst wohl nicht lesen.“

     

    Keule, wir sind gerade am östlichen Ende der U1. Aber gut, ich lasse dir deinen feuchten Traum von der Ux Roseneck – Weißensee mit dem ruhigen Gewissen, dass diese niemals kommen wird.

    1. Vorsignale die einbremsen … deswegen wird die Fahrzeit nicht kürzer …

      Doch du hast geschrieben, dass eine Ringlinie nicht dauerhaft im Kreis fahren muss, sprich sie muss irgendwo aus dem Ring rausfahren. Also willst du Linien wie die S8 als Ringlinie zählen.

      Als ob nur nach der Wahl gezählt wird xD

      Du bist am östlichen Ende der U1. Ich habe nie von der Warschauer gesprochen. Die hast du ins Spiel gebracht.

      1. „Vorsignale die einbremsen … deswegen wird die Fahrzeit nicht kürzer …“

         

        Nö, die Berliner Straßenbahn verliert ja nur über 20% durch Wartezeiten vor LSA.

         

        „Doch du hast geschrieben, dass eine Ringlinie nicht dauerhaft im Kreis fahren muss, sprich sie muss irgendwo aus dem Ring rausfahren. Also willst du Linien wie die S8 als Ringlinie zählen.“

         

        Unterstelle mir doch nicht etwas, was ich nicht geschrieben habe! Ich schrieb:

        „Keule, eine Ringlinie muss nicht dauerhaft ohne Pause fahren wie bei der Berliner S-Bahn. Es gibt zig Möglichkeiten wie man das löst. Und ja, das gab es sogar schon in Berlin.“

        „ohne Pause“ – na, was heißt das?

         

  62. „Nö, die Berliner Straßenbahn verliert ja nur über 20% durch Wartezeiten vor LSA.“

     

    Und da reißen Linien wie die 68 mit wenig Ampeln Linien wie die M4 und M10 noch nach oben. Wir hatten 1996 mal ein Projekt angestoßen, dass die z.B. Fahrzeit der damaligen 20 zwischen S Warschauer Str. (Schleife Revaler Straße) und der Schleife Eberswalder Straße (heute Jahnsportpark) von 25 Minuten auf 16 Minuten gedrückt hätte. 50 Millionen Mark hätte es für das komplette Netz gekostet, eingespart worden wären 44 Züge (Investitionskosten von rund 150 Millionen Mark hätten gespart werden können) und 8 Millionen Mark weniger Personalkosten wären es p.a. gewesen!

    1. Dann macht doch sowas öffentlich, so das diese Ökopartei gar nicht anders kann, als ihrer eigenen Politik gerecht zu werden. Ich verstehe das Problem nicht, jetzt wo auf Straßenbahn gesetzt wird, dass sich keiner der BVG öffentlich hinstellt und mal solche Sachen auf den Tisch packt. Die Medien hier in Berlin würden das aufgreifen und den Senat richtig an den Pranger stellen. Nur so passiert was. Im Kämmerlin habt ihr bewiesen, dass ihr das nicht könnt!

  63. „Ich verstehe das Problem nicht, jetzt wo auf Straßenbahn gesetzt wird, dass sich keiner der BVG öffentlich hinstellt und mal solche Sachen auf den Tisch packt. Die Medien hier in Berlin würden das aufgreifen und den Senat richtig an den Pranger stellen.“

    Na was stand denn vor ein paar Tagen in der Zeitung (damals übrigens auch schon)? Na?

        1. Naja auch das sind nur Tropfen auf den heißen Stein. Es müsste aber schon eher mal sowas veröffentlicht werden, wie wie viel das einspart, sowohl Kosten, als auch Zeit. Sowas bekommt man immer nicht zu lesen.

  64. „Naja auch das sind nur Tropfen auf den heißen Stein.“

     

    Immerhin etwas. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

     

    „Es müsste aber schon eher mal sowas veröffentlicht werden, wie wie viel das einspart, sowohl Kosten, als auch Zeit. Sowas bekommt man immer nicht zu lesen.“

     

    Das interessiert nur leider kaum einen Menschen. Daher gibt es ausführliche Berichte nur in Fachzeitschriften.

    1. Natürlich ist das besser als nichts. Trotzdem ist das erstmal nur mehr schein als sein. Dieser Senat wird sich hinter den paar Maßnahmen verstecken und weiter nichts tun.

      Ich glaube in Zeiten vom BER, U5 und S21 ist der „dumme“ Bürger schon interessiert, wie Geld gespart werden kann und wie auch etwas schneller gehen kann. Damit würde man auf Resonanz stoßen. Insbesondere weil Geld Einsparungen auch bedeuten werden, dass die Fahrpreise stabiler bleiben.

  65. „Insbesondere weil Geld Einsparungen auch bedeuten werden, dass die Fahrpreise stabiler bleiben.“

     

    Und damit hat man – aus deren Sicht sogar verständlich – zum Beispiel die Personalräte gegen sich. Denn spare ich Dienste ein, ist die Gefahr groß, dass Personal eingespart wird. Die Fahrpreise werden vom Senat gemacht. Der bestimmt, wie groß der Anteil der Fahrgäste an den Kosten ist.

    1. Naja sagen wirs mal so. Wenn man jetzt diese Maßnahmen umsetzt und das Geld investiert, spart man dies ja in der Zukunft. Durch die frei werdenden Mittel lässt sich viel einfacher Mehrverkehr ordern, was mit mehr Personal einher geht. Es ist also nicht alles so schwarz weiß.

      Jop das stimmt. Der muss aber weniger Geld locker machen um in Fahrzeuge zu investieren, weshalb er sich da nicht genötigt fühlt noch mehr an der Preisschraube zu drehen.

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