Siemensbahn nutzen

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Beschreibung des Vorschlags

Nutzbarmachung der alten Siemensbahn als Abzweig der U7, überwiegend in Form einer Hochbahn! Abzweig entweder nach Bhf.Jungfernheide oder nach Heckerdamm ( Vorteil: nur eine Westhafen Überquerung! )

Weiterführung nach Wasserstadt oder Cité Foch möglich ( kostensparend weiter als Hochbahn oder Trog!

 

@Daniel Nieveling

Auch die Ringbahn entstand einst vor den Toren der Stadt! Nun ist sie mittendrin! Die S7 / S75 wurden noch vor den Plattensiedlungen errichtet! Nun erreicht sie ca. 280.000 Menschen! Der Pankower Norden…die Elisabethaue wird errichtet. Auch Französisch Buchholz wäre versorgt!

heute investieren…morgen profitieren!!!!

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12 Kommentare zu “Siemensbahn nutzen

  1. Lol? Du kannst doch nicht dort etwas bauen, wo nicht mal im Ansatz etwas geplant ist. An vielen deiner vorgeschlagenen Trassen wird es auch nie was geben. Die U2 bis zur Elisabethaue kann ich verstehen und unterstützen, aber eine Gemeinde wie Schildow damit anschließen zu wollen, ist absoluter quatsch!

  2. So ein totaler Quatsch. Die vorhandene Trasse führt direkt und Einfädelungsmäßig Niveaufrei vorbereitet in eine S-Bahntrasse (Jungfernheide, Ring) und soll jetzt genau weshalb als U-Bahn (Jungfernheide, Keller) angeschlossen werden?

    1. „Die vorhandene Trasse führt direkt und Einfädelungsmäßig Niveaufrei vorbereitet in eine S-Bahntrasse (…)“

       

      Da ist s-bahnmäßig trassenmäßig gar nichts vorbereitet!

      1. Na das stimmt so jetzt auch nicht. Es gibt schon noch Freihaltungen. Es ist auch so gebaut worden, dass man von der Ringbahn durchaus wieder auf die Siemensbahn kommen kann. Es wird aber nicht billig, da die Flussquerung komplett neugebaut werden muss und auch der ganze alte Bahndamm saniert werden muss und die Niveaufreie Einfädelung auch nur mit einer teuren Konstruktion was wird.

        1. „Na das stimmt so jetzt auch nicht. Es gibt schon noch Freihaltungen. Es ist auch so gebaut worden, dass man von der Ringbahn durchaus wieder auf die Siemensbahn kommen kann.“

           

          Man hat beim Wiederaufbau dor tpraktisch den Zustand von 1928 – also vor Eröffnung der Siemensbahn – wiederhergestellt. Die DB will die Siemensbahn bekanntlich nicht und so wurde auf sie keinerlei Rücksicht genommen. Für eine Einfädelung müsste alles wieder umgebaut werden.

          1. Dann hast du mal wieder andere Informationen als ich … darüber müssen wir uns aber mal nicht streiten, da die Siemensbahn nur mit einer Verlängerung nach Spandau Sinn ergeben würde, aber das ziemlich teuer werden würde, weshalb der Senat hier nicht dran gehen würde. Ein 10-min Takt bis Spandau über die S21 wäre wünschenswert …

      2. Türlich, da muss nur eine vorstehende Ecke vom nördlichen Widerlager der S-Bahnbrücke über die Gleise der Fernbahngleise abgebrochen werden, damit da ein einzelnes S-Bahngleis durchpasst. Das Gleis nach Gartenfeld kann nördlich der Brücke nebenherlaufen, das von Gartenfeld drunter durch, die Brücke selbst ist lang genug für 3 Gleise nebeneinander.

  3. Wäre da eine Verlängerung von Westend aus nicht günstiger? Da wo jetzt die S46 pausiert und kehrt könnte man ansetzen, dann die Ringbahn und die Rudolf-Wissel-Brücke unterqueren, dann die Fern-und Regionalbahn überbrücken und dann auf ner Hochbahnkonstr. über den Fluss an die Bestandsstrecke(die dann vorher saniert wurde)anknüpfen?!

      1. So sinnlos ist das nicht, da die Züge sowieso in Westend enden. Also könnte man diese bequem weiterführen und so den West- und Südrung besser erreichen. Allerdings gibt es hier 2 entscheidene Hürden. Die dort endenden Züge fahren nur im 20 min Takt, was einfach zu wenig wäre für die Verbindung nach Spandau. Auch stehen dort jede Menge Häuser und eine Autobahn im Weg. Es wäre schlichtweg nicht machbar, bzw. nur sehr teuer machbar, da man die Häuser abkaufen und abreißen müsste. Da ist es dann doch billiger aus Jungfernheide diese anzubinden, so mal hier wesentlich sinnvollere Verbindungen entstehen können.

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