Potsdam-Berlin früher entlasten

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Beschreibung des Vorschlags

neu:

Derzeit geistert in den Medien eine Billig Vorvariante der der Stammbahn, damit man relativ zügig nach Berlin kommt, ohne auf die Stadtbahn angewiesen zu sein. Hierzu wurde vorgeschlagen, dass man das Gleis entlang der S1 elektrifiziert und die Station Zehlendorf wieder aufmöbelt und die Station Steglitz-Light zu bauen. Hierzu sollte der RB 33 verlängert werden. Das erachte ich als nette Idee und wollte das einmal aufgreifen.

Ich plädiere nicht für eine RB 33 Verlängerung, da dieser das Problem des überfüllten RE 1 nicht lösen kann. Auch ist nur ein 1h Takt für diese Strecke zu wenig, um wirklich attraktiv zu sein. Daher setze ich auf eine andere Lösung. Dadurch das diese Strecke nur vorläufig sein soll und somit billig sein soll, würde ich nur 120 km/h als Höchstgeschwindigkeit anstreben, mit der Option auf 160 km/h zu erweitern. Meine Strecke würde auch den Potsdamer Hauptbahnhof mit Steglitz verbinden. Durch diese niedrigere Geschwindigkeit, wird die Fahrzeit mit 3 Zwischenhalten ca. 22 min dauern. Daher schlage ich den RB 23 als dauerhafte Verlängerung vor, da dieser sowieso immer stündlich fährt und keine Einschränkungen bei den Betriebszeiten hat. Dadurch würde sich eine Wendezeit von ca. 16 min in Steglitz ergeben, was ein recht großer Puffer für Verspätungen ist. Damit dann ein attraktiver 30 min Takt zwischen Potsdam und Steglitz entsteht, schlage ich eine neue Regionalbahnlinie zwischen Brandenburg und Steglitz vor. Die reine Fahrzeit für diese Strecke würde bei ca. 40 min liegen, weshalb in an beiden Enden genügend Pufferzeit entstehen um einen stabilen Betrieb hinzu bekommen.

Die bauliche Ausführung würde bei mir aber etwas teurer werden, als was derzeit in den Medien rumgeistert. Mir schwebt eine vernünftige 2 gleisige Ausfädelung am Bahnhof Nikolassee vor. Dies soll Niveaufrei sein, sodass der Regionalverkehr durch den Grunewald nicht beeinträchtigt wird. Weiter geht die Strecke eingleisig, bis zu der Kurve vor Zehlendorf. Dort ist genügend Platz um das 2. Gleis zu legen, damit der Bahnhof auch zweigleisig betrieben werden kann. Dahinter schließt sich dann auch eine längere Zweigleisigkeit an, die erst in Lichterfelde West endet. Hierzu wird ein Gleis des Güterbahnhofes an den Regionalverkehr abgegeben. Dadurch soll nicht nur eine gute Vorleistung entstehen, sondern auch eine sehr lange Begnungsmöglichkeit sein. In Steglitz soll dann der Bahnhof so gebaut werden, dass er zu einem Zweigleisigen Bahnhof später ausgebaut werden kann.

Rein theoretisch wäre es möglich, dass man bei einer Elektrifizierung des Südringes, die Strecke über Ostkreuz bis Lichtenberg verlängert (für eine der Linien).

Hinzu kommt auch noch, dass die beiden RB’s die zur Friedrichstraße fahren, bis Ostkreuz verlängert werden. Die Züge wenden entweder in Rummelsburg oder werden bis Lichtenberg geführt und enden dort.

 

 

alt:

Verlängerung des RB 21 und 22 bis mindestens Ostbahnhof, wenn nicht sogar bis Ostkreuz. Hinter Ostkreuz könnte der Zug vlt. in Rummelsburg wenden, wenn dann die Möglichkeit da geschaffen werden kann.

So wird vor allem die Stadtbahn in den Stoßzeiten entlastet.

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2 Kommentare zu “Potsdam-Berlin früher entlasten

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