Buslinienverknüpfung zw. S Biesdorf und U Elsterwerdaer Platz (108, 190, 192, 269)

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Der hiesige Vorschlag behandelt die Möglichkeit einer direkten Busverbindung zw. S Biesdorf (S5) und U Elsterwerdaer Platz. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Bahnübergang am S Biesdorf für Busse freigegeben würde. Bis in die 1980er Jahre war der Bahnübergang für den gesamten Fahrzeugverkehr zugänglich.

Unter dieser Voraussetzung wäre folgende Konstellation denkbar:

108 bleibt unverändert.

190 fährt S Wuhlheide > U Elsterwerdaer Platz > S Biesdorf > S Friedrichsfelde Ost (übernimmt Teilstück der Linie 192).

192 fährt S Marzahn > Alt Marzahn > S Biesdorf > U Elsterwerdaer Platz (evtl. Zusammenlegung mit der Linie 269).

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11 Kommentare zu “Buslinienverknüpfung zw. S Biesdorf und U Elsterwerdaer Platz (108, 190, 192, 269)

          1. Ja, das ist eben die große Frage. Grundsätzlich ist es schade, dass man sich damals komplett gegen den Bahnübergang entschieden hat. Biesdorf ist leider vielfach durchkreuzt von Bahngleisen, die den Verkehr auf der Straße an vielen Punkten durch „verstopfte Korridore“ schickt, was hier und da (insb. Köpenicker Str.) zu größeren Verspätungen im ÖPNV führen kann. Zur Entlastung soll natürlich die TVO kommen, aber das ist wieder ein anderer Themenkomplex, der bei diesem Vorschlag nicht im Vordergrund steht.

            Ich könnte mir ein erweitertes Konzept vorstellen, das neben Fußgängern und Radfahrern eben Linienbusse (und dann auch Einsatzfahrzeuge – Hinweis: UKB) passieren ließe. Aber eben unter der Voraussetzung, dass eine „bestandsschutzähnliche“ Wiederanlage des Bahnübergangs für Fahrzeuge möglich ist.

          2. Der BÜ in Biesdorf ist allerdings nicht aufgegeben, sondern funktioniert wie eh und je. Er ist „nur“ für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können ihn (noch) nutzen. Er soll allerdings zusammen mit dem BÜ zwischen Blumberger Damm und Wuhletal beim ESTW-Neubau aufgegeben und rückgebaut werden. Keine Ahnung, wie da der aktuelle Stand der Dinge ist.

            Übrigens wird derzeit ein neuer Reisendenübergang in Strausberg (trotz Stromschiene) geplant.

  1. Ich hab auch disbezüglich einen Vorschlag gemacht, November 15.

    Den 190 hab ich aber über Märkische Allee/Alt-Friedrichsfelde geleitet. um so Anschluß zur Märkischen Spitze herzustellen. Auch eine Weiterfürung hatte ich vorgestellt, die den 291 eingestellt, wurde aber abgelehnt. Der 190 ist gerade in den HVZ, sehr verspätungsanfällig.

  2. „Aber eben unter der Voraussetzung, dass eine „bestandsschutzähnliche“ Wiederanlage des Bahnübergangs für Fahrzeuge möglich ist.“

     

    Das gibt das Gesetz nicht her.

  3. „Der BÜ in Biesdorf ist allerdings nicht aufgegeben, sondern funktioniert wie eh und je. Er ist „nur“ für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können ihn (noch) nutzen.“

     

    Der Straßenübergang ist aufgeben worden. Der Fußgängerübergang neben der ehemaligen Fahrbahn existiert zwar noch, aber ein neuer Übergang für Fahrzeugverkehr hätte keine Chance. Und selbst wenn, der BÜ beim 5 Minuten-Takt der S-Bahn eh laufend dicht…

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